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Mein neuester Pu-Erh vom DTH.
Verkleinert nach Dämpfereinsatz, immer 2 Minuten.
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Zubereitet: 1 x mit heißem Wasser 95° und 1 x mit 85° warmen Wasser. mit scheint der etwas "kältere" Aufguss der bessere zu sein.
Hier muss ich aber noch testen.
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was genau bedeutet für dich besser ?

und wieso erst der kältere und jetz der heißere ?

:)

bearbeitet von digitalray

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Ist sicher auch eine Frage der emotionellen Verfassung. Manchmal spricht einem ein sanfterer, schmeichelnderer Tee sicher mehr an als ein friesisch herber, und umgekehrt. Ich versuche den Faktor meiner aktuellen Verfassung stets in meinen Bewertungen auszuklammern.

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Beim heißem Wasser, mehr unterschiedliche Aromen. Beim warmem Wasser, gleichmäßig und mild. Darum mit heißerem Wasser einfach kräftiger, vielseitiger, interessanter.

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    • Von Raku
      Heute erreichte mich der Newsletter von Don von Mei Leaf, in welchem es darum geht, dass verschiedene Tees, darunter der neue Shou PuErh "Fig Dipper" in einem Monat vernichtet werden sollen, da der Absender ihrer Ware einen Deklarationsfehler gemacht hat und nun der englische Zoll den Tee nicht freigeben will.
      Ob eine Petition hier überhaupt etwas ausrichten kann oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Anscheinend kann man jedoch nur über einen fb- oder twitter-Account teilnehmen. 
      Ich möchte hiermit gerne aufmerksam machen, was Formfehler auslösen können, da ja auch sonst viele direkt im Ausland bestellen.
       
      Link zum Rundbrief:
      https://meileaf.com/newsletter-view/free-fig-dipper/
      Link zur Petition:
      https://www.ipetitions.com/petition/free-the-tea
       
       
      Hier der Rundbrief:
      Hi {NAME},
      This is Fig Dipper, a delicious 2012 Shou PuErh cake which we sourced last year and we were so excited to launch in January. BUT Fig Dipper and some other delicious tea has been held by UK Border Force and will be destroyed in a month
      The reason is because our supplier made a small error in the import paperwork. He declared the tea as he should on the invoice and packing list for customs but he forgot to add it to the Bill of Lading document and instead wrote Teaware (because most of the shipment was teaware). A mistake on his part but since the tea was declared on the other paperwork there was clearly no intention to hide the tea from Customs. It was a simple clerical error.
      We have been appealing to the UK Border Force by showing them that we have imported tea without any issues for decades and that this was a silly supplier error with no malice. But, they have refused our appeal and we have one more opportunity to re-appeal before Fig Dipper (with Celine's beautiful illustration) gets thrown in the dumpster.
      Can you help to show the UK Border authorities that you want this tea?
      Please sign the petition to Free Fig Dipper and share with your friends.
      It is a long shot but, if we get enough signatures, we may be able to change their minds and #FreeTheTea.
      Love and light from everyone at Mei Leaf HQ,
      Don
    • Von xióngmāo
      Vorab, der folgende Text schildert eine Momentaufnahme, ein Work in Progress, unter der Kenntnis von begrenztem, akkumuliertem Teewissen, und noch dazu, unerhörter Weise, einen äußerst subjektiven Eindruck. Ich vermute, dass sich das über viele Jahre als Vorspann eigentlich immer voranführen lässt, oder aber auch gleich ganz weglassen. 
      Des Weiteren habe ich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen; im Gegenteil, es fühlt sich oft an, als würde ich mit der kleinen Kuchengabel ein paar Brösel vermeintlicher Weisheit aufsammeln, von denen ein beträchtlicher Teil zwischen den Spießen durchrieselt, um dann Jahre später erst in den Couchrinnen der Erinnerungen wiedergefunden zu werden. 
       
      Genug Abschweifungen, ohne Umschweif nun der Frevel, den ich hiermit an die Beitragstür nageln werde: Alter Tee ist und bleibt ... alter Tee. 
      Um dem ungehörten Skandal in dieser Aussage nochmal aufs Pferd zu helfen: Für mich verliert gereifter Pu Erh prinzipiell ebenso viel, wie er gewinnt. Als unwissender Westler darf ich das ohnehin behaupten, und noch dazu fühle mich vom wohlig wärmenden Strom aus westlichem Marketingflausch auch richtig davon getrieben in meiner Welt. Und noch viel Schlimmer ... was bleibt mir denn anderes übrig, ohne mich zu ruinieren? 
      Und um jetzt wieder etwas die Schärfe aus dem Gesagten zu nehmen, nochmal etwas rationaler eingeordnet in die Bildbände meiner Geschmacksbilbliothek: Ich weiß den Geschmack von gereiftem Pu Erh, soweit ich bisher welchen probieren konnte, den Koryphäen des Elements sowie Pu Erh Allwissende aus Gegenden Chinas, die nach mindestens mehreren Jahrzehnten Reifezeit verlangen, noch als Aged oder Semi-Aged zulassen würden. 
      Allerdings ist der springende Punkt in meinem Widerwillen himmelhochjauchzend in den Lobesgesang alten Shengs oder einfach nur kopfnickend in das Mantra des Alt ist besser einzustimmen, eben der, dass da eben im Alten Tee so viel weniger in Wilde Richtungen entspringt. 
      Es ist herrlich in die Welt der Aromen von Leder, altem Pergament, Herbstlaub, Kampfer und Krypta-Weihrauch Mystik einzutauchen. Aber auch wenn es hier durchaus große Unterschiede gibt, und manchen Tees das Aufstoßen der Pforte in diese Hallen des gereiften Geschmacks verwehrt bleiben mag, im Grunde bleibt für mich diese Geschmackswelt der große Gleichmacher der ungestümen Vielfalt eines lebendigen und faszinierenden Guts, wie es junger und älter werdender Sheng nunmal sein kann. 
      Da sprießt aus der Jugend des Tees so viel Herkunft, Terroir, Weisheit und Perfektion der Verarbeitung, gewollte Beeinflussung von natürlicher Entwicklung des jungen Tees, ungestüme Bitterkeit und erstaunliche Süße, dass es mir schwer fällt eine ähnliche Vielfalt in den reifen Jahren zu finden. Das hat mitnichten mit Komplexität in meiner Wahrnehmung zu tun, die noch eher steigen kann, aber nicht muss. Es hat mit Vielfalt zu tun, die sich auf einen engeren geschmacklichen Bereich einengt mit dem Alter. Die geschmacklichen Diskussionsrunden des Alters sind über die Vielfalt der Jugend im Vergleich doch in engerer Runde verbunden. Höre ich mich richtig, ist alt jetzt schlechter als jung? Das frage ich mich kopfschüttelnd. 
      Ich habe mit Interesse wahrgenommen, was James von TeaDb dazu zusammenfassend aus Zhang Jinghongs Puer Tea: Ancient Caravans and Urban Chic vorzutragen hat. Konsequenterweise hat sich jenes Buch auch ganz oben auf meinen eigentlich nach First Come First Served abzuarbeitenden Buchturm zu Babel gemogelt. Kurz gesagt, scheint es durchaus auch im Reich der Mitte diverse Meinungen dazu zu geben. Auf die unterschiedlichen Meinungen und korrespondierenden Gruppierungen und die Frage, ob das bei Tee-Farmern eine freiwillige Entscheidung zu jung Getrunkenem ist, das Diktat der Erfahrenen es andersherum vorgibt, oder es bei erst jüngst erschlossenen Zielgruppen schlichtweg Unwissenheit sein muss, gehe ich nicht weiter ein, weil mir die Buchstaben ausgehen und ich es gerade ohnehin hinreichend getan habe. 
      Nun dann, ich lasse mich gerne von weiteren Tees, insbesondere gereiften, auch weiter vom Gegenteil überzeugen. Ich glaube aber in meinem Zustand der augenblicklichen Überheblichkeit nicht daran, dass es so leicht machbar wird. 
      Vielmehr scheint mir das momentan mit dem gereiften Tee vielmehr so zu sein, wie mit dem Leben und der Weisheit an sich, ganz pathetisch, ganz allegorisch, ganz überheblich. Trinke ich jungen Tee, so bewundere ich all die Kraft und frühen Mut und Vielfalt, die er mit sich bringt und erwische mich dabei, daran zu denken, wie er sich wohl weiterentwickeln mag, über Jahre oder Jahrzehnte hinweg. Trinke ich älteren Tee, bin ich begeistert, ob der gesetzten Weisheit und manchmal überrascht, ob der festgefahrenen Engstirnigkeit und frage mich, mit Wehmut, wie er wohl jung war und was da noch alles dahinter steckte und was ihn zu dem gemacht hat, das er ist. Ich frage mich, was seine Lebensgeschichte ist und denke mir Geschichten aus, weil ich sie nicht kenne. 
      Was ich mir noch ausmale ist, einen Tee über Jahre zu trinken, und diese Geschichten zu erleben, die frühe Überheblichkeit und lauten Töne, die Wehmut der vergangenen Jugend und den Stolz auf das gelungene älter werden zu kennen und das Erreichen gesetzter Weisheit zu verstehen. 
      Und das bringt mich zu meiner These:
      Alter Tee ist Alter Tee. 
      Umgekehrt gilt das auch.
      Mit einem Tee zu Altern, das ist großes Kino.
      Was soll ich jetzt schon in Wehmut verfallen, indem ich mein Tee-Budget überschwänglich für Weisheit ausgebe, über die ich nur fabulieren kann. 
      Und wie das so ist, mit solchen Erkenntnissen, sind sie meist nicht die Bits Wert, in denen sie geschrieben sind. 
    • Von Diz
      Da ich schon länger neue Wrapper für unsere selbst gepressten Pu-Erh gestallten will aber unser Designer sich eine Auszeit genommen hat meldete sich @maik freundlicher Weise um in die Bresche zu springen. Mich würde interessieren welches Design ihr bevorzugt und wieso. Es können selbstverständlich auch Änderungs bzw. Verbesserungsvorschläge gemacht werden. Was muss unbedingt auf das Wrapper und was kann man weglassen?
      Btw. Wie steht ihr zum Neifei? Mich persönlich stört es eher und ich glaube kaum, dass jemand den Lucky Bee fälschen wird. 
      Die Bilder fangen links oben mit Lucky Bee an und werden dann hochgezählt bis Lucky Bee 15 rechts unten.

       
       
    • Von Samed
      Habe folgende Tees anzubieten, die ich aus geschmacklichen Gründen verkaufen möchte:
      Shou Mei ca. 95gr noch vorhanden für 8€
      https://yunnansourcing.com/products/2013-shou-mei-white-tea-cake-from-fuding
      Raw Pu-Erh ca. 22gr noch vorhanden für 4€
      https://yunnansourcing.com/products/2018-yunnan-sourcing-wu-liang-mountain-wild-arbor-raw-pu-erh-tea-cake
      Ripe Pu-Erh ca. 22gr. noch vorhanden für 4€
      https://yunnansourcing.com/products/2018-yunnan-sourcing-golden-bud-ripe-pu-erh-tea-cake
      Schwarzer Tee ca. 45gr. noch vorhanden für 5€
      https://yunnansourcing.com/products/high-mountain-red-ai-lao-mountain-black-tea-spring-2018
       
      Tausch ist auch möglich. Preise sind verhandelbar ganz besonders wenn mir jemand alles aufeinmal abnimmt.
    • Von Stiefelkante
      Da bekommt man frisch eine Lieferung von YS und will eher routinehalber mal die Bings sehen und riechen. Da fielen mir bei dem ersten Bing diese weißen Flecken auf. Zum Glück habe ich für einen Bekannten ebenfalls den selben Shou Pu-Erh bestellt und siehe da: Der andere Bing ist deutlich dunkler, hat keinen Fischgeruch und auch nicht dieses weiße Flechtwerk. Eindeutig Schimmel. Ich habe es so auch gemeldet und bekomme glücklicherweise anstandslos einen neuen Bing. Aber was soll ich nun mit dem schimmligen Tee machen. Im Internet las ich dazu verschiedenstes. Etwa, dass man weißen Schimmel auf Pu-Erh tolerieren könne und nur der gelbe giftig sei. Dass ja Shou Pu-Erh nunmal durch Pilze erst seinen Geschmack bekomme und deswegen mehr davon nicht schlecht sein müssten. Mit zwei Waschgängen und 100°C sollte das ungefährlich sein. Aber auch die Gegenseite, die da eher zum wegwerfen rät,  auch wenn man den Tee verträgt, da nunmal cancerogene Stoffe gebildet würden.
      So ein bisschen Respekt davor habe ich ja schon, von verschimmelten Lebensmitteln halte ich ja auch Abstand. Blauschimmelkäse und co sind dabei Ausnahmen.
      Was sind eure Erfahrungen?`Hab ihr schon solchen Pu-Erh getrunken? Wie bereitet ihr ihn euch dann zu?

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