Teezui - Die Tee-Convention

Die Tee-Convention und alljährliches TeeTalk Treffen, kurz Teezui.

104 Themen in diesem Forum

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  7. Teezui 5 - Interview mit Ann

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  8. Teezui 5 - Interview mit Pazuzu

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  9. Änderung des Dauertermines für die Teezui

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  11. Teezui 5 - Interview mit Sebastian

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  12. Teezui 4 - Interview mit Stephanie

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    • 😁😁😁 schaaaade, wenn auch verständlich, aber das wär so ein schöner Vergleich gewesen. Na, es besteht meiner Einschätzung nach ja noch Hoffnung, dass Grüntee daraus dir zu abgerundet sein könnte. Da hattest du ja den richtigen Riecher für die Kanne! 👍 Dieser Yancha scheint mir ja sehr dunkel gebacken zu sein ... geht der in Richtung Samt-Karamell? Das wär wirklich schön gewesen und hätte auch nicht nein gesagt. 👍 😁
    • Mein ältester Madeira war von 1924, leider war es nur eine Flasche und damals, direkt auf Madeira noch gut bezahlbar.
    • Madeira und Sherry sind nicht wirklich meins, Port dafür umso mehr. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich froh darüber, dass er zur Zeit kein Hipster-Getränk ist wie Gin oder eine so große Fangemeinde hat wie beispielsweise immer noch Whisky. Die älteren Jahrgangsweine (< 30 Jahre) sind so immer noch halbwegs erhältlich und relativ erschwinglich, vergleicht man sie mit "normalen" Weinen wie Bordeaux o. Ä. Gerade erst haben fürbbesondere Gelegenheiten beispielsweise zwei Flaschen 83er Graham's den Weg in den heimischen Portweinkeller gefunden. Mit "normalen" Weinen vergleichbaren Alters und  Qualität wäre das wohl eher nicht gegangen. Gleichzeitig nehme ich aber auch wahr, dass Portwein in Porto, Vila Nova und Lissabon nicht nur ältere Menschen anzieht. Und da meine ich nicht nur die wirklich guten Cocktails, die man aus den verschiedenen Arten zaubern kann, sondern auch die klassischen Weine. So wie Bruichladdich mit seinem aktuellen Design einen Kontrapunkt zum "traditionellen" Whisky-Marketing setzt, gibt es das bei Port ja auch schon eine Weile. Porto Cruz z. B., wobei deren Qualität natürlich nicht an die Großen heran kommt. Aber auch einzelne Flaschen der Top-Produzenten, wie den weiter vorne gezeigten Noval Black, versuchen ein ganz anderes Image zu präsentieren als das des Alten-Leute-Getränks. Ich persönlich komme damit gut klar, hätte aber auch überhaupt kein Problem damit, wenn Port noch eine ganze Weile keine großen Menschenmassen anzieht > 30 Jahre, sollte es natürlich heißen
    • Die Chawan ist wirklich sehr exzentrisch, aber auch wunderschön. Glückwunsch zu diesem tollen Stück. 
    • @GoldenTurtle Ich habe Fu Zhuan zuhause, möchte ihn aber nicht in diesem Kännchen zubereiten, ob dessen Offenporigkeit und dem Vorhaben, es für grünere Tees zu verwenden. Da soll sich kein Fu Zhuan Muff drin breit machen. Sollte ich es mir anders überlegen, werde ich berichten @teewelt Danke für das Berichten deiner Erfahrungen. Da streben wir bei grünen Oolongs scheinbar unterschiedliche Resultate an. Folglich die unterschiedlichen Präferenzen in der Wahl der Aufgussgefäße. Dass du in Glas die besten Ergebnisse erzielt hast, ist interessant. Wenn ich mal ein kleines Glaskännchen in die Finger bekomme, versuche ich auch damit nochmal mein Glück. Immerhin war ich mit der Grandpa-Style Variante happy, und da habe ich auch ein Glas benutzt Bezüglich systematisch vs. intuitiv: Zugegebenermaßen bin ich jemand, der Spaß daran hat, sich solche Dinge systematisch zurecht zu legen. Das überträgt sich in einem gewissen Ausmaß auch auf die Praxis, in der ich diese Systematik als Grundgerüst nutze. Letzten Endes fällt die Entscheidung, in welchem Gefäß ich einen Tee aufgieße, dann aber zu einem großen Teil doch intuitiv und nach Lust und Laune. Zum Beispiel kann ein Dancong mal in der Nixing, mal in einem glasierten Gefäß landen, in mein Sheng-Kännchen kommt auch schonmal ein Moonlight-White, ein kräftiger Hongcha landet auch schonmal im Kännchen, in dem zuletzt ein Shou aufgegossen wurde, etc. Nur vor manchen Kombinationen schrecke ich etwas zurück, selbst wenn ich mir ein gutes Ergebnis durchaus vorstellen könnte, siehe meine Antwort an die Kröte oben. Diese gewisse Systematik, mit der ich die Sache beschrieben habe, ist nicht zuletzt auch Mittel der Kommunikation meiner Gedankengänge hier im Forum. Da helfen Kategorien manchmal, um sich klarer auszudrücken.
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