Empfohlene Beiträge

Hallo, habe mal eine Frage.

Ich habe gelernt das man z.b Kräutertee immer mit kochendem Wasser übergießen soll. 

Nun habe ich heute im Kusmi Store in Oberhausen gesagt bekommen, wenn man Eistee haben möchte, braucht man das Wasser vorher nicht kochen, sondern kann direkt mit kaltem Wasser hantieren. Wenn man die Kräuter nun vorher gar nicht mit kochendem wasser ünbergießen muss, dann kann ich doch direkt das Wasser zum übergießen nehmen, was die gewünschte Trinktemperatur hat, oder ?  

Wie schaut es mit den Ätherischen Ölen aus ? Werden die durch das übergießen mit kochendem Wasser nicht sogar eher zerstört ? Oder werden die dadurch erst freigesetzt ? Kennt sich hier jemand wirklich aus, ohne auf eigenes Halbwissen zurückzugreifen ? ;-)

Vielen lieben Dank für eure Hilfe ;-)

Marc

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es gibt auch bei Kräutern unterschiedliche Ansätze, in Abhängigkeit davon, was Du erzielen willst, bzw. welche Stoffe sich aus der Pflanze lösen sollen und welchen Teil der Pflanze Du nutzen willst, also ob Wurzel, Blatt oder Blüte.

Manches muss man kochen, also wirklich köcheln lassen, andere kalt ansetzen, bei machen reicht es, sie in kaltes Wasser auch nur Minuten einzulegen, andere müssen in Öl gelegt werden, wieder andere in Alkohol. 

@ Key kennt sich sehr gut damit aus. 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Generell gilt für alle Kräutertees, dass 100°C nötig sind um die eventuell vorhandenen Pilze und Keime abzutöten.
Technisch gesehen gilt das genauso für grünen Tee, schwarzen Tee, etc. Theoretisch sind die meisten davon einmal mit heißem Dampf oder kurzen Braten behandelt worden. Daher ist das bei Kräutertees anderer Machart und Zusammensetzung etwas gefährlicher. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt daher 100°C.

Eine Googlesuche legt mir nahe, dass es sowohl Kusmi Tees aus Camellia Sinensis (wie grüner und schwarzer Tee) als auch aus anderen Kräutern zusammegesetzt gibt. Ich für mich persönlich würde die Gefahr bei Tees aus Camellia Sinensis als zu niedrig erachten, als dass ich die Tees zwingen mit 100°C zubereiten würde. Bei anderen Kräutern wäre ich jedoch vorsichtiger, da theoretisch die Gefahr größer ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vor ca. 10 Jahren gab es eine Diskussion zwischen den Behörden und dem Interessenverband (Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee), wie man das (geringe!) Risiko der Salmonellenvergiftung bei Kräuter- und Früchtetees minimieren kann. Heraus kam der Hinweis, man solle Kräuter- und Früchtetee mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Es geht hier also weder darum, die geschmackliche noch die wirkstoffbezogene Ausbeute des Tees zu optimieren - sondern nur um einen Sicherheitsaspekt. Mag sein, dass einige Tees (z.B. Mate) bei niedrigerer Wassertemperatur besser schmecken oder dass Vitamine bei Früchtetee besser erhalten bleiben, wenn man weniger heißes Wasser verwendet.

Wie das mit Kaltauszügen ist, weiß ich nicht genau. Vielleicht reicht es ja bei Eistees im Kühlschrank aus, durch die Kühlung die Verkeimung in Zaum zu halten. Als Händler wäre es mir aber zu riskant, einem Kunden zu Experimenten bei 37 -70°C zu raten ... bei den Temperaturen fühlen sich Keime nunmal pudelwohl.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dieses Risikos war ich mir bisher nie bewusst!

In kaltes Wasser gebe ich Kräuter wie Holunderblüten, Melisse, Minze etc. aber auch nur frisch gepflückt aus dem eigenen Garten, da besteht das dann ja wohl nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Auch im eigenen Garten können Dir Vögel keimbelastete Ladungen auf die Kräuter setzen. :/

Aber ich sehe als Privatperson dieses Risiko auch nicht so groß - wir sprechen ja nicht von so gravierenden Salmonellenrisiken wie bei Softeis und Mayonaise.

Nur als Händler kommt man schnell in Teufels Küche, wenn man die Kundschaft nicht vor diesem (in meinen Augen geringen Risiko) schützt.

Wird wohl auch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Automobilindustrie sicherheitshalber beim Starten des Motors den Hinweis auf die Windschutzscheibe projeziert: "Verkehrsunfälle können zu gravierenden Verletzungen führen. Betreiben Sie dieses KFZ auf eigene Gefahr!"

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, das Leben an sich ist so eine Sache für sich. Für mich persönlich kann ich diese und andere Gefahren dieser Art eingehen und übernehme die Verantwortung dafür (ich esse auch Wildbeeren im Wald, traue mich überhaupt dorthin, obwohl es Wildschweine, Füchse und Rehe gibt etc.).

Klar, als Händler hast Du es da viel schwerer und es ist schon richtig, da auf Nummer sicher zu gehen - allein schon, da es hierzulande immer amerikanischere Verhältnisse annimmt, was verklagt wird und werden darf. Was wurde damals noch über die Hinweise gelacht, seinen Pudel nicht in die Mikrowelle setzen zu dürfen... :( (ich lachte nicht)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gewisse Inhaltsstoffe lösen sich bei heissem Aufguss besser aus dem Tee. Bei grünem Tee hat man aber den Nachteil, dass sich die bitter machenden Catechine besser gelöst werden (kann aber auch ein Vorteil sein wenn man einem Gewissen Dr. S. glauben will). Wer auf Nummer sicher gehen will spült kurz mit heissem Wasser und lösst dan kalt ziehen (z.B. im Kühlschrank). 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hier wären mal Zahlen interessant, wie es mit der Krankheitsgefährdung steht. Denn wenn man es genau nimmt, sind wir ja ständig über die Nahrung gewissen Keimen ausgesetzt und die Anzahl entscheidet, ob wir erkranken. Getrocknete Produkte, wie etwa viele Tees, haben ähnlich wie gefrorene Produkte doch wohl eher inaktive Mikroorganismen auf sich. Da sollte jede frische Rohkost bedeutend gefährdeter sein. Solange ein Blatt oder eine Frucht noch lebendig an der Pflanze hängt, greift das Immunsystem der jeweiligen Pflanze. Nach der Ernte gibt es da sicherlich noch ein Zeitfenster, in welchem zumindest lokale Abwehrreaktionen die gröbsten Vermehrungen fernhalten. Dass es jedoch Ausnahmen gibt, sieht man bei der einen EHEC Welle in den letzten Jahren, welche sich auf Mungobohnen-Sprossen zurückführen ließ. Ist ja aber eher die Ausnahme.
Natürlich soll man dennoch keine Idealbedingungen für Mikroorganismen schaffen, indem man seinen Kräutertee 2 Tage auf der Fensterbank ziehen lässt, aber bspw. im Kühlschrank halte ich explosive Keimvermehrung über Nacht eher unwahrscheinlich. Und wenn man unbedingt seinen Tee bei 40°C ziehen lassen will: Die Teilungszeiten von Mikroorganismen fangen so bei 20 Minuten pro Teilung an.
Ein Extrembeispiel ist ja letztlich Shu Pu-Erh, bei welchem man diese Idealbedingungen für Mikroorganismen über Wochen beibehält (warm und feucht) - dass es da anscheinend kaum Probleme gibt wundert mich jedes Mal wieder.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An der Konversation teilnehmen

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.


  • Gleiche Inhalte

    • Von Krabbenhueter
      Wer mich kennt, weiß wie wenig ich mit sozialen Medien unterwegs bin.
      Aber ich verfolge nach Möglichkeit die Entwicklungen und meine Zeit "damals" bei facebook war irgendwie auch interessant, wenn auch oft zeitraubend.
      Jetzt hatte ich gerade die Gelegenheit, mich mit jemandem von Instagram zu unterhalten. Also Bilder und kurzer prägnanter Text dazu. Für mich so ein wenig wie Bilderbuch anschauen.
      Nun denke ich nicht an die vielen "Professionellen", also die Händler, die sowieso überall präsent sein wollen und müssen.
      Aber wie ist das mit denen, die sich einfach nur ausdrücken wollen. Ich denke da an meine eigenen blog - versuche...
      In dieser Beitragsserie geht es mir darum, vielleicht einige dieser Künstler auf dem Weg zum Tee zu sammeln.
      Und gleichzeitig möchte ich etwas mehr von diesem Bereich kennenlernen.
      Ich fange gleich mal mit jemanden an, die ich persönlich auch kenne und die ich gern so auch etwas unterstützen würde:
      https://www.instagram.com/giselasmartertea/
    • Von Krabbenhueter
      Am Freitag war ich in Berlin zu einem neuen, interessanten Zusammentreffen von Teefreunden in Berlin eingeladen, das nun in den nächsten Wochen regelmäßig am Freitag stattfinden soll.
      Ich habe dazu auch einen blog geschrieben:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2020/07/teetime-bei-cpace.html
      Also wer Interesse hat, sollte einfach mal vorbeischauen.
       
       
      Gute Nachrichten für die Berliner Teeliebhaber!

      Nannuoshan und C*SPACE laden Euch herzlich zur Tea Time 下午茶 ein! In der kunstvollen Location von C*SPACE treffen sich jeden Freitagnachmittag die Teeliebhaber der Hauptstadt um bei ein paar Tassen Tee zu reden, entspannen und sich zu erfrischen.
      Jeder ist willkommen; einfach vorbeischauen, Tee auswählen (oder mitnehmen) und ganz informell und gemütlich die Zeit und den Tee genießen. Zur Verfügung stehen Gongfu Cha-Geschirr und eine Auswahl an hochwertigen Tees, selbstverständlich auch aus dem Nannuoshan Sortiment.
        WO
      C*SPACE in der Langhansstraße 86, 13086 Berlin


      WANN
      Ab 17. Juli, jeden Freitag, ab 15 Uhr.
        C*SPACE C*SPACE ist ein kreativer Raum für Arbeit, Kunst, Begegnung und Projekte in einer ehemaligen Möbelfabrik im Berliner Kiez "Weißenseer Spitze". Die Gastgeber Jan Siefke, Fotograf, und Katja Hellkötter, Kulturmittlerin, haben 16 Jahre in China gelebt. Mehr als nur ein Raum ist C*SPACE Ort und Treffpunkt für Kulturaustausch zwischen Fernost und Berlin; der perfekte Rahmen für wonnige Teemomente.
      Je nach Wetter, wird die TEA TIME 下午茶 im Hof oder in den wunderschönen Innenräumen stattfinden. Dort gibt es auch das kalligraphische Raum-Kunstwerk “Common Space - Everything Flows 一切支流 “ des Künstlers QIANG Geng zu bestaunen, das im Corona Lock Down entstanden ist. Wer Muse hat, kann beim Tee auch tiefer in die chinesische Philosophie - das "Buch der 1000 Zeichen” oder daoistische Poesie - eintauchen, auf die der Künstler sich bezieht. 
          
      Fotos, Copyright: Jan Siefke.
    • Von Rainer S
      Hallo aus Sachsen
      Aus der Nähe von den Weinbergen Meißen. Über Kräutertee, Lappacho, Schwarztee bin ich aus Neugierde auf das Catechin an den Grüntee, Matcha und co.gekommen. Eine Krankheit hat mich darauf gebracht. Seit drei Jahren trinke ich nun Grüntee, Matcha und Oolong.
      Eine Erfüllung für mich. Dieses Forum hilft mir dabei sehr. Täglich finde ich hier Antworten auf meine Fragen.
      Schon über die Mitte von 70 komme ich so einigermaßen mit dem Forum zurecht. Das stöbern macht mir großen Spaß.
      Bitte lasst mich Neutral am Forum teilnehmen. Viel probiere ich aus dem hier dargestellten aus. Wunderbar.
      In diesen Sinne freundliche Grüße 
      Rainer
    • Von miig
      Wollte aus aktuellem Anlass mal einen Faden eröffnen, um Meinungen und Eindrücke zu diesem Thema zu sammeln.
      Ich persönlich besitze keine Tetsubin, denn als ich vor einer Weile vor der Wahl stand, mir eine etwas hochwertigere Möglichkeit der Wassererhitzung zuzulegen hats mich eher zu den Tonkannen hingezogen.
      Da ich bei Tonsachen der Philosophie folge, entweder ordentliche Qualität oder lieber gleich bei Porzellan/Glas bleiben, hab ich den sehr interessant aussehenden Kannen von Chawangshop widerstanden und bei Camellia Sinensis in Kanada einen Tonkessel des renommierten Lin's Ceramics Studio aus Taiwan gekauft. Mit ca. 100€ kein billiger Spaß, aber wesentlich erschwinglicher als gute Tetsubins.

      Und da man nicht nur von Meerschweinchen, sondern auch von Tonkesseln immer mindestens zwei haben soll, hab ich eine Weile später nochmal eins draufgelegt und von Essence of Tea einen der immer schnell ausverkauften Yixing-Kesseln dazubestellt.

      Meine Überlegungen zur Wärmequelle hab ich in diesem Thread festgehalten, es wurde dann eine leistungsgesteuerte Guss-Kochplatte.
      Was sind jetzt meine Erfahrungen bzw. Einschätzungen zu diesen Kannen? Prinzipiell kauft man sich sowas ja weil man sich davon besseres Wasser und eine ästhetischere Teezubereitung wünscht. Beides sind sehr subjektive Kategorien, und ich hab nicht den Versuch unternommen, da eine maximale Objektivität reinzubringen.
      Warum Ton und nicht Metall? Ich hab nix gegen Tetsubin, aber ich konnte nicht alles kaufen, sonst hätt ich schon lange eine Ginbin angeschafft *g*. Es musste also eines von beiden sein (erstmal). Will hier nicht Tonkanne gegen Tetsubin antreten lassen, denn das ist wie Apfel vs. Birne. A
      ber was mich am Ton angezogen hat ist dass ich ihn als „wärmer“ und „weicher“ empfinde als das in unserer Alltagswelt allgegenwärtige Metall. Auch haben die Artikel von MattCha, die natürlich starker Tobak sind, mich womöglich ein bisschen geprägt.
      (http://mattchasblog.blogspot.de/2011/04/harmonizing-water-and-tea-part-6-look.html)
      Auch wurde an anderer Stelle gesagt dass Tonkannen dem Wasser eine leichtere Konsistenz verleihen als Tetsubin und somit für zartere Tees wie Oolongs und Grüntees besonders geeignet sind, wohingegen Metallkannen dem Wasser „schwerere“ Konsistenz verleihen und somit für Pu-Erh besser geeignet sind. Dies zu verifizieren liegt jenseits meiner Urteilskraft, aber da ich doch die Oolongs besonders lieb hab, hat auch das den Tonkannen nochmal einen Punkt eingebracht.
      Was die ästhetische Komponente angeht, so ist es eine klare Sache dass beide Kannen hochwertig gefertigt sind und es eine Freude ist, sie zu benutzen. Die Tonkannen sind natürlich sehr empfindlich und vertragen weder Tischkanten noch Temperaturschocks. Diese Fragilität nötigt einen zu höherer Achtsamkeit in der Zubereitung und diese springt m.E. auch auf die ganze Teezubereitung über.
      Ausserdem dauert es natürlich ca. 20 Minuten bis das Wasser erhitzt ist – das legt nahe, in dieser Zeit nichts anderes zu tun, sondern es zu einer Achtsamkeitsübung zu nutzen.
      Die Frage der Fragen aber ist natürlich – wie ist das Wasser aus diesen Kannen? Und grade das ist die Frage, vor der ich mich hier noch drücken will. Zum einen weil da so viele subtile Noten vorhanden sind in der Teezubereitung, so viele Parameter die Einflüsse ausüben, und ich mich da nicht für erfahren genug halte, wirklich abschätzen zu können wieviel besser das Wasser ist.
      Ebenfalls hab ich bisher nicht systematisch verglichen, weil das für mich immer zu sehr in Arbeit ausartet und ich zufrieden war damit, den Tee zu genießen.
      Zuletzt ist mir dann auch klar, wie groß der Einfluss der Einstellung auf die empfundenen Resultate ist.

      Was mich zu diesem Beitrag bewogen hat ist dass ich heute, nach längerem, mal wieder vom Wasserkocher auf die Tonkanne umgeschwenkt bin und schwören hätte können dass in der ganzen Teesitzung eine Energie drinwar, die ich so noch fast nie hatte.
      Der Dampf hat temperamentvollere Bögen vollzogen, der Tee hatte eine feinere Textur und selbst die leeren Tassen haben noch den Raum aromatisiert in einer Art und Weise, wie ich sie sonst nicht kenne. Selbst das pure Wasser hat nicht wie sonst, ok geschmeckt sondern war richtig fantastisch.
      Was ich sagen kann ist dass nach einigen Monaten der Gewöhnung an den Wasserkocher, es eine phänomenale Abwechslung war, wieder mit der Tonkanne zu hantieren und dass diese eine Teezeremonie wirklich auf ein anderes Level hebt. Ich war zwei Stunden am Stück mit dem Tee beschäftigt ohne dass eine Sekunde davon redundant gewesen wäre.
      Welcher der vielen Faktoren in welchem Ausmaß dazu beigetragen hat, kann ich nicht sagen. Bin auch froh dass ich dies nicht tun muss, denn das ist Teil der Magie.
      Was haltet ihr von diesen Kannen? Meinungen, Erfahrungen? Dies ist als Sammelthread gedacht *g*
  • Neue Themen