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Sheng Pu-Erh Tee

Der traditionell hergestellte Pu-Erh Tee.


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    • Ergänzend zu und etwas konkreter als @GoldenTurtle: GEPA (Vorsicht: Schleichwerbung!) ist da eine gute Adresse, auch für Kaffee, Kakao, Schokolade usw. . Die beliefern auch viele Eine-Welt-Shops, wenn Du so etwas in der Nähe haben solltest. @Sonea meinen Dank und Respekt, dass sie oder er trotz knapper Kasse Fairtrade unterstützen will. Mit Bio tut man sich ja eher selbst was Gutes - vor allem in dieser Preis-/Qualitätsklasse. Von Grüntee-Extrakt ist ja nicht mehr Rede gewesen. Der hat den Nachteil, dass das vor allem als Gesundheitsprodukt beworben wird. Was impliziert, dass man, um das glaubwürdig zu machen, u.a. auch Apothekerpreise verlangt. Okay - es gibt auch vergleichsweise günstige Angebote, aber da liegt man kostenmäßig immer noch deutlich überm Selbstaufbrühen. Von Aroma und Geschmack reden bzw. schreiben wir hier ja ohnehin nicht ... Zum rein Handwerklichen hat @teewelt ja schon mE sinnvolle Hinweise gegeben. Für Mizudashi halte ich die oben verlinkten Tees nun nicht für geeignet - aber wer weiss? Versuch macht kluch. Dabei vielleicht mal Stevia und Limette weglassen und kucken, was die Methode mit Deinem 'normalen' Tee so anstellt - oder ... Spass am Experimentieren gehört zum Teetrinken dazu. _()_
    • @Lateralus Wirklich schön getroffene Bilder, und, das ist "Anxi Chen, Freund des Mingjian Chen"-Stuff, richtig gute Ware, hab ich auch was von zuhause. Und nur ein TGY den ich kenne hat den jemals übertroffen, aber der war auch einiges teurer. Und die von Atong (sind ja Freunde und haben manche auch mehr oder weniger zusammen produziert) sind natürlich auf Augenhöhe. Atong tut sie einfach manchmal noch etwas anders weiterverarbeiten, was die Röstung anbelangt. @Sonea Sowas könnte dir als Anfängerin vielleicht ein zugängliches Bild eines puren Tees vermitteln, richtige Handwerkskunst eines Teemeisters.
    • Klar, aber um das gehts doch gar nicht in dem Fall. @Sonea Kauf doch den billigsten Bio+Fair-Trade-Tee den du finden kannst, egal ob Teebeutel oder lose, und kannst es ja mal mit Grün- und Schwarztee versuchen, das werden dann wahrsch. Sommerernten sein und ungesüsst wären die etwas bitterer, aber das ist alles fast vollständig egal wenn du süsst und limettierst, da kommt es auf den Geschmack des Tees eigentlich kaum an. Wir sind fast alle Puristen, uns gefällt der natürliche Geschmack, und wenn man nicht süsst kommt es auf viel mehr Details an.
    • Danke, das stimmt schon! Mir wäre ein Bio+Fair-Trade-Tee doch um einiges lieber. Bei den "Chais" habe ich auch immer entweder den Yogi oder den von DM gekauft. Aber da konnte ich noch mehr als 8 EUR am Tag für Essen + Getränke ausgeben....
    • Ja, das stimmt. Wenn man sich einmal ausrechnet, welche Menge Tee man für welchen Preis bekommt, sind Teebeutel oft gar nicht so billig. Als Alternative zum Lipton-Teebeutel käme vielleicht so etwas in Frage: https://www.aldi-nord.de/produkte/aus-unserem-sortiment/kaffee-tee-kakao/tee-und-kakao/gruener-tee-3352.article.html Dieser Tee müsste die geforderten Bedingungen erfüllen: Natürlich handelt es sich bei dem Aldi-Tee nicht um ein Bio-Produkt, deswegen ist er aus ökologischer Sicht (ebenso wie Lipton) nicht empfehlenswert. Wenn es aber billig sein muss, wäre er für die Eisteezubereitung sicherlich geeignet. Dazu noch eine grundsätzliche Anmerkung: Ich möchte niemandem, der wenig Geld hat, vorwerfen, wenn er beim Einkauf von Lebensmitteln zu sparen versucht. Eine Kritik wäre hier eher an den gesellschaftlichen Zuständen zu üben, die Ausdruck einer mangelnden Wertschätzung sind, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen fehlt es offensichtlich in Deutschland an der Wertschätzung für die Arbeitsleistung in gewissen Berufen, wenn hierzulande Menschen aufgrund eines geringen Einkommens nicht in der Lage sind nachhaltig und fair produzierte Lebensmittel zu kaufen. Andererseits sind aber auch Menschen, die es sich leisten können, oft nicht bereit, angemessene Preise für qualitativ hochwertige Lebensmittel zu bezahlen, was wiederum zeigt, dass auch die Arbeit der Erzeuger gering geschätzt wird und außerdem der Schutz und Erhalt der Umwelt keinen hohen Stellenwert hat.  Wie in meinem vorherigen Beitrag bereits angedeutet, habe ich daraus für mich persönlich folgende Konsequenz gezogen: Tee und andere Lebensmittel kaufe ich immer, wenn das möglich ist, in Bio-Qualität. Dafür kaufe ich weniger und versuche das, was ich kaufe, so gut wie möglich zu verwerten. Beim Tee bedeutet das: Ich wähle einen qualitativ hochwertigen Tee, den ich - je nach Sorte - vielleicht drei- bis zehnmal aufgießen kann. Dieser darf dann eben auch drei- bis zehnmal so viel kosten wie ein billiger Tee, den man nur ein Mal aufgießen kann. Ich habe dann einen Tee, der mir mehrmals Freude bereitet und den ich mit besserem Gewissen genießen kann als ein Billigprodukt, das mir wahrscheinlich schon beim ersten Aufguss nicht so recht schmecken wird. 
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