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Eine Empfehlung für Forenmitglieder mit Netflix - Zugang: die Serie 'Die Wurzeln des Geschmacks' (O-Ton Mandarin mit deutschen Untertiteln). Auch, wenn man kein sonderliches Interesse an regionaler chinesischer Küche hat (bislang je 1 Staffel Chaoshan, Yunnan und Gansu), so ist doch zumindest Folge 10 der Staffel 1 dem Tee gewidmet. Auch, wenn (oder gerade weil) die Zubereitung ziemlich zeit- und arbeitsaufwendig ist, macht das Rezept neugierig. Selbst ausprobieren dürfte hierzulande allerdings am Fehlen der wichtigsten Zutat scheitern: frische Teeblätter ...

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  • Gleiche Inhalte

    • Von wulong
      Auf meiner Reise durchs Vereinigte Königreich bin ich auf eine kleines Schätzchen gestoßen, welches ich gerne mit euch teilen würde. In London findet sich im Victoria and Albert Museum nämlich eine wirklich tolle Keramiksammlung, die zur ständigen Ausstellung gehört. Dort finden sich unzählige Stücke aus allen möglichen Regionen und Epochen. Insbesondere auch ein paar spannende frühe Stücke aus China und Japan. Dazu gibt es eine kleine Ausstellung zum anfassen, in der die einzelnen Schritte von der Tonerde bis zum fertigen, glasierten Produkt vermittelt werden. Besonders spannend ist hierbei, wie in jedem Schritt auf die Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Keramik eingegangen wird, immer in Begleitung entsprechender Beispielstücken aus der Sammlung. Dazu finden sich in den China und Japan Ausstellungen im Erdgeschoss einige Vitrinen zu Teekultur inklusive weiterer toller Exponate. Für mich, der ich ein absoluter Töpferei-Neuling bin, war der Besuch absolut bereichernd und ich würde jedem hier ans Herz legen auch mal reinzuschauen, sollte er oder sie sich mal in London finden.
      Der Eintritt für das gesamte Museum ist bis auf Sonderausstellungen frei.
      Damit ihr erstmal nicht selber den Eurostar nach London nehmen müsst, hier noch ein paar unkommentierte Eindrücke aus der Handykamera:

       Raku Schalen von links nach rechts: 1615-37 von Hon'ami Koetsu; 1691-1716 vmtl. Raku Sonyu; 1820-30 von Raku Tannyu; 1992 Raku Kichizaemon IV (aktuelles Oberhaupt der Raku Familie)
       
         
      Teeschale nördliche Song Dynastie (960-1127) und Teeschale samt Ständer, ebenfalls nördliche Song (1000-1100)
       

      Teeschalen nördliche Song (1000-1125), südliche Song (1200-70), nördliche Song (1100-1200)
       

      Teeschalen, ebenfalls Song-Dynastie um 960-1279
       
       
      Gaiwane, späte Qing-Dynastie
       
       
      "Lamp of Aladdin" von Qian Yingying (Yixing, 1984), Teekanne in Backstein-Form von Yang Pengnian (Yixing, um 1800)
       
       
      Teekannen von Menghou (Yixing, um 1700) und Hui Mengchen (Yixing, um 1625)
       
             
      Teekannen aus Kyoto, Japan um 1870; Delft, Niederlande um 1680; Westerwald, Deutschland um 1650
       
       
      Moderne Kannen "Double cooling towers teapot No. 10" von Richard Notkin und "Coffee Pot" von Nicholas Homoky
       
       
      Aus dem Wrack des chinesischen Frachtschiffes Turiang (gesunken um 1400 vor der Ostküste Malaysia) geborgene Keramik aus Thailand und China
       

      Teebecher signiert von Mao Zedong, um 1972
       
      So, das war's erstmal! Welche Stücke begeistern euch am meisten?
    • Von blickwinkel
      Ich bin immer wieder erstaunt, wie neu die Alltagsroutine Tee zu trinken in vielen Teilen Chinas ist. Ich war vor ca. 10 Jahren ein paar Mal in China und war erstaunt, abseits der Teeregionen, wenig Tee-Bezug zu sehen, am ehesten Teehäuser in Parks. Teeläden gab es, wenn überhaupt, nur in speziellen Gegenden in Großstädten. Es schien mir eher kein Massengetränk zu sein, also nicht vergleichbar wie Kaffee im Westen. Auch dass Tee hptsl. im "Grandpa-Style" zubereitet wurde, fand ich interessant. Einige Chinesen in D und Ö sagten mir, dass sie erst in Europa anfingen Tee zu trinken, da es in ihrer Region unüblich sei, auch wenn sie von Südchina kamen. Interessant war da auch die Aussage, dass in der traditionellen chin. Medizin eher heißes Wasser als Alltagsgetränk empfohlen wird.
      Mir war schon klar, dass viele "traditionelle" Gepflogenheiten, v.a. kulinarische, geschichtlich gesehen eher ein Luxus der Begüterten waren. Ist es aber wirklich so, dass Chinesen erst regelmäßig Tee trinken, wenn sie es sich leisten können? Ist die Preisfrage wirklich entscheidend? Oder gilt das eher für die Gongfu-Cha-Kultur im Gegensatz zu Alltagsroutinen mit "einfachem" Grandpa-Style-Tee? Es gab ja auch vor der wirtschaftlichen Öffnung Chinas große Teefabriken und gerade im "kommunistischen" China hätte ich es mir breitenwirksamer vorgestellt.
      Aber auch in klassischen Teeregionen wie Yunnan war Teetrinken bis vor kurzem nicht selbstverständlich. Die Region war eher Rohstofflieferant für (wohlhabendere?) Regionen in Südosten. Ich hätte geglaubt, dass - wie oft bei ärmeren Bauern - die eigenen Produkte zumindest im Sinne einer Resteverwertung (zB. von Huang Pian) in den Alltag Einzug finden.
      War einfaches Teetrinken im Alltag wirklich kein Massenprogramm in den Großstädten und Süd/ost-China?
    • Von miig
      Warum das? Sheng heißt roh, oder? Wenn, dann dürft er sich nicht (offiziell) Pu-Erh nennen, oder?
      MDafür müsste aber das auch wieder ein eingetragener Begriff sein. Ist das denn so?
    • Von Onggi
      Hallo zusammen,
      mir ist ja vor allem wichtig, dass Tee rückstandsfrei hinsichtlich Pestiziden ist (entsprechende Zertifikate werden von vielen Händlern beigebracht oder eben klassisch "Bio") und möglichst fair produziert und gehandelt wird. Zudem schätze ich weiches Wasser. Das ist so die Grundlage meines Teekonsums.
      Denn meine Zubereitungsformen sind einfach nicht auf eine Formel zu verdichten. Angesichts der zahlreichen Tee-Kulturen, die es auf der Welt gibt, und meiner individuellen Notwendigkeiten/Wünsche hinsichtlich situativer Teezubereitungen, schwanken meine Zubereitungsformen immens.
      So habe ich in den USA meinen Tee immer ganz anders gekocht als in den verschiedenen Städten in Deutschland, England oder Österreich, in denen ich länger gelebt habe (etwas weniger lang war es in der Türkei und Georgien). Ich trinke offenbar - es liegt ganz sicher am Wasser vor Ort (auch wenn ich es filtere) - in jeder Stadt mehr oder weniger andere Sorten Tee und bereite ihn entsprechend anders zu. Das wird auch immer durch die Speisen, die ich zudem in diesen Städten zu mir nehme, zusätzlich beeinflusst.
      Aber ich verändere meine Zubereitung auch noch hinsichtlich anderer Faktoren: Trinke ich Tee draußen oder drinnen? Zu welcher Jahreszeit? Mit welchen Menschen (Kollegen, Freunde, Familie - oder allein)? Morgens, mittags, abends, nachts? Mit welcher Wirkungsabsicht (belebend, beruhigend, gesundheitsfördernd, einfach nur so...)? Zu den Mahlzeiten oder zwischendurch? Das beeinflusst nicht nur die Art meiner Zubereitung, sondern auch die Art des verwendeten Tees, des Trink- oder Transportgeschirrs.
      Da ich jetzt gerade, die Lockdowns lassen grüssen, meine Haushalte zum Teil "fusioniere", habe ich eine Menge Kannen und Schalen zusammengetragen.  Es gibt offenbar gewisse "Cluster": Ich hätte es nicht gedacht, aber wenigstens hinsichtlich der Quantität sind Glas- und Eisenkannen wohl meine Favoriten. Glas nehme ich für Früchte- und Kräutertees und Tees, die einfach schön zu betrachten sind, wenn sie im Wasser schwimmen. Glas ist auch super zu reinigen. Und die Kosten sind auch nicht zu hoch. Dann habe ich allein drei 0,3l Eisenkannen, eine 0,7 und einen Testsubin. Die Eisenkannen sind meine "Arbeitspferde", vor allem die kleinen Kannen, da ich - im Unterschied zu vielen, die hier posten - gerne Tee in kleinen Kännchen aufgieße, ihn in der Kanne behalte und dann aus einer kleinen Schale trinke. Die Eisenkannen speichern die Temperatur sehr gut und ich finde sie auch schön. Einige sind jetzt so 15 Jahre alt oder älter. Sie riechen nicht und haben nur in einem Fall an der Tülle etwas Rost. Er stört mich aber nicht. Ich habe auch mit den Besonderheiten der Emaille in den Kannen zu leben gelernt. Der Tetsubin dient nur der Aufbewahrung heißen Wassers.
      (EIGENTLICH wollte ich hier mal einen Langzeitvergleichstest von einer 0,3l IWACHU Teekanne und einem baugleichen Nachbau aus China posten. Aber da Eisenkannen hier im Forum ja in der Regel erheblich schlechter wahrgenommen werden als Tonkannen - eine Meinung, die ich überhaupt nicht teile - und angesichts der generellen Skepsis gegenüber Massenprodukten aus China, denke ich, dass ich eine Diskussion meiner Überlegungen und Erfahrungen erst in einem Moment größter Gelassenheit meinerseits posten kann 🙂 . Auf den warte ich jedoch selbst schon seit geraumer Zeit. Zudem braucht das Schreiben hier zumindest für mich immer etwas Zeit. Möglicherweise ahne ich aber auch, dass Eisenkannen ohnehin unter den Teetrinker:innen hier einen so schlechten Ruf haben, dass die von mir wahrgenommenen Unterschiede und Gemeinsamkeiten eigentlich gar nicht ins Gewicht fallen, mein Vergleich daher die Meinung nicht mehr abrunden wird).
      Dann habe ich eine 250ml Tonkanne (China), eine 200ml Shiboridashi (Japan) und ein hübsches 150ml Kännchen (Taiwan). Ich hatte noch ein paar mehr, aber ich zerschlage schönes Porzellan gerne (häßliches überlebt, wie die chinesische Tonkanne...). In der Shibo bereite ich gerne hochwertigeren Grüntee zu, wenn ich Besuch bekomme, in der kleinenn Kanne Pu-Erh (jedoch seltener, ich mag den doch recht charakteristischen Geschmack nur dann und wann). Die chinesische Kanne verwende ich eigentlich gar nicht mehr. Weitere Kannen aus glasierter Keramik (ich hatte einige sehr hübsche von ZERO) verschenke ich seit geraumer Zeit an Freunde und Familie, da diese Kannen zumindest bei mir immer tropften. Was das einzige ist, was mich an Kannen stört!
      Hinsichtlich des Tees, den ich aufgieße, habe ich nach dem Blick auf die kleinen Teepackungen, die bei mir herumstehen, rein quantitativ mehr Grüntee und Oolongs in Auswahl. Ich weiß aber, dass ich in anderen Ländern gerne auch mehr Schwarztee trinke. Ich mag morgens eher den frischen Geschmack des Grüntees und - je später der Tag - um so stärker kann der Tee oxidiert sein. Und: Je dunkler die Tasse umso kälter das Wetter. Gaba kenne ich erst seit ein paar Wochen (bei Oolongs), das scheint die Zeit des Teekonsums deutlicher in den Abend zu verlängern. Ich mag an Tees offenbar jeden und alles. Preislich bleibe ich aber in der Regel klar unterhalb der Schwelle von 150€/Kilo. Es gibt sicher mal irgendeinen handgefalteten Grüntee oder so, der wahrscheinlich mehr gekostet hat, aber so einen trinke ich nur ganz selten. Ich vergreife mich manchmal leider, wenn ich in einem anderen Land Tee kaufe und im Kopfrechnen einen falschen Preis umrechne, und kaufe dann auch mal so einen Tee. Für "Haustee", den ich zu wenigstens 60% trinke, bleibe ich aber deutlich unter der Schwelle von 50€/Kilo.
      Neben meinem Eingangsstatement kann ich abschließend bilanzieren, dass ich seit über 30 Jahren sehr gerne mehrfach täglich preiswerten Tee offenbar meist aus ramponierten Eisenkannen trinke - und mir das wirklich von Herzen Freude bereitet. Ich bin sehr gerne hier und profitiere von den Erfahrungen und geschmacklichen Vorlieben, die in den Postings anderer User deutlich werden, denn ich dachte sehr lange, ich würde viel zu viel Geld für Tee und Zubereitungskram ausgeben. Aber offenbar bin ich hinsichtlich meiner Ansprüche deutlich unterhalb der Schwellen, die für richtige Teekenner:innen zu einem kultivierten Genuss dazugehören. Doch habe ich dank dieser Einblicke nun angefangen, viel intensiver über Tee nachzudenken. Vielleicht sind meine Geschmacksnerven ja auch noch nicht zu ruiniert, um wirklich guten Tee in den kommenden Jahren geniessen zu können und mir hier entsprechenden Appetit zu holen! Die Hinweise auf diverse Online-Händler haben mein Spektrum immerhin schon immens bereichert.
      (Ich schreibe nur selten, dann aber leider immer zu lang. Wer es bis hierhin geschafft hat: "Danke!")
      LG Stefan
      (Ich habe gerade nachgeschaut: Ich habe auch drei in Papier gewickelte Pus, die wohl etwas teurer waren. Aber die liegen eigentlich nur so herum, da ich immer nur ganz wenig Puerh trinke - und wohl auch ganz ohne auskommen könnte. Aber manchmal schmecken sie halt doch. Das ist wie mit gutem Whiskey...)
    • Von c4nnabis
      Hallo zusammen,
      lange war ich nicht hier, habe einiges probiert und brauche wieder einmal etwas Rat.
      Ich hatte damals ja in einem Thread gefragt wie es denn mit der Radioaktivität bezüglich Japan Tees ausschaut.
      Denke mittlerweile sollte das nicht mehr so das Thema sein. Aber darum geht es mir heute auch gar nicht.
      Habe hier bei euch eh gelernt dass im Süden Japans die Tees gedeihen die mir so gut schmecken 😉
      Worum geht es mir denn nun?
      Ich brauche Entscheidungshilfe beim Einkaufen...
      Was habe ich probiert, was hat mir geschmeckt und was nicht:
      01:
      Angefangen mit Grünen Tee habe ich aus einer Laune heraus.
      Also ab in den Bioladen im Ort, China Sencha für 18€-500Gr.
      Geruch und Geschmack waren höchstens Brennesseltee bzw. Heuaufguss.
      Musste nach dem zweiten Versuch die ganze Packung in die Biotonne hauen.

      02:
      Habe dann diesen hier bestellt:
      (WorldWideWEB).ochaandco.com/products/japanese-organic-fukamushi-sencha
      Der Fukamushi hatte wenig Stängel, viele gerollte Blätter und war sehr dunkelgrün.
      Ja, und wenn man ihn zwischen den Fingern hatte, war er eher wachsartig und hart.
      Geschmacklich extrem Fruchtig, wirklich sehr starkes Aroma.
      Hatte ich bisher nie wieder 😞
      Auch die Farbe vom Aufguss war sehr leuchtend Grün.

      Tja dann war der halt auch schnell leer und ich bin bei (WorldWideWEB).sunday.de Kunde geworden.
      Zu der Zeit schienen die mir doch sehr Vertrauenswürdig.
      Man hatte das Gefühl sie würden die Gifte und besonders die Strahlenbelastung überprüfen.
      Preise gehen denke ich in Ordnung. Andere Händler sind ja Teils noch teurer.
      Probiert habe ich dort:
      03:
      Mizudashi Sencha Chiran Yutakamidori Bio
      04:
      Gyokuro Shibushi Bio
      Die beiden haben mich sehr an den Fukamushi aus (Punkt 02:) erinnert.
      Auch dieses besondere Aroma. Kann es sein dass es mir das "Yutakamidori Cultivar" angetan hat?
      Aber der Preis ist dann doch nicht's für mein Vorhaben. Dazu später mehr 😜

      05:
      Gyokuro Karigane Bio
      War einfach nicht meins da sehr sehr Dünn...Musste es halt probieren...
      06:
      Sencha Kagoshima Bio
      Toller Sencha, hate ich öfters bestellt. Aber dieses besondere Aroma fehlt mir!
      07:
      Sencha Ishikawa Nami Bio
      Einmal getestet. War auch ok...Aber auch hier fehlt dieses Aroma...

      Da ich einen neuen Chillilieferanten suchen musste, der auch andere Sorten als Carolina Reaper hat,
      habe ich Google penetriert und bin auch schnell fündig geworden.
      Der Gewürzhändler verkauft auch Teemischungen von einem anderen Teehaus und hate auch 2 Japan Tee's im Angebot.
      Preis war recht Günstig, also gleich beide Sorten gekauft (Ogasa und Sencha).
      Tja was soll ich sagen, Aroma gleich Null! Selbst trocken in der Tüte roch man nur das Papier der Verpackung.
      Falsch gelagert? Billig Ware? Optisch sah der allerdings wirkich gut aus. Auch recht dunkel. Schönes Blatt.
      Naja...Kauf ich nimmer. 
      Allerdings hatte der auch China Tee...Wovon ich bisher Abstand hielt.
      Bisher knnte ich es nur so dass China Grüntee in Wokpfannen verarbeitet wird.
      Das kannte ich ja bereits aus meinen Ersten Grüntee Erfahrung im Biomarkt 😛
      Nun gibt es in letzter Zeit immer mehr Angebote mit China Tee's.
      Oft beworben mit "Japanischer Art"..."Gedämpft" usw.
      Auch gibt es viel Bio aus China! Und zum Teil teurer als Japan Tee. Bin geschockt! 
      Was soll ich davon halten?
      Biotee aus China? Dort wo die Böden vielleicht seit einem Jahr auf Bio umgestellt sind?
      China dass Gifte verwendet die bei uns lange schon verboten sind?
      20€-1KG Tee der nach Japanischer Art hergestellt wurde???
      Allein wenn man das liest kann da doch was nicht stimmen...ODER???
      Selbst wenn das alles passen würde...
      Gibt es China Tee's die ein extremes Aroma haben die ja nicht mal Japan Senchas haben!?!
      Was ich Vorhabe:
      Ich möchte nicht nur Tee frisch gebrüht trinken, sondern auch Grüntee Kombucha herstellen.
      Habe durch Zufall von "JUN-Tee" gehört der ja mit Grüntee und Honig angesetzt wird.
      Normal ist es Schwarzer Tee und rein Kristallzucker. Diese Art muss auch länger gären.
      Fand weder diese Art von Kombucha so streng im Geschmack und viel zu sauer. Starke Essignoten.
      Dann lese ich das mit dem "Jun-Kombucha" und dacht mich tritt ein Pferd.
      Kürzere Gärzeiten, weniger Säure, toller Geschmach...zweite Gärung in der Flasche das es wie Sekt wird!
      Dachte wirklich erst es wäre ein Fake oder sowas. 
      Gleich über eBay jemanden gefunden der güstig Kulturen abzugeben hatte.
      Jetzt hatte ich schon zwei Dürchgänge und kann nur sagen:
      JA, alles was die Leute geschrieben haben stimmt zu 100%.
      Ein wirklich sehr sehr edles Getränk 😉
      Und ich will mehr davon! 
      Und dafür brauche ich auch viel mehr Tee.
      45Gr. bis 80Gr. pro 10 Liter die ich alle 5 Tage koche.
      Und dann ist da ja noch der normale Teeverbrauch.
      Was möchte ich nun:
      1. Alles was Ihr mir über China Tee's berichten könnt. Bio und gedämpft müssen Sie sein.
         Gibt es in China Tee Anbaugebiete mit sauberem Klima weit entfernt von Industrie? 
      2. Ich möchte wieder einen Grüntee der sehr Aromatisch ist. Dieses besondere Fruchtige Aroma wie von Tee Nr.01.
         Glaube "Yutakamidori" hat diesen Typischen Geschmack. Zumindest den ich bisher hatte kam so daher.
         Welche Grüntees haben das meiste Aroma neben "Yutakamidori"?
      3. Ich weiß das ich guten Tee nicht geschenkt bekomme. Aber ich muss den Preis drücken.
         Honig ist auch recht teuer. Vorallem wenn man nur Akazien.- bzw. Robinienhonig mag.
         (Warum? Hat sehr viel Fruktose, bleibt daher lange flüssig...Und der feine Fruchtige neutrale Geschmack ist der Hammer) 
         Daher suche ich sehr aromatischen Tee im 500Gr bzw 1 Kg Gebinde und eben mehr Aufschluss über China Tee's.

      Freue mich schon auf alles was ihr zu berichten habt
      Gruß
      c4nna

      P.S.
      Weil ich schon mal hier desswegen angemacht wurde...Zitat:
      "Steck sein Geld besser in dieses und jenes statt in das schädliche Gras"
      Ja Leute, was soll ich sagen, ich mag halt viele Kräuter 😉
      Auch das mit dem THC drin. Ich gönn es mir und lass es krachen. Mache aber auch gerne Monate lang Pause.
      Also soviel dazu. Schenkt es euch einfach 😛                                                   DANKE...
       
         

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