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Sheng Pu-Erh Tee

Der traditionell hergestellte Pu-Erh Tee.


208 Themen in diesem Forum

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    • Mittlerweile sind alle Tees raus. Schön, dass sie durch's Forum neue Genießer*innen gefunden haben Danke für den Austausch und da ich mich ja kenne, wird's sicher nicht lange dauern, bis ich wieder was im Bereich Japantee zum Teilen übrig habe Also gerne wieder reinschauen!
    • Kann man schon, muss man aber nicht. Für Gyokuro werden häufig flachere Gefäße empfohlen, wie zB im ersten Bild, weil diese Tees niedrigere Temperaturen brauchen bzw. in der Kanne/Shibo keine hohen Temperaturen gehalten werden sollen. Die Form ist aber auch in der recht kleinen Größe/Menge begründet; Gyokuro-Shibos können auch mal nur 40 ml fassen, dafür eine kugelförmige Kanne entwerfen ist am Ziel vorbeigeschossen. Ich mache Gyokuro aber auch in ganz normal runden oder hohen Kannen, und kann ehrlich gesagt zu einer flachen Shibo nicht wirklich Unterschiede im Ergebnis feststellen. Die Handhabung einer flachen Shibo bei Gyokuro ist mir aber vom Prozedere her irgendwie lieber, ich kann das aber nicht objektiv argumentieren. Die Kannenform ist in den meisten Fällen meiner Vermutung nach wohl eher ästhetischen Gründen unterworfen.
    • Hallo @Toko wir haben hier einen Vorstellungsfaden: https://www.teetalk.de/forums/forum/58-neu-hier-vorstellungen/ "Vielleicht möchtest Du Dich ja da mal vorstellen?" wie die jungen Leute hier wohlerzogen schreiben würden, so sie es täten.
    • War der Hutmacher heute morgen auch bei Dir? Die Haselmaus schüttelte sich und sang ohne aufzuwachen: "Tummle, tanze, tummle, tanze, tummle, tanze..." Sie hörte erst auf, als der Hutmacher sie zwickte. "Ich hatte nun den ersten Vers gerade beendet", fuhr der Hutmacher fort, "da sprang die Königin auf und brüllte: ,Er schlägt die Zeit tot! Köpft ihn!'" "Was für eine rohe Person!" rief .... "Und seitdem", schloß der Hutmacher niedergeschlagen, "erfüllt Frau Zeit mir keine Bitte mehr. Sie steht einfach still. Es bleibt immer sechs Uhr."
    • Bio versus Nicht-Bio ist eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss. Wenn du viel Sencha, Kabusecha oder Gyokuro, etc. trinkst bekommst du natürlich auch Rückstände von Pestiziden, Fungiziden, etc. (hoffentlich unter den zulässigen Grenzwerten) in deine Tasse, wenn du Tee aus konventionellem Anbau trinkst. Das ist leider Fakt. Wenn mehrere Pestizide, Fungizide, etc. verwendet werden, wird es mit den jeweiligen Grenzwerten besonders spannend, da für die meisten kummulative Effekte nicht erforscht sind. Die konventionelle Düngung sehe ich entspannter in Bezug auf den Tee, jedoch nicht mit Blick auf das Grundwasser. Ich trinke 6-8 Tassen Sencha und Kabusecha pro Tag und deshalb entweder Bio oder zumindest Tees, die eine japanische Bio-Zertifizierung haben oder bei Teehäusern, denen ich glaube, dass der "Kleine Bauer XY" sich eine Zertifizierung nach Bio-Standard für sein kleines Feld nicht leisten kann (möchte), er jedoch keine Pestizide verwendet oder diese (das hatte ich schon einmal; aber dann doch nicht gekauft) nur bei der 2. Ernte anwendet. Vom Geschmack her: Es gibt tolle konventionelle Senchas und exzellente Bio-Senchas. Wenn du weniger Bitterstoffe im Tee möchtest, dann kann ich einen guten Halbschattentee, einen Kabusecha empfehlen. Liegt geschmacklich zwischen einem Sencha und einem Gyokuro, auch von den Inhaltsstoffen her. Durch die Beschattung (ca. 50% Reduktion, je nach Methode und 1-2 Wochen vor der Ernte) werden z.B. auch Bitterstoffe umgewandelt (=reduziert); du erhältst sozusagen das Beste aus beiden Welten, u.a. auch mehr Unami und Chlorophyll (die Pflanze muss ja die Lichtreduktion ausgleichen). Bei uns ist der Kabusecha auch oft unter lustigen Sencha-Bezeichnungen zu finden, wie Kabuse Sencha (Bio) aus Kagoshima (Cultivar: Okumidori). Ich trinke gerade so einen "verkleideten" Kabusecha und er schmeckt traumhaft gut. Wäre also eine gute Alternative zum Bio-Sencha, wenn du bei den Bitterstoffen ganz auf "Nummer Sicher" gehen möchtest. Bio-Bauern mit Erfahrung schaffen es auch tolle Bio-Senchas, Bio-Kabusechas, etc. zu kreieren. Das mit den Bitterstoffen passiert - so vermute ich - beispielsweise analog zu Bio-Karotten nur Bauern mit zu wenig Erfahrung im Umgang mit Bio. Frage einmal einen echten Bio-Bauern bei uns, was dem so alles zu Beginn passierte, bis das Gemüse so schmeckte, wie er es gerne wollte. Manche schaffen es gleich, manche benötigen ein wenig mehr Zeit. Ich vermute mit dem Teeanbau ist das ähnlich.   Viel wichtiger ist für einen guten Sencha ist die richtige Zubereitung, wie es auch mein Vorredner schreibt. • Gutes, weiches Wasser (ohne Chlorgeruch !) • Ein exzellenter (Bio-)Sencha mit für dich richtiger Dosierung (weniger ist oft mehr: die Empfehlungen sind m.E. oft übertrieben). • Die richtige Temperatur & Zeit: bei mir beispielsweise knapp unter 70°C und 90-105 Sekunden. Darunter hat er mir zu wenig Körper und Unami. Ab 2 Minuten wird es jedoch langsam ziemlich bitter. Japaner (je nach Homepage und Teefarm) empfehlen oft höhere Temperaturen (75-85°C) selbst für hochwertigste Senchas und Kabusechas; die Meinungen driften offensichtlich selbst in Japan enorm auseinander. Es leuchtet mir jedoch ein, dass hochwertige Tees länger ziehen sollen, aber auch hier finden sich 60 Sekunden (selten), 90 Sekunden (oft) bis 120 Sekunden (selten). • Eine gute Kyusu. Ich persönlich bevorzuge eine schwarze (Reduktionsbrand) Seitenstiel-Teekanne (Yakode Kyusu) aus Tokoname. Absorbiert Bitterstoffe (sic!), fördert den Körper des Tee, reduziert die adstringierende Wirkung des Tannins, etc.
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