Teezui - Die Tee-Convention

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Die Tee-Convention und alljährliches TeeTalk Treffen, kurz Teezui.

91 Themen in diesem Forum

  1. Anmeldungen für die Teezui 6 in Kassel

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  2. Änderung des Dauertermines für die Teezui

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  3. Teezui 5 - Interview mit Teelix

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  4. Teezui 5 - Interview mit Sebastian

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  5. Teezui 4 - Interview mit Stephanie

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  6. Teezui 4 - Interview mit Rene

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  7. Teezui 4 - Interview mit Tobias82

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  8. Vorschläge für den Veranstaltungsort der Teezui 5

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  9. Teezui 2016 Live

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  10. Essen und Verpflegung Teezui 2016

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    • Herzlichen Dank für diese sehr fundierte Antwort!  
      Dies waren etwa auch meine Überlegungen, wobei mir bisher leider die Zeit gefehlt hat, mich da genauer einzulesen. 
    • Muss gestehen, das Remix Album gefällt mir echt noch besser, da haben sich gewisse Leute ganz besondere Mühe gegeben ... dabei herausragend für mich die ersten drei, vier Tracks!
    • @SoGen: alles was ich nach dem Post noch sagen kann "Es gibt grünen Tee in Japan, und ich habe das auch mal getrunken..." "tiferverbeugmichsmilie" und "verharreindieserpositionsmilie"
    • Vermutlich tatsächlich ein Jizō, wenn auch mE nicht zweifelsfrei bestimmbar. Für einen Nyōrai (Buddha) wären zumindest die wichtigsten ikonographischen Merkmale (von insgesamt 32, Sanjūnisō) zu erwarten - insbesondere (kurze) Haare, die Uṣṇīṣa (Chōkeisō, 'Ausbeulung' auf dem Scheitel) und die Urṇā (Byakugō, das 'dritte Auge' auf der Stirn - eigentlich eine Haarlocke). Dass hier trotzdem kein gewöhnlicher Mönch dargestellt ist, zeigen lediglich die langen Ohrläppchen - dieses ikonographische Detail haben Darstellungen von Nyōrai und Bosatsu (Bodhisattvas) gemeinsam. Während Nyōrai in Mönchsrobe (O'Kesa) gekleidet dargestellt werden, tragen Bosatsu gewöhnlich den sog. Bodhisattva-Schmuck. Jizō Bosatsu ist dabei allerdings die Ausnahme; er trägt ein Kesa. Insofern liegt hier diese Identifikation nahe. In der Regel ist Jizō anhand weiterer ikonographischer Merkmale zu identifizieren, von denen hier aber keines vorhanden ist - am häufigsten (und eindeutig) durch den Priesterstock Khakkhara (Shakujō) in der rechten und das 'wunscherfüllende Juwel' Cintāmaṇi (Hōjunotama) in der linken Hand, wobei auch eines von beiden fehlen kann. Es gibt allerdings alleine in Japan einige Dutzend Varianten. Die hier gezeigte Form ist mir unbekannt; sie findet sich auch nicht in de Vissers Monographie. Ergänzend zu den beiden Hotei von @Michi bzw. dem Wikipedia-Artikel: zumindest die linke Figur gehört ausschließlich in den volksreligiösen Kontext der Sieben Glücksgötter (Shichi Fukujin); im Kontext Zen-Buddhismus würde man Hotei nicht wie hier mit einem Goldbarren (das merkwürdige 'Schiff' in der linken Hand) oder gar einer Münze an der Mālā (Nenju oder Juzu) darstellen. Wenn man in einem Zentempel einen Hotei antrifft, reibt man ihm übrigens auch nicht den Bauch - diesen Brauch sollte man auf China-Restaurants beschränken ...  _()_
    • @KlausO bei bq hast du ein saubereres Android und gesicherte Updates. Huawei kann da nicht unbedingt so glänzen. Für mich wäre noch ein Punkt, dass BQ noch in Europa erdacht wird, also zwar nicht mehr Made in Spain, aber immerhin developed in Spain. Prinzipiell machst du aber mit beiden Geräten nichts falsch.  
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