Zum Inhalt springen

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3


Joaquin

Empfohlene Beiträge

vor 10 Stunden schrieb Getsome:

ich hab Bock auf GABA

Bewahre ... ✌️

@Anima_Templi Danke für die geringen Infos.
Würde mich freuen über ein Sammelfoto der Tees, die du bisher von Yu Ting bekommen hast.

Zum Format der flachen dünne Scheibe - selbstverständlich hat die Menghai Factory (man könnte sie auch Ricola des Ostens nennen) auch dies erfunden.

Ich hatte mich 2015 etwa gefragt, als die Boutique Labels von 357 auf 200g Cakes umzustellen begannen, wer von denen bloss damit angefangen hat. Jahre später durfte ich erkennen, das Menghai bereits 2005 solche Formate gepresst hat.

PS: Hier mal wieder ein Tee von denen, der mich so reizen würde zu probieren:

20191008153626_1024x1024@2x.jpg?v=158099

18er mit Da Shu Pflückgut aus Jingmai.
Das Schlimme ist, die lassen sich nicht lumpen.
Aber das Zeug ist verhältnismässig zu teuer (1$/g für Da Shu aus Jingmai 🙄, gut, dafür wahrsch. immerhin echt - zu gerne würde ich den mit den vermeintlichen Gushus anderer Produzenten vergleichen) aber ja, die Hunde sind sehr funky angemalt, sollen die doch einen anderen anbellen.

PPS: Zu vergessen ist nicht, dass all deren hochwertigere Shengs vor etwa einem halben Jahr eine Preisverdopplung (wenn nicht gar mehr) erfahren haben, insofern, ja, zahlt man bei Menghai leider etwa einen 50% Aufpreis allein wegen der Marke.

Bearbeitet von GoldenTurtle
Link zum Beitrag
  • Antworten 13,2Tsd
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Top-Benutzer in diesem Thema

Top-Benutzer in diesem Thema

Beliebte Beiträge

Shuppin Gyokuro aus Yame via @teekontorkiel Ein Gyokuro, bei dem kaum Wünsche offen bleiben. Das Umami ist intensiv, jedoch nicht komplett überlagernd, so dass die feine Süsse des Tees schön

Live-Grüsse von einer kleinen Teerunde mit Diz 🥳

Wie versprochen: Bio Darjeeling Flugtee 2020 Puttabong DJ4 First Flush via Teekontor Kiel: ( Jorn Riel, Das Haus meiner Väter, TB Unionsverlag, beschreibt einen nachahmenswerten Brauch der Inuit

Veröffentlichte Bilder

2019 Luo Die

Recherchen ergaben, dass sich dieser Ort / diese Region genau mittig zwischen Puerh City und Kunming befindet, also nordwestlich von Xishuangbanna gelegen.

Wieder sticht die wunderschöne Farbe und Klarheit des Aufgusses heraus, das Gold ein wenig heller als beim gestrigen Tee. 

Geschmacklich trifft der Tee genau meinen Nerv; eine leckere Fruchtigkeit mit schöner Süße, die pure Süffigkeit in der Schale, ganz toll! Absolut keine Off-Noten! Im Nachhall wirkt eine erhabene Adstringenz, die sich anfühlt, als wäre der Mund in Watte gepackt.

Das Qi ist wunderbar entspannend, glücklich machend und baut sich langsam über die Aufgüsse verteilt auf, um dann zu verweilen. Ein super Tee! :)

Edit: @GoldenTurtle, der Bin Dao war der einzige Tee in OVP, deswegen würde ein Sammelbild nichts bringen.

20210502_125044.jpg

20210502_125128_compress27.jpg

20210502_130802_compress30.jpg

20210502_132321.jpg

Bearbeitet von Anima_Templi
Link zum Beitrag

@Anima_Templi Verstehe, aber schön wenn die deinen Geschmack (bisher zumindest) so gut trifft.

@topic: gereifter Shou von etwas in die Jahre gekommenen Bäumchen, produziert vom alten Kameraden (Lao Tong Zhi): Bingliang Zhou

20210502_142041.thumb.jpg.6460b63b57d08fb1693b29047b7d76c5.jpg

Verziert mit etwas frisch gefallenem Hagel.

20210502_142224.thumb.jpg.46f8ed14b266fefc6ab0520c5bae2c81.jpg

Der Tee ist an mir gewachsen. Die ersten paar Sessions in den vergangenen Monaten waren für mich eher langweilig, erdig, typisch - beinahe als Fehlkauf klassifiziert. Nun tut sich mir darin etwas auf. Der gute Bingliang weiss halt doch was er tut. Es ist wie in der Kunst - der persönliche Zugang ist manchmal nicht leicht zu finden, gewisse Kunstwerke hingegen die schnell begeistern, die dafür gemacht sind, bei denen schwindet auch oft rasch wieder der blendende Schein.

Bearbeitet von GoldenTurtle
Link zum Beitrag
vor 20 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Es ist wie in der Kunst - der persönliche Zugang ist manchmal nicht leicht zu finden, gewisse Kunstwerke hingegen die schnell begeistern, die dafür gemacht sind, bei denen schwindet auch oft rasch wieder der blendende Schein.

Wahre Worte! So ging es mir mit den Thai-Shengs von Peter: der erste Eindruck war gelinde gesagt ernüchternd und sie machen einem den Zugang alles andere als leicht - inzwischen gefallen sie mir aber sehr gut! Eigentlich wollte ich nach den initialen Sampeln nicht wirklich was kaufen, nur dem Danzhu wollte ich auf Grund der Power noch eine Chance geben und bin froh, dass ich das gemacht habe :) 

Link zum Beitrag

Ich bin mittlerweile ehrlich gesagt froh und dankbar, wenn mir ein Sample auch mal auf Anhieb mitteilt, dass ich nicht zu dem Tee passe. Die Masse ist mittlerweile so groß, dass es eine Erleichterung darstellen kann, sich mit manchen Optionen nicht mehr groß befassen zu müssen.

So z.B. in meinem Fall Thai-Shengs - da sind übrigens nicht nur die von Peter durchgefallen - oder die ganze Palette von Farmerleaf. Hier begnüge ich mich dann damit ab und an einmal zu probieren, ob sich etwas in meine Richtung entwickelt hat. 

Ab und an wird man ja auch mal positiv überrascht, wie z.B. vom EoT Bulang. :) 

Link zum Beitrag

Heute möchte ich mal wieder etwas zu einem Tee schreiben.

Hatte ich doch vor einiger Zeit von @chenshi-chinateedie Probe eines Yiwu Shan spring Brick 1998 Puerh bekommen und  nun endlich Zeit sie zu probieren.

https://www.chenshi-chinatee.de/de/yiwu-shan-spring-brick-1998.html

Ja, das ist so ein Tee, der mich immer hin und herwirft.

Interessante Lagerung und angenehm im Geschmack, da ich inzwischen schon etwas von dieser "Lagerung" verstehen zu glaube.

Das ist nichts für jeden Tag für mich. Wenn ich mich aber darauf einlasse, finde ich ihn sehr interessant. 

Und ich spüre auch schon etwas Anregendes in ihm, im Wiederspruch zum gleichzeitigen auch setzend, beruhigendem.

Die Aromen erinnern mich schon an so einen typisch chinesischen Ort, vielleicht ein Ladengeschäft für Möbel oder Geschirr.

Ich habe jetzt verschiedenen Tees dieser Art zu liegen und sogar einen gelagerten Oolong, der so ähnlich ist, dass ich nur zugreifen brauch, wenn mir danach ist.

Also den trinke ich definitiv nicht, wenn ich was "fruchtiges" haben möchte.

Aber in seiner Grundstimmung verhaftet, ist er auch sehr ergiebig und gleichbleibend.

DSC_0137_compress63.jpg

War mir klar, dass so etwas nicht "einfach" vom Smartphon übernommen wird. :kopfandiewand:

Link zum Beitrag
vor einer Stunde schrieb Krabbenhueter:

Das ist nichts für jeden Tag für mich. Wenn ich mich aber darauf einlasse, finde ich ihn sehr interessant.

Entspricht genau meinem Eindruck - auch ich konnte den Tee dank einer Probe von @chenshi-chinatee kennenlernen. Ist ja nicht so, dass ich nicht gelegentlich versuchen würde, herauszufinden, was die Leute eigentlich an Pu so toll finden ... Nun, vom Saulus zum Paulus konvertiert bin ich durch den Tee nicht, aber mein Verständnis für den Reiz eines guten Sheng hat sich durch ihn schon vertieft. Die sonst (für mich) eher unerfreulichen Pu-Aromen hatte er dank Lagerung wohl hinter sich gelassen und so war das Vergnügen ungetrübt. Wohl noch mit das Beste, was man halt aus assamica machen kann ... :devil:

Im Ernst - an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die (jedenfalls für einen Pu-Noob wie mich) aufschlussreiche Probe an @chenshi-chinatee nachgereicht und eines an @Krabbenhueter für die Erinnerung daran.

_()_

Link zum Beitrag

Wie kann man bloss dieses bittere Getränk nicht mögen?

20210503_164600.thumb.jpg.99518ffa5ae81c7eed52a0f748624b6d.jpg

In der Tasse ein fast seit der Pressung im Bambuskorb selbstgelagerter 17er Jinggu Sheng, von welchem Diz neulich bei einer Runde meinte, dass das gar nicht sein könne, dass der in unserem Klima so schnell gereift sei. ✌️

Dazu erklangen erlesenene Töne:

 

vor 4 Stunden schrieb Krabbenhueter:

Ja, das ist so ein Tee, der mich immer hin und herwirft.

Ja nun, da hat der Tee wohl auch das Foto hin und hergeworfen.

Bearbeitet von GoldenTurtle
Link zum Beitrag

2020 Bing Dao autumn 

Heute mal eine Herbst-Ernte aus dem Sample-Set.

Wunderschönes Blattgut, eher sanft gepresst. Steinfrucht schlägt einem aus der Tüte entgegen und die findet sich auch in der Schale wieder. Süß, süffig, wunderbar ausbalanciert, mit tollem langen Hui Gan.

Die meisten Herbst-Ernten haben eine leicht dumpf-derbe Note im Gesamtgerüst. Es fehlt verständlicherweise an der Brillanz, welche gute Frühjahrspflückungen bieten können. Hier ist davon nichts zu merken, wenn er auch gleichwohl nicht mit der Vielschichtigkeit des Frühjahres mithalten kann. Dennoch, ein blitzsauberer Herbst-Sheng, wie ich ihn noch nicht oft hatte. :)

20210503_164255_compress5.jpg

20210503_171129_compress50.jpg

Link zum Beitrag

2016 Bai Shan Wei

Dieser Tee ist etwas Besonderes, ein "Best-of-blend" aus dem Material Ihrer Reisen durch mehr als 70 Teewäldern in 4 großen Teeregionen Yunnans in den letzten 6 Jahren.

Laut Aussage der Produzentin war der Tee zu Anfang nicht wirklich gut, er hat sich erst durch Reifung zu etwas gutem entwickelt. Dem stimme ich zu!

Wie bei Blends üblich, ist das Aromenprofil meist etwas verwaschen, einfach nicht klar zuzuordnen. Wenn das Grundaroma so stimmig ist wie in diesem Fall, stört mich das allerdings nicht sonderlich.

Wieder ein glasklarer Aufguss, mit schöner dunklerer Färbung, an der man die leicht fortgeschrittene Reifung erkennt. Der Körper ist nicht sehr schwer, aber schön breit. Fruchtig und süß, die ersten Jahre der Reifung brachten eine größere Tiefe. Er wandelt sich nicht und bleibt von Anfang bis Ende seiner Linie treu, ein dankbarer unkomplizierter Sheng mit feinem beruhigenden Qi, welches sich langsam aufbaut.

Respekt, wer einen solch stimmigen Blend mischen kann!

Heute auch mal ein Bild der jungen Dame.

20210504_163127_compress76.jpg

20210504_164930.jpg

20210504_175426.jpg

IMG_20210504_175610_799.jpg

IMG_20210504_175615_546.jpg

Link zum Beitrag
vor einer Stunde schrieb Anima_Templi:

Wieder ein glasklarer Aufguss

Aha, erfreuliches Zeichen, da wird also ordentlich gewokt, die Dame scheint in der Hinsicht einen guten Lehrer gehabt zu haben.
Nur gewisses Pflückgut von ihr welches du in den vergangenen Tagen abgelichtet hast sieht teilweise etwas blass aus, aber das ist noch nicht zwingend ein schlechtes Zeichen - vielleicht hat da auch die Kamera etwas getäuscht - ist es manchmal etwas gelblich oder nur ein helleres Grün?

Link zum Beitrag

🤣 ... ah, gefunden:

Zitat

一年茶、三年药、七年宝

Ein chinesisches Sprichwort hinsichtlich Weisstee (Scott hat es auch erwähnt - was er aber verschweigt, dass es eigentlich oft insb. hinsichtlich Yin Zhen gemeint ist) und bedeutet:

Ab 1 Jahr ist es Tee (die Chinesen beginnen mit 1 zu zählen, z.B. wenn der Tee fertigproduziert ist, ist er schon 1 [zur besseren Kulturverständigung könnte man sagen im 1. Jahr], gleiches bei Menschen, bei der Geburt gilt der Mensch dort schon als 1), ab 3 Jahren Medizin, ab 7 Jahren ein Schatz ... es gibt sogar Apotheken in China die 3+ Jahre Yin Zhen grammweise verkaufen. Ich hab darüber irgendwo doch mal einen chinesischen Beitrag gepostet. 🤔

Bearbeitet von GoldenTurtle
Link zum Beitrag

Daraufhin musste heute natürlich ein 7-jähriger Yin Zhen gesüffelt werden!

In meiner Teebibliothek gekramt und ans Tageslicht kam eine Packung, die ich etwa 2014 dem alten Diz entwendete ... ach, der Junge hatte damals ja noch keine Ahnung, schaut nur einmal die Verpackung an die er damals verwendete, quasi ein Zeitzeugnis, Sünden der Vergangenheit, gemeinhin als Schwarzes-Loch-Aroma-Sauger-Tao-Bye-Bye-Verpackung berühmt und berüchtigt.

Die 100g bestanden zudem wohl zu 80% aus Wasser, das sich inzwischen verflüchtigte - immerhin ein positiver Punkt bei den Verpackungen, dass man sich über zu viel Feuchtigkeit keine Gedanken zu machen braucht.

teamania_yinzhen.thumb.jpg.2bf32ac384f33dbf50374a9bd7116ee7.jpg

Kommt bei mir selbstverständlich in meine Tokoname Kyusu:

20210505_111142.thumb.jpg.c4140ec7c9d1b234fea65c66cdee8f6a.jpg

Muss sagen, bin zufrieden ... sehr meditative, luftige Aromen wie auf Wolken.

Link zum Beitrag

Heute ein Tee aus dem Nordwesten Zhejiangs, der nicht das Prestige der Top-Sorten Zhejiangs (Longjing und Anji Bai Cha) hat - völlig unverdient, wie ich finde. Was allerdings für ein äußerst erfreuliches Preis-/Peistungsverhältnis sorgt: ein Tianmu Quing Ding (天目青顶). Wie der Name ('Grüne Spitzen / Gipfel des Tianmu') verrät, stammt er aus dem Nationalpark / UNESCO-Biosphärenreservat Tianmu Shan und ist auch biologisch-organisch produziert (behauptet jedenfalls der Verkäufer, DTH). Gepflückt wird er idR erst um die Mitte des April; Qingming-Pflückungen scheinen entweder das Klima oder der Kultivar nicht zuzulassen, jedenfalls sind mir noch keine untergekommen. Die recht großen Blätter (es wird hauptsächlich der relativ spät reifende Kultivar Jiu Keng 鸠坑 verwendet) werden wie bei Anji Bai Cha zu Zhenxing Cha (Nadelblatt-Tee) verarbeitet, wobei hier die Nadeln allerdings deutlich länger sind. Das Chaqing (Stoppen der Fermentation) geschieht wie beim (geschmacklich durchaus verwandten) Huangshan Maofeng aus Anhui durch 'Backen' in Flechtkörben.

Da die Nadelform das Befüllen einer normalen Aufgusskanne ziemlich fummelig macht, benutze ich für solche Tees eine Kittate Kyusu (flache Zylinderform). Diese hier mit Mogake-Dekor ist von Kamimura Hiroyuki; die Yuzamashi in hellerem, karamellfarbenen Ton von dem noch jungen Yamada Yutaro.

tmqd1.thumb.jpg.b281c3429852dba6ffa518be4595991d.jpg

tmqd2.thumb.jpg.b1e20ecbf9261fc882cc33a57a65cd12.jpg

Wie man sieht, dosiere ich nicht allzu zaghaft. Aufgusstemperatur 75°-80° C. Der Duft erinnert an reife Früchte, der Geschmack hingegen geht eher ins Gemüsige, mit Anklängen an weißen Spargel. Im Abgang treten kräuterige Aromen hinzu. Der Geschmack ist insgesamt weich und voll, mit süßlicher Grundnote. Keinerlei Bitterkeit; ab dem 3. Aufguss beginnt sich eine leichte, angenehme Adstringenz auf der Zunge bemerbar zu machen und sorgt für ein samtiges Mundgefühl. Klare Tasse mit ansprechender, goldgelb leuchtender Farbe. Dafür, dass er jetzt schon etwas über ein Jahr alt ist, ist er immer noch sehr gehaltvoll und ausdauernd. 'Frische' ist bei gebackenen Tees ohnehin nicht zu erwarten.

tmqd4.thumb.jpg.6cd552cdb0b1a0201b59ca8f3688bd88.jpg

Dtmqd3.thumb.jpg.0c1f1dfa17b3c7ec9eac9bf4aeeadbde.jpg

Das aufgegossene Blatt zeigt eine sorgfältige Handpflückung, vorwiegend Knospe + 1 Blatt.

tmqd5.thumb.jpg.db44a547320a0bd4757a20af65073bfe.jpg

Ansonsten: als musikalische Begleitung gab es Beethovens Cellosonaten mit Richter / Rostropowitsch. Die legendäre Phillips-Aufnahme von 1963. Hier die beiden live:

https://www.youtube.com/watch?v=fLQHLq8EcZo&list=RDfLQHLq8EcZo&start_radio=1&t=44

_()_

Link zum Beitrag

2015 Lao Ban Zhang

Hier fand ich keine Parallelen zu meinen bisherigen LBZ-Erlebnissen. Dieser Tee ist von Anfang bis Ende absolut stringent. Ein Grundaroma, nicht mehr und nicht weniger. Ein fokussierendes Qi, das aber nicht mit dem Holzhammer einschlägt. Keine nennenswerte Bitternis.

Blind verkostet hätte ich nie auf diese Region getippt. Eine Vermutung ist, dass er gerade eine Ruhephase durchlebt und deswegen eher verschlossen ist. Ich hatte mir mehr erhofft, bin aber aufgrund des Preises auch froh, dass er mich nicht vom Hocker haut.

Die Bilder erscheinen richtig, wenn Ihr eure Köpfe dreht. :P Ich reg mich wegen dem ******* nicht mehr auf... Ob das an der Forensoftware liegen kann?

20210505_165540_compress99.jpg

20210505_171709_compress50.jpg

20210505_172735_compress48.jpg

Link zum Beitrag

Deine Meinung

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Benutzerkonto hast, melde Dich bitte an, um mit Deinem Konto zu schreiben.
Hinweis: Dein Beitrag muss vom Moderator freigeschaltet werden, bevor er sichtbar wird.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

  • Gleiche Inhalte

    • Von Genmaicha70
      Hallöchen,
      kurzer Gedanke: Tee als Dekoration zu verwenden.
      Kronkret hatte ich gedacht grünen oder weißen Tee (ihr braucht keine Steine zu werfen, es würde natürlich nur billigst Gut genutz ) in einenm Glas Gaiwan aufzugießen und an einen sonningen Platz zu stellen, möglicherweise noch etwas trockenen Tee um den Teller verteilt.
      Doch nun die Preisfrage,wie lange dauert es bis der Tee schimmelt, sich Fliegen daran zu schaffen machen oder er auf anderer mannigfaltiger Weise schlecht wir ? Es handelt sich hier schließlich um ein Lebensmittel und Schimmel o.ä. ist nicht besonderst gesungheitsfördernd und genau so wenig gut anzusehen.
      Hat jemand diesbezüglich bereits Erfahrung gesammelt ?
       
    • Von dawgt
      Hallo allerseits!
      Ich bin ganz neu im Forum und mich hergetrieben hat die Lust ein Level im Tee-Game aufzusteigen  Gerne trinke ich Grün- und Schwarztee. Letztens habe ich mir aber auch einen Pu-Erh-Tee gekauft (lose) und auch wenn er wahrscheinlich nicht der hochwertigste ist, hat er mir sehr gut geschmeckt und hatte insgesamt einen sehr positiven Effekt auf mich. Nach einer Tasse konnte ich echt gut konzentriert lernen. Nach einer kurzen Recherche habe ich verstanden, dass Pu-Erh ein deutlich tieferes Thema ist, vor allem durch die Geschmacksentwicklung während der Reifung. Ich würde mich gerne tiefer in die Materie einsteigen und bin auf der Suche nach einem guten Set mit möglichst vielen Tees in kleinen Portionen, um die Unterschiede genauer verstehen zu können und vielleicht persönliche Präferenzen herauszufinden.
      Ich bin auf der Suche auf folgendes gestoßen: tea-exclusive.de/Teeset-Pu-Erh-Entdeckungsreise
      Könnt ihr dieses Set empfehlen, oder vielleicht ein anderes? Was die Preise angeht bin ich auch noch nicht voll informiert und kann leider nicht sagen ob 30 Euro für 100 Gramm in Ordnung sind 
       
      Ich danke im Voraus!
    • Von Roberts Teehaus
      😄🙏
      Wir freuen uns sehr, im Rahmen unserer Kooperation mit Vanillekiste einen Gastbeitrag von Vanillekiste zu veröffentlichen – mit wunderbar schmackhaften Rezepten von Tee und Vanille – vielen herzlichen Dank.
      🤍🍩☕
       
      Mit Tee genussvoll durch das ganze Jahr
      Bei uns in Europa wird eher die Winterzeit als Tee-Zeit betrachtet, doch kann man Tee das ganze Jahr über genießen. Südliche Länder, wie z.B. die Türkei, trinken traditionell ihren Tee (Çay) auch bei hochsommerlichen Temperaturen, was für eine gesunde Abkühlung sorgt. Eine große Bandbreite an unterschiedlichen Tees gibt es bei unserem Kooperationspartner Roberts Teehaus, dessen Tees wir an dieser Stelle wärmstens weiterempfehlen möchten.
      Tee kann mehr!
      Doch Tee kann nicht nur getrunken, sondern auch wunderbar dazu verwendet werden, beim Backen und Kochen dem entsprechenden Gericht einen besonderen Touch hinzuzufügen. Wir haben ein süßes Rezept für einen Schwarztee-Kuchen ausprobiert und hierzu den Ostfriesentee verwendet. Je nach Geschmack, Vorrat und Laune können natürlich auch andere Schwarzteesorten verwendet werden, z. B. Ceylon Up Dimbula, etc. Und auch für die Genießer, die es herzhaft lieben, haben wir etwas mitgebracht – ein Rooibos-Rollgerste-Risotto mit Rooibostee und Vanille.
      Tee in der Küche
      Beim Backen gibt Tee den Gerichten nicht nur einen außergewöhnlichen Aromakick und eine wunderbare Farbe, sondern macht jeden Kuchenteig auch ganz besonders saftig und fluffig”. Auch zum Kochen können wir die Verwendung von Tee wärmstens empfehlen, weil er einerseits ein besonderes Aroma abgibt, andererseits aber den Geschmack der verwendeten Gemüse und Gewürze nicht überdeckt, sondern diesen lediglich etwas “umschmeichelt” und teilweise sogar hervorhebt. Das Backen und Kochen mit Tee jedenfalls ermöglicht einzigartige und ausgefallene Kreationen, sodass man auch kulinarisch erfahrene Gäste bekochen und immer wieder aufs Neue überraschen kann! Warum also nicht einfach einmal in einem Rezept das Wasser durch Tee ersetzen? Wer mit Experimentierfreude zu Werke gehen möchte, kann dafür alle möglichen Teesorten in Betracht ziehen. Eine sehr tolle Auswahl bietet Roberts Teehaus.
      Große Auswahl!
      Vom klassischen Schwarztee bis hin zum japanischen Grüntee und weiteren ausgefallenen Sorten findet man hier in jedem Fall eine qualitativ hochwertige Auswahl, was großen Appetit auf ein warmes, aromatisches Getränk macht – gleichzeitig uns aber ebenso auf neue Ideen bringt und zu kreativen Experimenten in der Küche inspiriert! Für alle, die sich für den Anfang nicht entscheiden können, gibt’s bei Roberts Teehaus auch ein tolles Probierpaket mit 15 unterschiedlichen Teesorten.
      Schwarzteekuchen
      Ein aromatischer Teekuchen mit unserer Bourbon-Vanille – das hört sich nach der perfekten Kombination an. Wir konnten es somit nicht abwarten und haben für Euch direkt das Rezept ausprobiert und gebacken!

      Zutaten:
      100 ml kalter Schwarztee Earl Grey Classic, Ostfriesentee oder Ceylon Op Dimbula von Roberts Teehaus 1 Vanilleschote 100 g Zucker 1 EL Vanillezucker 2 EL Kakaopulver etwas Backpulver 80 g gemahlene Mandeln 80 g Mehl 2 Eier Und so einfach wird gebacken:
      100 ml Schwarztee zubereiten und abkühlen lassen. Alle Zutaten gründlich miteinander verrühren. Den kalten Tee mit einrühren, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist. Den Teig nun in eine gefettete Form füllen und bei einer Temperatur von etwa 175 Grad für 30 Minuten backen. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, dekorativ mit Puderzucker bestreuen.  
      Rooibos-Rollgerste-Risotto
      Wir haben uns auch an ein herzhaftes Gericht herangewagt – inspiriert von Eva Derndorfer’s “Mandelbaum’s kleine Gourmandisen: Vanille” – haben wir ein Rooibos-Rollgerste-Risotto gezaubert. Auch dieses köstliche Ergebnis kann sich echt sehen (und schmecken) lassen!
      Zutaten:
      1 kleine Zwiebel 200 g Kürbis Butternut (ohne Schale und Kerne) 100 g Rollgerste 1 Stückchen Butter 1 EL Rapsöl Das Mark einer Vanilleschote 1 TL Voatsiperifery-Pfefferkörner 150 ml Gemüsebrühe 150 ml Rooibostee aus Rooibos Super Grade Long Cut von Roberts Teehaus etwas Salz 50 ml süße Sahne Und so wird zubereitet:
      Die Zwiebel hacken, den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Die Rollgerste waschen und abtropfen lassen. (Kürbis-Tipp: Wenn der Kürbis vorher einige Minuten am Stück angekocht wird, lässt er sich leichter schneiden und bearbeiten). Die Zwiebel in Butter und Öl anschwitzen und das Vanillemark hinzufügen. Die Rollgerste sowie den Pfeffer hinzufügen und mit dem Rooibostee und der Gemüsebrühe aufgießen. 15 Minuten leicht köcheln lassen, dann den Kürbis hinzufügen. Wenn die Gerste sowie der Kürbis weich sind, können die Pfefferkörner entfernt werden. (Tipp: Wer nicht suchen möchte, kann die Pfefferkörner vorher in einen Teebeutel geben) Zum Schluss mit Salz abschmecken, die Sahne hinzufügen und vor dem Servieren noch etwas ziehen lassen.  
      Ihr habt eigene Ideen für die gemeinsame Verwendung von Tee und Vanille in Euren Kreationen? Lasst es uns gerne wissen – wir freuen uns! 🤗


    • Von TeaTime13
      Hallo Tee Community, 
      vor einiger Zeit habe ich mal von meinem Vater verschiedene Blüten Tees bekommen. Das waren die, die in dem heißen Wasser des Tees aufgeblüht sind. Was für Teesorten sind diese Blüten meistens ? Bekomme ich die auch hier in Deutschland? 
      Liebe Grüße
    • Von Kukuruz
      Servus,
      nachdem ich mich nun durch einige Tees durchprobiert habe, habe ich festgestellt, dass ein teurer Kabusecha zwar schon irgendwie "anders" schmeckt als ein 10€ Sencha - aber halt irgendwie nicht doppelt, dreifach so gut. Also irgendwie ist es mir das einfach nicht wert Mir scheint 10€/100g schon so ein sweet-spot zu sein.
      Nun möchte ich gerne schauen, wie tief man tatsächlich im Preis gehen kann und weiter zufriedenstellende Qualität hat. Die Anbauregion ist mir da gar nicht wichtig, Hauptsache er ist gedämpft. Habt ihr da Empfehlungen?
  • Neue Themen




×
×
  • Neu erstellen...