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Welchen Tee trinkt ihr heute?


Empfohlene Beiträge

Für's Protokoll,
2004 TuLinFengHuang "Long Feng Cheng Xiang" (Wuliang Mountain - Early Spring Bud Luckiness) aus der KTM, um mal wieder ein billigeres Samples abzuarbeiten...

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Zeigte in den ersten Aufgüssen, leichte Säure, Bitterkeit mit "schnellem Huigan" 🤭, abgerundet durch Kampfernoten. Konsistenz ist ordentlich, aber dem Material gelingt es nicht eine ordentliche Textur zu erzeugen( im Gegensatz zum gestrigen Gushu)  Lagerungsgeschmack hält sich dezent zurück.

In den späteren Aufgüssen trat die Bitterkeit zurück und ließ eine Süße durchscheinen, die sich -wie bei gestrigem Tee- nicht "gesondert" zeigte, sondern integrierter in leicht krautigen Noten wirkte.

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2&3, länger gezogen, bei >5Gramm auf 130 ml.

Netter Tee, der bestätigt, dass John's preisliche Gliederung einem Schema folgt, denn dieser ist etwas teurer als seine Fabrikkollegen (da  etwas abgerundeter, wandlungsfähiger), vgl. ~70$ zu ~45$.

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Für @Manfred,
vom Bürgerkrieg bekomm ich hier seit gut nem halben Jahr vermehrt etwas mit, vorher waren es nur die Hubschrauber-Einsätze. Die Sache mit dem Seelenruhe würde den Rahmen sprengen, das können wir gerne per PM, oder im eigenen Faden diskutieren. Kurz gefasst, geht es in der Praxis darum Frieden unabhängig äußerer Zustände zu wahren.

Die Bumesen sind grundsätzlich eins der freundlichsten, ja liebsten, Völker, dass zZ. das Antlitz der Erde schmückt. Wenn man dann noch Buddhist ist, oder zumindest eifrig meditert, dann hat man in der hiesigen Gemeinschaft durchaus einiges an Narrenfreiheit. Generell wird man aber auch in anderen Klöstern, in Südostasien, mit offenen Armen empfangen, wie lang man dann bleiben darf (mit der Gemeinschaft auskommt), ist die nächste Frage.

In Myanmar gibt es "Meditations-Visas" (1,3,6 oder 12 Monate) das Jahres Visum löhnt etwas mehr als 200$ und wird nur mit entsprechendem Empfehlungsschreiben des Tempels ausgestellt. Ansonsten ist in der Gemeinschaft hier Kost und Logie gestellt. Finanziert sich aber, wie in allen Theravāda-Klöstern, durch Spenden.

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2018 Mixiang Gao Shan Cicada Chant von teehaus.cöln

6,5 g auf ca. 130 ml; immer ungefähr eine Minute, später dann länger

Passend zum schönen Wetter gab es gerade diesen Oolong. Er roch schön blütig, fruchtig, so ein bisschen nach Kompott. Was sich im Geruch vorfand, kam auch im Geschmack rüber. Dazu kam in manchen Aufgüssen auch ein bisschen Säure, die sich gut einfügte. Insgesamt schmeckte der Tee eher leicht. Ein blumig-fruchtiger Nachgeschmack verbleibt auch recht lange im Mund.

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2015 Baifuzangcang Taichi Chawang via Puerh Guy

Heute gleich zwei Premieren für mich: einmal ein neuer Shop (danke Kolja für den Hinweis!) und einmal ein neuer Produzent, von dem ich bislang noch nichts gehört habe. Baifuzangcang ist wohl eine Boutique-Marke aus Hong Kong die sich auf die Fahnen geschrieben haben natürliche, ökologisch und pestizidfreifrei zu produzieren (was scheinbar selbst für die Wrapper gelten soll) - in diesem Fall wird jedoch die Herkunft des Materials nicht angegeben, es wird nur gesagt, dass es sich um Material von wild wachsenden Teebäumen handeln soll die angeblich teils über 1000 Jahre alt sein sollen (die Priese Salz beim Lesen hat hier schon Schaufel-Größe aber was solls). Auch der Name des Tees lässt da keinen Rückschluss zu: Chawang (茶王) bedeutet "König des Tees" und mit Taichi (太極) wird sicher nicht die Kampfkunst gemeint sein sondern wenn man die Zeichen direkt übersetzt eher etwas wie "höchster Stab/Pfahl", was zumindest ein Hinweis auf die Wuchsform der Teebäume (-> Gaogan) sein kann. Alleine optisch ist der Tee aber schon spannend: obwohl es sich um einen 2015er Jahrgang handelt sind die Blätter komplett schwarz - das ist schon fast wie beim abgespacten Rareness 6, daher musste ich den Tee einfach probieren! Und noch eine Ähnlichkeit: auch hier "kleben" die Blätter regelrecht aneinander - zwar nicht ganz so krass wie beim Rareness 6 aber um diese ohne Verletzungen (an sich selbst) zu lösen muss man schon etwas aufpassen. Auch das nasse Blatt (siehe Detailbild) weißt Ähnlichkeit zum Rareness 6 auf, daher ist die Behauptung, dass es sich um wirklich wild wachsende Bäume handelt ziemlich sicher richtig und vermutlich handelt es sich um eine ähnliche Gaogan Variante wie beim Rareness 6. Gelagert wurde er bislang unter trockenen Bedingungen in Taiwan - und zum Einsatz kommen heute zum ersten mal ein schicker kleiner Pitcher und ein flaches Teeschälchen von Vaclav Dusek.

Davon abgesehen unterscheiden sich die Tees dann aber doch deutlich: es ist zwar an deutliches kopflastiges Qi vorhanden jedoch von etwas anderem Charakter (eher "Kopf in Watte") und weniger krass als beim Rareness 6 (dafür vielleicht auch weniger Urin-Phantasien als bei diesem, haha) und auf der Geschmacksebene kommt der Tee etwas herber: mehr Adstringenz macht den Tee für meinen Geschmack etwas aggressiver als den Rareness 6, dafür hat er aber etwas weniger Bitterkeit, was jemand anderem entgegen kommen könnte. Andererseits hat er trotz dem herben, etwas an einen gutgemachten Factory-Charakter erinnerten Geschmacks doch auch einen hauch von dieser wilden, abgespacten Note, die der Rareness 6 aufweist, wenn auch die komplexere Yibang-Charakteristiken fehlen - also noch ein Indiz dafür, dass es sich um ähnliches Material handeln muss. Allerdings ist der Baifuzangcang qualitativ auf einem anderen Level: es sind eindeutige Parallelen zu erkennen jedoch hat der Tee weniger Power, ist weniger intensiv und weniger "out there" und fühlt sich etwas eher wie eine private Factory-Produktion statt wie eine Boutique-Produktion an. Dennoch hat mir der Tee Spaß gemacht und außergewöhnlich ist er allemal!

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Am 24.4.2024 um 13:24 schrieb JanS:

Hast du den Übeltäter unter den Tees ausfindig machen können?

Als dann, das Update zum kürzlich vorgestellten Phönix Tee, beziehungsweise dem unangenehmen Nachhall. 2Gramm davon gestern Abend im Mini-Gaiwan, haben keinen etwaigen Effekt erzielt, der mit Zungen-Stechen umschrieben werden könnte. Die konsumierte Menge war natürlich geringer, als bei der ersten Sitzung, dennoch auf "nüchternen" Magen, da kein Abendessen, also durchaus vergleichbar.

Der Tee hat mir tatsächlich wieder ganz gut gefallen, diesmal konnte ich noch mehr Feinheiten, neg. wie pos. Natur wahrnehmen, respektive, metallischer Nachhall und Blumigkeit. Den Nachhall korreliere ich zum Einsatzvon Agrochemikalien, und beim Kontemplieren fiel mir folgendes ein: vor gut 3 Wochen öffnete ich folgenden Tee.

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Myanmar Hochland Oolong, aus der Shopping Mall in Mawlamyine. Man beachte auch die TÜV Rheinland Zertifizierung!

Am nächsten Tag probierte ich ihn im Mini-Gaiwan, wobei er mir sehr aggressiv und daher untrinkbar (auch weil sehr, sehr flach) erschien. Beim späteren abermaligen Testen blieb diese Aggressivität jedoch aus. Genau wie beim gestrigen Dancong, daher liegt der Schluss nahe, dass kurz nach dem Öffnen (im Falle des Myanmar Oolongs, der Vakuumverpackung) von Oolong (bei anderen Tees ist, mir das noch nicht untergekommen) dieser erstmal ein wenig oxidieren sollte, damit ihm die Aggressivität, die sich -warum auch immer- während der Lagerung im sauerstoffarmen Milieu bildet, genommen wird.

Lg

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1990s Yesheng Chazhuan via prSK

Ein weiterer von den ultra-teuren Tees die Peter testweise anbietet: ein Yesheng Chazhuan (野生茶砖) aus den 1990ern, der wohl nach dem 9062 Rezept gefertigt sein soll (was damals also noch top aktuell war). Der Name ist recht generisch: Yesheng kann wie schon öfters erwähnt eine spezielle Varietät der Teepflanze sein (das was ich in meinem Blog auch mit dem Yesheng-Tag versehe) oder es können einfach wild wachsende Teepflanzen der "normalen" Varietät sein (wovon ich in diesem Fall übrigens ausgehe) - und Chazhuan heißt einfach Ziegeltee (auch wenn ich es eigentlich eher in umgekehrter Reihenfolge (Zhuancha, Tee-Ziegel) kenne). Wie bei den anderen beiden ultra-teuren (dem 2005er LBZ und dem 1990er Red Mark) habe ich auch hier nur ein winziges 3g Sample gekauft, da das so schon eine teure Session ist und Qi bekannterweise NICHT von der Menge des Tees abhängig ist (wie es z.B. bei Koffein der Fall ist) reicht das problemlos für eine ordentliche Session mit meinem antiken 30ml Zhuni Kännchen aus.

Das Blatt sieht für ein Brick diesen Alters recht gut (nicht nur zusammengebackene Brösel) und schön dunkel aus - laut Peter wurde der Tee trocken in Taiwan gelagert, wofür auf jeden Fall spricht, dass der Tee trotz seines Alters keinerlei Off-Noten oder Feuchtigkeits-Überreste hat (das alleine ist bei einer Zeitspanne von 30 Jahren durchaus etwas Wert). Aroma und Geschmack sind eher holzig statt erdig und der Tee hat sich über die Jahrzehnte durchaus noch Charakter und Komplexität bewahrt, was bei einer feuchten Lagerung zu einem langweiligen Einheitsbrei reduziert worden wäre - das ist durchaus schön und gerade für jemanden, der/die den Geschmack von Aged Sheng zu schätzen weiß eine tolle Sache, zumal der Tee auch sehr schön weich und null aggressiv ist. ABER: die Textur ist eher dünn und hinsichtlich Qi und Tiefe gibt mir der Tee nicht viel - vielleicht mag es an der Tagesform liegen (dieses April-Wetter gibt mir mehr Kopfschmerzen als mir lieb ist) aber von der starken Energie aus der Beschreibung im Shop merke ich leider kaum etwas. Und das ist bei einem Tee in dieser Preisklasse (5,26€/g) absolut unverzeihlich, was ordentlich Abzug in der Wertung gibt: es ist nicht so, dass das ein schlechter Tee wäre (ganz im Gegenteil, definitiv ein guter Aged Sheng) aber für mich persönlich gibt es eine "ethische" Preisgrenze (2,00 - 2,50€/g oder so) bis zu der ich es noch in Ausnahmefällen vertretbar halte, sich einen besonderen Tee zu kaufen, der dann aber auch in ALLEN Metriken (zumindest den mir wichtigen Meta-Metriken wie Qi, Tiefe und Charakter) außergewöhnlich performen muss, um das Wert zu sein. Darüber ist nur für Bildungszwecke (wobei sich die Größe des Samples falls möglich nach dem Preis richtet) und da erwarte ich dann erst recht eine herausragende Leistung - was hier leider nicht gegeben ist, daher die niedrigere Wertung mit dem Fazit: nett aber VIEL zu teuer....

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Ich hab mir jetzt mal eine traditionelle Mate-Kanne und frisch getrockneten Mate-tee aus dem Bioladen besorgt. Ich will nämlich von meinem Kaffeekonsum etwas herunterkommen. Mate hat ja eine ähnlich belebende Wirkung. Außerdem enthält Mate wohl viel Magnesium, welches bei meinem inneren Stress helfen soll. Ich bin gespannt! An den Geschmack muss man sich erst gewöhnen hehe😆

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2023 Pang San Zhou von prSK

Nachdem der aktuelle mind/switch schon ziemlich herb war habe ich heute gleich zum kleinen Duanni Kännchen gegriffen, um der Adstringenz entgegenzuwirken aber ich muss sagen, ich wurde positiv überrascht!
Die Pressung ist zwar wie beim mind/switch schon auch seht hart aber wie man auf den Bildern erkennen kann irgendwie trotzdem nicht ganz so extrem - es sind mehr intakte Blätter beim Lösen dabei. Peter hat dazu eine interessante Theorie auf der Produkt-Seite stehen: sowohl der mind/switch als auch der Pang San Zhou wurden mit der gleichen Stärke gepresst, wobei wie schon erwähnt der mind/switch eindeutig mehr "zusammengepappt" ist - der Theorie nach weil desto älter der Teebaum oder desto "wilder" (gemeint sind wirklich wild wachsende Bäume im tiefen Urwald, keine Bäume die nur nicht zurück geschnitten wurden) desto mehr Saft enthalten die Blätter, was zu mehr verkleben der Blätter beim Pressen führt. Lustigerweise hatten wir ein ähnliches Thema erst kürzlich in einer Diskussion mit zwei Teefreunden und auch wenn es da um die Restfeuchtigkeit des Tees ging, die nicht durch eine stärkere Pressung beeinflusst werden sollte, könnte an dieser Theorie doch etwas dran sein, wenn man sich wirklich wilde Tees wie den Rareness 6 oder den Baifuzangcang Taichi Chawang anschaut: auch dort (vor allem beim Rareness 6) sind die Blätter deutlich verklebter als bei anderen Tees und der BFZC ist nicht so extrem fest gepresst.

Wie dem auch sei: jedenfalls merkt man den Unterschied vom intakteren Blattgut: der Tee ist der 2022er Version deutlich ähnlicher und man hat die wunderbar exotischen Fruchtnoten, die Thai-Shengs auf der Geschmacksebene für mich so reizvoll machen und gerade wenn man die letzten Versionen von Peters Thai Shengs mit den ersten aus 2020 vergleicht kann man auch deutlich die Verbesserungen im Produktionsprozess (mit Ausnahme der zu starken Pressung) erkennen. Auch das Aroma ist wieder mal toll - für mich sind das regelrechte "Sommer Tees" durch diese frische Fruchtigkeit! Dazu bietet der Tee trotz einer gewissen Aggressivität (vor allem auf Grund der Adstringenz durch den Bruch) eine schöne Textur - das Qi ist einen tick schwächer als beim mind/switch aber da dieser in der letzten Session nicht so gut weg kam (bei Gelegenheit kommt definitiv noch ein Update!) ist der Unterschied im Vergleich zu den letzten Jahren geschrumpft - gerade wenn man mehr wert auf die Geschmacksebene legt ist das ein toller Tee, wo man viel fürs Geld bekommt. Etwas Abzug für die nicht-optimale Pressung muss dennoch sein 😉

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CNNP 1990er BIG Font Round Tea von chenshi

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Der Duft des trockenen Blattes hat einen sehr würzigen,  tiefen Duft nach alten Möbeln,minimal ledrig,  kaum holzig. Irgendwie cremig, wenn man dran denkt auch kleine Anteile von Vanille. 6,5gr auf 100ml.

1.Aufguss

5sek Ein sanfter Start. Weiches, rundes Gesamtbild, kein vordergründiger herausnehmbarer Geschmack. Sehr leichter, herber Grundton. Etwas kühlendes Gefühl im Mund, ätherisch, ist das Kampfer? Keine Süße.

2. Aufguss 15sek. Tiefrot. Nun intensiver, herber aber immer noch sehr geschmeidig und unaufdringlich. Aus dem herben Grundton heraus, Alterungsnoten die schon im Duft zu finden waren, vor allem dieser alte Möbelton, etwas medizinisch aber nicht dick. Ein ätherisches Gefühl nimmt zu, das wird kampfer sein.

3. Aufguss 15sek ...ziemlich genau wie der 2. Aufguss. Etwas mehr Süße. Auf der Zunge ein herber Film von dem aus das ätherische KampferAroma in den Rachenraum aufsteigt. Etwa Qi im Stirnbereich.

4.20sek. Die Süße nimmt zu und verdrängt den herben Grundton fast. Vom Geschmacksbild nun mehr klassisch puerhrig, etwas breiter und voller,  Immer noch sehr Ätherisch. Hat ein bisschen was von inhalieren bei Erkältung.

5.30sek.
Wie 4,klart etwas auf, entspanntes Körpergefühl, im Körper und Nachgeschmack schöne Süße, weicher, runder klassischer Puerhgeschmack. Der Kampfergeschmack immer noch sehr präsent.


6. Bis 8 jeweils mehr Ziehzeit, etwa 1min , danach immer ca 30sek mehr, so nach Gefühl. Der Tee kommt immer wieder auf sein Basisaroma zurück und lässt sich mit der schönen Süße gut wegschlürfen. Im Rachen steigt fortlaufend ein kühlendes ätherisches Aroma auf. Das Qi steigert sich noch etwas,  bleibt dabei seicht und angenehm. Mit jedem Auguss schwindet aber etwas Kraft.

9. Und 10.  Der Tee wird schwächer. Er tauscht seine Aromen gegen Süße ein, die schlussendlich auch in typischer Manier verblasst. Folgend Sehr langes Ziehen holt aber noch ein wirklich schönes Gebräu aus den Blättern. Ich glaube hier würde sich ein Übernachtzieher auch lohnen.

Fazit: Es bleibt der sehr schöne Duft vom trockenen Blatt im angewärmten Gaiwan in Erinnerung. Über die Aufgüsse hinweg passt die Beschreibung im Shop, viel Kampfer viel Huigan. Den antiken Ton vom Duft der auch im Tee zu Beginn ein wenig zu finden ist, finde ich interessant und sehr schön. Was mir fehlt ist die Fortführung davon, außerdem ein wenig Kraft und der Tee ist nicht sehr wandelbar, er trägt sein durchaus angenehmes Aroma fast gleichbleibend durch sämtliche Aufgüsse. Die fehlende Kraft zeigt sich auch in der etwas geringen Ausdauer. Der wirklich ausdrucksstarke Kampferton beeindruckt mich, ich hatte bisher immer Schwierigkeiten den Kampfergeschmack auszumachen und für mich geschmacklich zu definieren.  Ich glaube ihn nun "verstanden" zu haben. In diesem Tee hätte er mir etwas hintergründiger oder vereinzelter aber besser gefallen. Insgesamt aber ein ganz schöner Tee.

Bearbeitet von Matsch
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vor 12 Stunden schrieb LilalusTee:

 meinem inneren Stress 

Ob das wohl hiermit 👇 korreliert ?🤔

vor 12 Stunden schrieb LilalusTee:

 meinem Kaffeekonsum

Wenn die innere Unruhe bereits als problematisch wahrgenommen wird, werden ein paar mg Magnesium mehr pro Tag wahrscheinlich keinen großen Effekt erzielen, wäre vl. Sinn-voller nach der (psychologischen) Wurzel zu suchen, meine bescheidene Meinung.

Bearbeitet von StainlessMind
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2007 Xi Zi Hao Diangu via Puerh Guy

Mal wieder ein Sheng von Xi Zi Hao (囍字號) - laut Shop handelt es sich dabei um Gushu-Material aus Daxueshan und um Natural Taiwan Storage (bei den Samples - der Bing wäre Dry Taiwan Storage).

Das trockene Blatt ist mal wieder XZH-typisch super fancy: große, kräftige, schwarze Blätter und goldene, teilweise sogar orangene Knospen - dem Aroma nach ist auch die "normale" Taiwan-Lagerung absolut in Ordnung. Aber bereits beim Anblick wird klar, dass es sich wohl wieder um einen "überproduzierten" Tee wie den gleichaltrigen "Spring Dew" handelt, was der erste Aufguss dann auch bestätigt: es sind sehr deutlich Hongcha-Noten wahrnehmbar. Zum Glück nicht so extrem wie bei dem "Spring Dew" und gerade wenn man ihn etwas stärker brüht hat der Diangu durchaus auch noch ein gutes Maß an Bitterkeit zu bieten aber insgesamt fühlt sich der Tee für meinen Geschmack dennoch zu sehr nach Hongcha an. Aber immerhin hat er etwas mehr Qi zu bieten - mit 0,90€/g ist er aber auch etwas teurer als der "Spring Dew", der bei 0,72€/g liegt.

Bei Pu'erh bin ich doch eher orthodox unterwegs: der Tee sollte möglichst nah am natürlichen Zustand sein was die Produktion betrifft - nur so können die eigentlich interessanten Werte eines Shengs wie Tiefe und Qi wirklich voll zur Geltung kommen und ein völlig anderes Gefühl erzeugen, als es beim Trinken von stark verarbeiteter Tees der Fall ist. Die zu starke Verarbeitung lenkt davon ab und zerstört die Reinheit, die ich bei einem guten Sheng so schätze - daher bekommt der Tee auch wenn das Material zweifelsohne gut ist keine all zu gute Note...

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vor 2 Stunden schrieb doumer:

dem Aroma nach ist auch die "normale" Taiwan-Lagerung absolut in Ordnung

Ich hab die drystorage Variante, ich hatte beim Lesen anderer Rezensionen und dem folgenden Verkosten den Eindruck, dass der Tee möglicherweise in einer nicht so guten Zwischenphase steckt. Die oft beschriebenen schönen fruchtigen Noten konnte ich in dem Maß nicht feststellen, ich glaube das die Zeit diese verändert hat.

Dennoch finde ich den Tee interessant, weil er eine gewisse Stärke hat, auch von der Wirkung sagt er mir zu. Ich vermute, das die Zeit den Tee weiterbringen wird.

Die Hongcha Richtung hab ich nicht entdeckt,  da fehlt mir aber auch noch die Erfahrung zu, das einzuordnen, werd ich mal drauf achten beim nächsten Mal. Es ist schwierig einen so alten Hongcha zum Vergleichen zu finden.

Bearbeitet von Matsch
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2016 Xi Zi Hao Lao Wushan

Danke @Matsch für dieses tolle Sample.

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Den Tee habe ich etwas schwächer dosiert, damit die Probe für 2 Sessions reicht, das tut dem Tee ob der Intensität des Blatte aber sowohl beim Geschmack als auch bei der Wirkung keinen Abbruch. 

Das trockene Blatt hat einen tollen Duft nach Wiesenkräutern, Flechten und trockener Baumrinde, negative Einflüsse der Lagerung sind nicht erkennbar.

Der Tee hat eine leuchtend orangene Aufgussfarbe wie von Bernstein.

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Das Aroma, sowohl der aufgegossenen Blätter als auch der Tasse, ist wieder mit Heidekraut, Waldboden, Süße von überreifen exotischen Früchten einer ins florale spielende Bitternote wie in einer Orchideenzucht.

In der Kombination von leichterer Dosierung, etwas längeren Ziehzeiten und glasierter Kanne ergibt sich ein höchst harmonischer Aufguss. Der Tee startet eher leicht, Geschmack, Süße, Bitterkeit und Wirkung entfalten sich in einem Crescendo.

Dabei stehen die süßen Fruchtnoten aus dem Aroma von Anfang an mehr im Vordergrund, als ob aus einem Korb überreifer Südfrüchte ein Chutney gekocht wurde. Einzelne Früchte sind aus der Geschmacksmelange nicht mehr zu identifizieren. Darüber hinaus bleibt die Charakteristik eher bei Aromen, die in Wiese, Wald und Moor zu finden sind. Eine medizinische Bitterkeit findet sich nur im Hintergrund, florale Motive fehlen glücklicherweise komplett.

Auch die Geschmackstiefe nimmt über die Aufgüsse hinweg zu, ab dem 6. oder 7. Aufguss kippt der Geschmack in eine fast klebrige Süße, die alle weiteren Komponenten überlagert. Wie eingangs erwähnt hat der Tee ein erwähnenswert starkes Qi, dieses ist bereits ab den ersten Aufgüssen spürbar.

Alles in Allem ein sehr schöner Tee, auch wenn es schwer fällt neben der Süße ein einzelnes herausstechendes Merkmal zu benennen. Auch wenn Süße eigentlich nicht zu den Aromen gehört, die ich in meinem Tee bewusst suche, funktioniert das in dieser sehr harmonischen Kombination recht gut.

"Schön" und "harmonisch" sind sowohl die größten Stärken als auch die größten Schwächen des Tees. Es wird sehr deutlich, dass es sich um ein "produziertes" Geschmacksbild handelt, weniger um die Eigenart des Teebaums. Es fehlt dem Tee also ein bisschen die Individualität, ob der Qualität des Lao Wushans kann ich hierüber aber sehr gut hinwegsehen.

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Nach dem Pu Erh am Morgen, zum Sonntag Nachmittag noch standesgemäß einen Oolong:

2019 Bai Gu Shui Xian von pu-erh.sk

Mich haben auf konspirativem Weg mehrere Proben von Peters neuen Oolong erreicht. Auch wenn der Spender es bevorzugt, nicht genannt zu werden, vielen Dank!

Als erstes habe ich den o.g. Tee verkostet, auch weil mich die relativ lange (35 Stunden), aber schonende Holzkohleröstung sehr neugierig gemacht hat. Theoretisch ist dies ein Königsweg zu gutem Oolong, da die Charakteristika des Tees so besonders gut hervorgehoben werden. Das hat mich in diesem Fall aber etwas weniger enthusiastisch an den Tee herangehen lassen, da ich die Eigenarten von Shui Xian nicht wirklich schätze.

Um den Bogen zurück zu meiner Verkostung vom Vormittag zu spannen, die beiden Tees sind quasi Gegenpole. Während der Lao Wushan recht glattgeschliffen daher kommt, ist der Bai Gu an exzentrischer Individualität schwer zu überbieten.

Das macht, um das Fazit vorwegzunehmen, die Einordnung des Tees außerordentlich schwer. Wie bewertet man etwas, dem die eigentlich entscheidenden Merkmale abgehen? 

Für mich war der Tee ebenso interessant wie hochwertig, ich bin aber auch nicht mehr auf der Suche nach dem objektiv besten Repräsentanten einer bestimmten Stilrichtung, sondern mehr interessiert an dem individuellen Ausdruck des Teebauern. In dieser Hinsicht ist der Bai Gu schwer zu übertreffen - auch wenn mir persönlich die Geschmacksrichtung nicht vollumfänglich zusagt.

Überdeutlich wird, wieso Peter, von seinen geschmacklichen Vorstellungen auch im Pu Erh Sortiment, diesen Tee ausgewählt hat.

Zum Tee selbst:

Das trockene Blatt ist für einen gerösteten Tee sehr grün, mit einem silber-grauen Glanz und Geruch nach Spekulatius und getoastet Roggenbrot. Im vorgewärmten Gaiwan entwickeln sich volle Röstaromen.

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Nach dem Waschgang (natürlich auch mitgetrunken) duften die Blätter intensiv fruchtig, wie bei einem Gui Fei Oolong, die intensive Fruchtigkeit zeigt sich auch monothematisch im Geschmack, die Tasse hingegen richt ausschließlich nach Röstaromen.

Im daraufhin bewusst sehr kurz gezogenen ersten Aufguss zeigt sich die Frucht im Aroma deutlich besser eingebunden, mit Ananas und Mango, aber auch einem prägnanten Duft von Frangipani und Lotusblüten.

In Geschmack einer der schönsten ersten Aufgüsse, die ich seit längerem hatte, mit einem unglaublich kräftigen, würzigen Antritt auf der Zunge und einem intensiven Süße-Bitterspiel im Mundraum. Weder komplex oder vielschichtig, aber in der präzisen, klaren Aromatik herausragend. Der Tee "verschwindet" dann einfach ohne nennenswerten Nachgeschmack aus dem Mund, erst langsam entfaltet sich ein leichtfüßiges Hui Gan.

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In den weiteren Aufgüssen wird das Aroma voluminöser, erst mit Noten von gekochtem Gemüse über warme Pflanzennoten hin zu einer komplex verwobenen Fruchtnote an der Tasse und in Richtung Tabak gehenden Noten am Blatt.

Der Geschmack entwickelt sich zunächst in eine voluminöse fleischige Konsistenz, die mit der Zeit weicher, klarer und tiefer wird. Auch das ist soweit hervorragend, leider (für mich) bleibt auch die parfümartige Blumigkeit wie bei einem Gui Fei im Geschmack bis in die späten Aufgüsse hin präsent, die im Aroma so schnell verflogen ist. Zudem zeigt sich auch der Sortencharakter, ebenfalls eher leicht und floral, mit allen Blumen von Veilchen bis Rosen zur Mitte der Session deutlich, um erst in den hinteren Aufgüssen wieder in einem harmonischen Ganzen aufzugehen.

Diese Noten werden natürlich durch die Wahl des Taiwans zum aufbrühen noch unterstützt, mit einer geeigneten Tonkanne könnte ich den Tee bestimmt noch etwas zugunsten meiner Präferenzen verbiegen.

Was dem Tee komplett fehlt ist die Mineralität in bekannter Art, dies zeigt sich sowohl im Geschmack als auch im Mundgefühl. Ausgeglichen wird dies durch eine ebenso wuchtige wie vielschichtige Wirkung.

Diese beginnt bereits im ersten Aufguss mit einem die Zunge betäubenden, kribbelnden mineralischen Note. Das Qi kriecht zuerst in die Stirn und macht diese weich, jedoch ohne das unangenehme Drücken im Kopf, das Oolongs manchmal hervorrufen. Spürbar ist die Wirkung zudem schon früh, eher wie bei Pu erhalten als bei Oolong, in den Extremitäten.

Vom Kopf läuft das Qi im weiteren Verlauf spürbar die Wirbelsäule herab, klärend und dennoch anregend, außer auf die Zunge, die wird derart entspannt, dass das Reden ab dem 6. Aufguss schwer fällt...

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Abschließend möchte ich noch einmal auf die Röstung eingehen. Diese zeigt sich niemals im Vordergrund, tritt aber erstaunlicherweise in den letzten Aufgüssen deutlicher zutage als zu Beginn. Dies spricht für die Klasse des Röstmeisters, der es gleichermaßen geschafft hat, die Röstnoten als unterstützenden Part unter den eigentlichen Charakter zu legen, diese aber ebenso fest mit dem Blatt verbunden sind, dass sie sich nicht gleich herauswaschen, sondern bis zum Schluss erhalten bleiben.

Nach den vielfachen Wandlungen klingt der Tee rund, weich und süß aus.

Der Bai Gu Shui Xian ist ein solitärer Charakter von höchster Qualität, absolut ungeeignet für Anfänger und Liebhaber des orthodoxen Oolongprofils. Er ist herausfordernd und verlangt die volle Hingabe, kein Tee für nebenbei oder im Büro. Wer die intellektuelle Auseinandersetzung mit der Teetasse sucht, für den ist der Bai Gu den zugegeben nicht günstigen Preis in jeder Hinsicht wert.

 

 

 

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Bearbeitet von JanS
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2011 Bulang Gushu Shou von TKK

6 g auf ca. 100 ml

Diesen Tee habe ich in den vergangenen Monaten immer mal wieder probiert, aber so wirklich warm werde ich mit ihm nicht. Er schmeckt zu Beginn trocken, fast schon staubig (vom Mundgefühl her so ein bisschen, wie wenn man zu viel Backkakao ins Müsli geschüttet hat). Das Mundgefühl wird zunehmend weicher. Die länger gezogenen Aufgüsse am Ende haben ein bisschen was Puddingartiges. Es fällt mir schwer, die "kräftige, mineralische Note" und die "Anklänge von Gewürzen" aus der Beschreibung zu schmecken. Nach hinten raus wird der Tee süßer, was aber erst relativ spät beginnt. Insgesamt finde ich den Tee eher "unauffällig" im Sinne von sehr harmonisch oder ausbalanciert. Über den gesamten Verlauf hinweg sticht nichts besonders hervor (weder positiv noch negativ). Jenseits dieses Tees habe ich bislang nur zwei oder drei andere Shus von Yu probiert, mit denen ich mich aber auch eher schwer getan habe. Liegt vielleicht an mir 🤪

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@Paul Ja, das ist so ein Ding, was ich aus der Kindheit kenne und was es bei der Oma immer vormittags gab: Müsli, Backkakao, ein Hauch Zucker und Milch. Inzwischen habe ich das ein bisschen erweitert und es kommen noch Rosinen, Walnüsse oder Haselnüsse und selten mal Heidelbeeren dazu.

Deine Kombination @Golden Hill klingt aber auch einen Versuch wert.

In dem Moment war es ja keine große Überraschung mehr, da ich den Tee aus vorherigen Versuchen bereits kannte und es da auch schon in diese Richtung ging. Ich habe eine 50 g-Packung und habe den Tee ab und an mit verschiedenen Ziehzeiten und Dosierungen probiert (und probiere immer noch). Aber so wirklich springt der Funke nicht über. Für das, was mir der Tee gibt oder (selbstkritischer formuliert) für das, was ich daraus mitnehmen kann, finde ich ihn auch etwas zu teuer.

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