Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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vor 42 Minuten schrieb teekontorkiel:

...Sieht doch echt alles andere als lecker aus das Foto. Das kann doch keiner im Ernst appetitlich finden. ...

Hehe, da hat aber jemand eine ausgeprägte Abneigung gegen schimmel.

Wobei ich aber auch der Meinung bin, dass das null wie Schimmel ausschaut. Irgendwie ganz niedlich diese kleinen Kügelchen.  

Könnten aber auch Eier sein, oder so. :S

Aber trinken würde ich ihn auch nicht. Aber hauptsächlich weil ich kein Freund von lang gereiftem Pu bin.

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Heute bei mir:

Jingmai Gushu 13er Kugel, soweit ich weiß von Yu (gekauft beim Teespeicher vor gut 8 Monaten).

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Sehr angenehm. Das Mundgefühl hat was von Balsam, was grade echt gut tut, da ich eine kleine schmerzenden Wunde im Rachen habe.

Der Geschmack... Hm... Schwer zu beschreiben, süßlich, minimaler Hauch von Lebkuchen würde ich sagen. Insgesamt wirkt die Kombination von Geschmack und Gefühl auf mich sehr cremig.

Zusammen mit Ailaoshan und Bada gehört Jingmai aktuell zu meinen PuErh-Gebiets-Favoriten; dieser Tee untermauert diesen Eindruck definitiv. :)

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vor 7 Stunden schrieb teekontorkiel:

:S Sieht ehrlich gesagt alles andere als lecker aus ... ähm die gelben Bobbel wirken eher als ob sie krabbeln. :sick:

Das ändert sich bestimmt noch deine ansicht.

Puer war ja auch mal nur “gammeltee“.

Sind eigentlich eure Puer EU bio ? Ich erinnere mich noch an die Aussage das nichtmal JAS sicher genug wäre ?

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vor 11 Stunden schrieb digitalray:

Fu Cha Brick 2016

Ich wollte so einen auch schon immer mal probieren, als ich vor zwei Jahren bei Hojo mal angefragt hatte, meinte er er fände zur Zeit keinen, der die Pestizidtest übersteht.:( wo hast du deinen her?

Hojo hat auch einen ganz guten Artikel darüber, kennt ihr aber sicher schon.

 

Bei mir gerade zwar nicht Golden Flower aber Golden Sencha :):
http://www.thes-du-japon.com/index.php?main_page=product_info&products_id=331

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lecker, süß und leicht bitter

 

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vor 1 Stunde schrieb drunken_monkey:

Ich wollte so einen auch schon immer mal probieren, als ich vor zwei Jahren bei Hojo mal angefragt hatte, meinte er er fände zur Zeit keinen, der die Pestizidtest übersteht.:( wo hast du deinen her?

Meiner ist von Wudang Daoist Tea..

" On around 850 meters above sealevel the tea grows in an area where the climate and Feng Shui is perfect to grow this special daoist tea.  We don’t use any chemicals or artificials to grow our tea,  and every step of the teaproduction is made by hand. "

hier mehr dazu, auch zur kompletten 28 teiligen Fu Cha Produktion, sowie zu allen Arten von Puer und Dark Tea:

https://liu-tea-art.com/dark-tea/

 

die diesjährige dark tea produktion von wudang daoist tea: 19247982_1708738466088213_17459359707616

bearbeitet von digitalray

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...trinke mich gerade immer noch durch die Proben von der Teezui: Yiwu und GuangFangZai vom Teekontor, "Impression 2012" von Gero,
   gerade in der Tasse. Gestern den Weißtee von der Ann, das macht schon Spaß und sind alle tolle Tees :thumbup:

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@Tobias82 Du meinst GFZ, Gua Feng Zhai!? Falls, welcher? Falls Maocha, dann höchstwahrsch. Huangshan. Immerhin mal wieder etwas preiswertes von Yu, der günstige Bereich ist wirklich nicht sein Hauptfokus, aber wenn einem guter Tee etwas wert ist, kommt man früher oder später um ein paar Fladen von ihm kaum herum.

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...stammt von dem Cake, den TKK im Programm hat, ja, Schreibfehler... wollte nicht noch mal extra auf der Seite nach sehen.

Mir hat der Tee gut gefallen, gerade wenn man die größeren Blätter mit dem stärker gepressten Teil mischt, kommt der Tee richtig
gut rüber. Auch vom Aroma her interessant, leider sind 10g sehr schnell weg :(

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wie @miig mal schrieb:

Am 20.12.2016 um 17:15 schrieb miig:

..der Mengku Daxueshan ein echter Forums-Klassiker *g* und zurecht! 

und genau den hab ich heute auch im Gaiwan.

den Mengku Da Xue Shan 2006

Aufguss-Farbe dunkel-orange/braun
Geschmack: Karamell, Tabak, Kaffee, deutliche typisch metallisch säuerliche aged Note, süßliche Pilz/Reis Note wie Genmaicha, geht schon sehr eindeutig in Richtung Shu, dazu etwas medizinisch (Kampfer).

ja, n echter Klassiker :D so gehört sich das..  Null Bitterkeit mehr. Der muss auch echt mit 100°C aufgegossen werden und verträgt das super. bei 80-90 °c fehlt die Hälfte des Aromas.

Die "Spring Tips" merkt man schon find ich, schmeckt aromatisch wie ein white puer, bzw aged white.

bearbeitet von digitalray

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@digitalray Das passt ja, denn davon habe ich eine Probe hier - und jetzt eine schöne Zubereitungsanleitung. :)

Heute bisher in meinem Kännchen: Wieder eine Portion des japanischen gedämpften Tee von Ann und jetzt gerade meinen Rest des White Gushu von DKDT, dazu Lou Rhodes im Ohr und draussen ein Wolken- und Windspiel.

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Heute habe ich den Lao Ban Zhang von 2009 von Yunnan Sourcing bekommen und gleich ausprobiert. Ich war etwas knauserig und habe nur 5 g in die 100 ml-Kanne getan, und das war gut so, denn der Tee ist so ergiebig, daß ich nun beim 10. Aufguß bin, das ist schon 1 Liter Tee.

Am Anfang hat der Tee etwas Unbescheibliches. Er füllt den ganzen Mund aus mit seinem Geschmack, und der Geschmack bleibt auch lange danach im Mund. Ich kann den Geschmack nicht beschreiben, es ist eine Art Bitterkeit, die aber nicht nur hinten auf der Zunge, sondern im ganzen Mund fühlbar ist und sich angenehm anfühlt.

Ab dem 7. Aufguß änderte der Tee seinen Character, füllte nicht mehr den ganzen Mund aus, sondern schmeckte fein säuerlich. Es erinnert mich an etwas an Tee aus getrockneten Apfelstückchen, wie ich ihn in der Kindheit bekommen habe. Eine leichte Bitterkeit ist aber auch beim 10. Aufguß noch dabei.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Tee.

 

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Heute gab es ein (ziemlich kleines) Sample des Yangqin Hao 2005 Yiwu Chawang. Geschätzt vielleicht 5-6g, was deutlich unter meinem normalen Durchschnitt liegt, daher und weil er ziemlich einen recht feuchten Duft hatte kam er in das 80ml Novák-Kännchen, mit dem ich vor allem bei traditionell gelagerten Shengs gute Erfahrungen gemacht habe. Daher kann sich die nachfolgende Aussage auch nur auf das Sample beziehen und ist nicht allgemein für diesen Tee gültig:

Anfangs recht adstringent (mag aber auch an Qualität des Samples liegen), ansonsten leicht bitter, weich und ziemlich feucht – aber immerhin mit sanft entspannendem Qi. Wird vermutlich an der Probe liegen, fällt aber weit hinter den anderen beiden YQH zurück, die ich ausgiebiger testen konnte.

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Nach dem kleinen Intermezzo geht es morgen mit den 2017er EoT weiter :) 

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Ich konnte heute bei der Teerunde zwei der neuen 17er Sheng von Tante Yu verkosten, war spät dran und hab leider ein paar verpasst, u.a. Lao Man-E Gushu Huang Pian (das erste Mal, dass man sowas von Yu kaufen kann, bislang waren reife Blätter von verschiedenen Orten stets nur kleine, unkäufliche Händlergeschenke seinerseits). Der Sheng soll gem. Teefreunden MF und F nach Salz, Knoblauch und vielem weiteren schmecken, daraufhin hat sich MF gleich einen 5er Xiaobing Tong davon gebunkert, er gefalle ihr halt sehr gut. Typisch Italienerin. Salz und Knoblauch. Für mich hört sich diese Geschmacksbeschreibung in der Theorie noch etwas skurril an, ich hoffe aber ihn demnächst verkosten zu können.

Dabei war ich dann bei den diesjährigen Gaoshan gs (Yiwu) und Mao Er Duo gs (Yibang). Kurz gesagt haben mich beide aromatisch als auch wirkungstechnisch begeistert und für mich schlagen beide die sehr guten Jahrgangsvorgänger. Der Gaoshan ist vom preis-wirkungstechnischen Faktor her gesehen auch international sehr konkurrenzfähig, mMn neben dem 16er Pfirsichdorf der aktuelle Vorzeigesheng von Yu in der gehobenen, aber doch noch irgendwo nachvollziehbaren Preisklasse. Der Mao Er Duo ist leider noch ein gutes Stück teurer.

Schönes Wochenende liebe Tee-Kollegen

PS: Fast vergessen, nach Olivenöl Extra Vergine soll der Lao Man-E Huang Pian auch noch schmecken ... haha, vielleicht wollte sie mir einen Bären aufbinden!

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 9 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Ich konnte heute bei der Teerunde zwei der neuen 17er Sheng von Tante Yu verkosten, war spät dran und hab leider ein paar verpasst, u.a. Lao Man-E Gushu Huang Pian (das erste Mal, dass man sowas von Yu kaufen kann, bislang waren reife Blätter von verschiedenen Orten stets nur kleine, unkäufliche Händlergeschenke seinerseits). Der Sheng soll gem. Teefreunden MF und F nach Salz, Knoblauch und vielem weiteren schmecken, daraufhin hat sich MF gleich einen 5er Xiaobing Tong davon gebunkert, er gefalle ihr halt sehr gut. Typisch Italienerin. Salz und Knoblauch. Für mich hört sich diese Geschmacksbeschreibung in der Theorie noch etwas skurril an, ich hoffe aber ihn demnächst verkosten zu können.

Dabei war ich dann bei den diesjährigen Gaoshan gs (Yiwu) und Mao Er Duo gs (Yibang). Kurz gesagt haben mich beide aromatisch als auch wirkungstechnisch begeistert und für mich schlagen beide die sehr guten Jahrgangsvorgänger. Der Gaoshan ist vom preis-wirkungstechnischen Faktor her gesehen auch international sehr konkurrenzfähig, mMn neben dem 16er Pfirsichdorf der aktuelle Vorzeigesheng von Yu in der gehobenen, aber doch noch irgendwo nachvollziehbaren Preisklasse. Der Mao Er Duo ist leider noch ein gutes Stück teurer.

Schönes Wochenende liebe Tee-Kollegen

PS: Fast vergessen, nach Olivenöl Extra Vergine soll der Lao Man-E Huang Pian auch noch schmecken ... haha, vielleicht wollte sie mir einen Bären aufbinden!

Uh, Lao Man-E Gushu Huang Pian klingt ja spannend! Wenn du noch dazu kommst ihn zu verkosten würde ich mich auf jeden Fall über einen kurzen Bericht freuen!
(evtl. doofe Frage am Rande: Hat Tante Yu etwas mit DEM Meister Yu zu tun?)

Und bei mir wie angekündigt der nächste 2017er EoT: 2017 Kunlu Ancient Tree Wild. Wie die 2016er Version sehr schön bitter und wild aber deutlich fruchtiger und etwas vollmundiger mit dem selben angenehmen Qi. Wie sein Vorgänger einer der besten Shengs, die ich kenne (zumindest geschmackstechnisch unter den Jungen Shengs)!

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PS: David hat einen Wilden Sheng von 2008 aufgetrieben – evtl. hilft der bei der Frage nach der Alterung von wildem Tee weiter. Zumindest könnte er mal eine Idee geben, Sicherheit wird man erst in einigen Jahren haben ;) 

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Mal wieder Vahdam, heute der Maikabari Premium FF. Eine kleine Überraschung - der Tee ist sehr dunkel, ein echter Oldschool First Flush, viel dunkler als sonst üblich. Da stimmt mir auch V. diesmal zu:

Zitat

Unusually full-bodied for a Darjeeling spring offering

Das ist sehr wahr. Ich mag ja schon die zartblütigen Aromen der grünlichen First Flushs, aber dieser Tee zeigt dass die übliche, dunklere Verarbeitung schon auch ihren Charme hat.

IMG_2722B.jpg

 

bearbeitet von miig

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vor 8 Stunden schrieb doumer:

Uh, Lao Man-E Gushu Huang Pian klingt ja spannend! Wenn du noch dazu kommst ihn zu verkosten würde ich mich auf jeden Fall über einen kurzen Bericht freuen!
(evtl. doofe Frage am Rande: Hat Tante Yu etwas mit DEM Meister Yu zu tun?)

Hihi, ja, ich nenne ihn manchmal scherzhaft Tante Yu oder gar Urgrossmutter Yu. :D

Ich konnte den 17er Lao Man-E Gushu Huang Pian heute Nachmittag noch verkosten.

vor 17 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Der Sheng soll gem. Teefreunden MF und F nach Salz, Knoblauch und vielem weiteren schmecken ... nach Olivenöl Extra Vergine auch noch

Haha, es stimmt!! :D

Aber nur bei den ca. 3 ersten Aufgüssen, schon während diesen wandelt er sich, dabei ist auch noch eine ungewöhnliche Süsse - ein sehr amüsanter, kurzweiliger Sheng - danach tritt immer mehr die bekannte und mich sehr gut unterhaltende Lao Man-E Bitterkeit auf die Bühne. Ohne Niederschlag auf den Magen (einfacheres Material von dort ist berühmt-berüchtigt). Sehr gute Ausdauer. Sehr gutes Lagerungspotential. Beste P/L von Yu der diesjährigen Linie.

Zugetan habe ich mir heute aber doch den 17er Gaoshan, einfach weil ich mir einen davon sichern wollte, gefällt mir persönlich noch besser, leider auch teurer, trotzdem. Pfirsichdorf gibt es dieses Jahr leider nicht. Wie gesagt:

vor 17 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Der Gaoshan ist vom preis-wirkungstechnischen Faktor her gesehen auch international sehr konkurrenzfähig, mMn neben dem 16er Pfirsichdorf der aktuelle Vorzeigesheng von Yu in der gehobenen, aber doch noch irgendwo nachvollziehbaren Preisklasse.

Danach konnte ich noch das erste Mal seinen diesjährigen Bo He Tang gs verkostet. Über die Preis/Leistung dieses Sheng ist jedes Wort ein Hohn, er ist ein verdammter Luxus, einer der dicksten Lamborghinis der Shengwelt. Der erste Aufguss war für mich aromatisch ein Augenzwinkern des Himmels. Und dazu saumässige Power. Teefreund R. wäre beinahe vom Stühlchen gezittert.

Und News: dieses Jahr soll es von Yu neben Bo He Tang, Man Song Gong und Lao Ban Zhang noch einen neuen Kracher auf allerhöchster Ebene geben: Cha Wang Shu (Yiwu), aber eben die Namen alleine bedeuten nicht viel, letztes Jahr gab es von dort, wenn ich mich richtig erinnere, preiswerten, etwas einfacheren Maocha, Huangshan oder so, oder war der aus GFZ, ach egal, dieses Jahr aber gepressten Sheng aus Cha Wang Shu und zwar von sehr gesunden, sehr alten Bäumen, welche Teemeister Hu persönlich BHT vorzieht. Ich kann mir das kaum vorstellen, aber Hu ist eine dicke Nummer und seine persönliche Meinung in Teedingen zu unterschätzen wäre töricht - ich freue mich schon sehr auf die erste Verkostung davon. Und obendrauf gibt es dieses Jahr noch einen neuen "High End" Gushu Sou aus Yi Shan Mo (Yiwu). Verkostet mal solches Zeug von Yu und ihr werdet ihn mit anderen Augen zu betrachten beginnen. Und wahrscheinlich auch verstehen, warum er so sehr auf Top-Bäume der Top-Gegenden ausgerichtet ist. Die Namen der Gegenden alleine kann man einfach nicht gleichsetzen. In den Details liegen ganze Welten.

*Meinte im letzten Abschnitt natürlich nicht Sou sondern Shou.. kann das vom Takt der Zeit her nicht mehr korrigieren.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Danke für deinen ausführlichen Bericht! Ich hoffe, man kommt auch als Normalsterblicher mal an solche tollen Tees ran :) 

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vor 3 Stunden schrieb GoldenTurtle:

... einer der dicksten Lamborghinis der Shengwelt.

Oh, den neuen BHT hatte ich erst gestern fotografiert, :whistling: ...aber mich noch nicht getraut ihn aufzugießen. :$ 

 

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Auf Grund des Päckchens von Peter komme ich heute auch noch in den Genuss eines 2017er Lao Man E Gushu, wenn auch nicht Huang Pian, dafür ein Preview für die kommenden Shengs von ihm :P
Frisch, samtig weich, vollmundig mit zitrusartiger, langanhaltender Bitterkeit. Nicht so bitter wie der 2013er Lao Man E von TU aber dafür viel weicher.

IMG_20170701_204031.jpg

 

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