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Die Teezui im Chá Dào

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Dieses Jahr fand die Teezui nicht in den privaten Räumen einen Mitgliedes, sondern im dem Tee-Geschäft Chá Dào, des Herrn Thamm in Neu-Isenburg. Sein Onlineshop war mir als solches schon bekannt, aber das Chá Dào, welches er selbst gerne als Begegnungsstätte und Galerie bezeichnet, hatte ich noch nie besucht. Umso gespannter darauf war ich, zu sehen und zu erleben, was mich dort alles erwartete.

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Zuerst galt es für mich aber ein logistisches Problem zu lösen. Ursprünglich wollte ich ja mit der Bahn nach Neu-Isenburg anreisen, aber Tee Kontor Kiel hatte mich schon zuvor kontaktiert und wollte den Mitgliedern gerne ein paar Tee-Proben und Matcha-Shaker mitgeben. Ebenso sollten noch ein paar Proben zum dortigen Verköstigen mitgeschickt werden. Als dann der Karton ankam stand schon mal fest, dass die Bahn kein probates Reisemittel für mich sein könnte. So wurde halt ein Auto gemietet, was sich auch noch als kaum teurer heraus stellte, als die Bahnfahrt. Teure Bahn, unterbezahlte Bahner, da frage ich mich nicht warum die Bahner streiken, sondern warum nicht die Fahrgäste die Bahn bestreiken und gleich auf Fernbusse umsteigen.

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Nun gut, als ich nach dem Einchecken im Hotel am Chá Dào angekommen war, empfing mich ein eher nüchternes, sich kaum hervor tuendes Geschäft. Dies änderte sich jedoch, als ich es betrat und mich nach dem Eigentümer umsah. Ja, Galerie könnte man das durchaus nennen. Hier bekommt das Tee-Auge einiges geboten. Und es ist ja nicht nur was gezeigt wird, sondern auch das wie und dafür hat Herr Thamm ohne Zweifel, ein äußerst gutes Auge.

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Als wir uns nach dem Auffinden und vorführen der Räume, kurz draußen unterhielten, kamen auch schon die ersten TeeTalker, Gero und Anima. Um gleich dem namenstechnischen Wirrwarr zu entgehen, händigte ich ihnen, wie auch Herrn Thamm, das obligatorische Namensbändchen, was schon Gero im Forum angestoßen hatte. Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass dies sicherlich eine der besten Ideen war, denn nur so konnte man doch einigermaßen sehen und merken, welches Gesicht zu welchem Nick und tatsächlichem Namen gehörte.

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Im übrigen möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass mir die Namensschilder in jeglicher Art und Weise, und ohne Ausnahme perfekt gelungen sind. Ich habe selten eine so perfekte Arbeit hervor gebracht :whistling:

 

Die zweifache Feuertaufe

Den Freitag verbrachten wir dann auch hauptsächlich in einem Raum und die Teeverköstigung eröffnete Gero. Zu seiner rechten eine gusseiserne Wasserkanne die auf einer kleinen, elektrischen Ceranherdplatte ruhte. Gero ist selbst ein erfahrener Nutzer solch einer Eisenkanne und so hatte ich auch keine Bedenken, mich zwischen ihn und dieser, sich auf über 100 Grad Celcius erwärmenden Kanne, nebst Wasser zu setzen.

 

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Nun, wo ein Wasserkocher sich beim erreichen der Wasserkochtemperatur von alleine abschaltet, macht so eine Herdplatte fröhlich weiter. Die Wasserkanne indes bekommt nicht von alleine Beine und so erhitzt sich das Wasser in dieser unaufhörlich auf. Man kennt dies wohl auch von Töpfen die mit Wasser gefüllt sind und wo das Wasser anfängt zu kochen. Es bildet sich Gas in Form von Wasserdampf, welches sich zuerst in heftiger Blasenbildung äußerst und das Volumen dieses Elementes plötzlich vergrößert. Dankbarer Weise hat eine solche Kanne ja ein paar Öffnungen, sonst bestünde ja so etwas wie Explosionsgefahr. Nun, da der obere Deckel wie die Kanne selbst aus Eisen bestand, war dieser zu schwer und so suchte sich das kochende Wasser seinen Weg durch die Ausgussöffnung in einigen Fontänen den Weg.

 

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Glücklicherweise stand ich und mein Arm, genau in der Ziellinie der Ausgussöffnung, so das ich zeitnah das ordnungsgemäße Kochen des Wassers bestätigen konnte, so das nun Gero die Kanne von der Herdplatte entfernen konnte. Ich gebe gerne zu, dass ich auf eine derartige Wassertaufe gut hätte verzichten können :angry:

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Als nächstes Problem stand nun an, dass diese Art der Wasserzubereitung, doch eine ziemliche Sauerei auf dem Herdlattentisch und den Boden verursacht, so das man im folgenden dazu überging, einen normalen Wasserkocher zu benutzen. Die Verbrennungen an meinen Arm schienen hier kaum zu dieser Überlegung beigetragen zu haben, mein Arm nahm es aber trotzdem dankend zur Kenntnis.

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Es ist bei all den Gelesenen immer sehr erfreulich, wie sehr das Kopfkino einem immer wieder Streiche spielt. Bei keinem der Mitglieder, hätte ich von dem geschriebenen im Forum, auf das Äußere schließen können. Und von der tatsächlichen Art, sind es wieder Welten. So ist alleine das reale Zusammentreffen immer wieder Spannend und macht unheimlichen Spaß.

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Eine besondere Herausforderung war es diesmal, nicht nur als Teetrinker dort zu sein, sondern auch als Teezubereiter und Teeausschenker. Dies hatte ich immer aus Mangel an Kenntnis und Respekt vor den anderen, wohl wissend sein lassen. Nun jedoch nahm ich die Einladung und Herausforderung an, mit einem Gaiwan nach Gong Fu Cha Art, Tee zubereiten. Der Gaiwan hatte Chris nicht so ganz gelegen und mit der richtigen Technik von TeeStövchen für die passende Aufgußtechnik, des hier doch größeren Gaiwans, gelang es mir dann ein paar gute Aufgüsse hinzu bekommen. Mag aber auch daran liegen, dass der Tee von Herrn Thamm recht genügsam in der Aufbereitung war. Nichtsdestotrotz, hatte mir dieser feuchte Feuertaufe vor versammelter Mannschaft viel besser gefallen, als jene mit dem Wasserkessel ;)

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Essen, Catering und der Verfall der Teekultur

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Ich gebe zu, nicht gerade zu den Hungerhaken zu gehören und von daher kann ich doch von so einigen Reserven ziehen, wenn es darum geht mal ohne Essen auszukommen, auch wenn ich dies nicht gerne tue. Hier wurde es mir aber sehr viel leichter gemacht, da uns Moni alle drei Tage lang, mit selbst gebackenen Köstlichkeiten versorgte, so auch mit einem Matcha-Kuchen.

Mit einem solchen Catering hätte ich wohl den ganzen Tag überstehen können, jedoch schien andere Mitgleidern mein Diätplan so gar nicht zu gefallen. Sie meldeten sich dann irgendwann mit dem Hinweis, es wäre mal so langsam an der Zeit, etwas Essen zu gehen. Ich weiß gar nicht mehr wie spät es war, aber es war tatsächlich schon einige Zeit ins Land gegangen.

Nach kurzem zusammentrommeln, Durchzählen, Namenscheck, User-ID-Vergleich, Blutprobe und Retinascan, wurde dann erst einmal kurz palavert, wo es denn eigentlich hingehen sollte. Nicht ganz so einfach, denn die Geschmäcker sind unterschiedlich und die Wünsche eines Vegangers wollten auch berücksichtigt werden. So viel die Wahl auf etwas asiatisches und nach dem Blick auf dem Smartphone wurde dann so halbwegs die Richtung auf die Hauptstraße gelenkt. Dort angekommen und einen Thailänder im Blick, wurde abermals Palaver gehalten und so kehrten wir ein die das Restaurant, was uns gleich mehrere Tische zusammen schon.

Und nun kommt das skandalöse an diesem Essen, denn ich habe es ganz genau beobachtet. Diese so genannten Hardcore-Teetrinker, haben beim Essen nicht einen einzigen Tee als Getränke gewählt.

Skandalös! :sauer:

Auch wenn ich es nicht gezeigt habe, so war ich doch zu tiefst erschüttert. Hier zerbrach vor meine Augen ein komplettes Weltbild zusammen, denn auch bei den folgenden Essen, spielte sich immer das selbe ab. Man gab kalten Getränken und selbst Alkohol den Vorzug.

Und wer denkt es könne nicht schlimmer kommen, der hätte beim Frühstück dabei sein sollen. Ich sag hier nur ein Wort, „Kaffee“. Muss ich noch mehr sagen?

Ich war zutiefst entsetzt!

An diesem Abend konnte diese Enttäuschung dann aber wett gemacht werden, durch einen 1965er Sheng aus Herrn Thamms Sammlung. Ich würde mal behaupten, kein Rotwein hat jemals ein besseres Rot hervorgebracht als dieser Jahrgang.

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Der volle Samstag

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Am Samstag wurde es dann doch etwas voller, fast schon zu voll für diese Räume mit ihren zerbrechlichen Kostbarkeiten. Und nachdem mir Recorim ein besonderes Stück aus Herrn Thamms Sammlung gezeigt hatte, war ich quasi nur noch ein Nervenvrack wenn ich ich irgendwo ein Stolpern, Rempeln oder gar Klirren vernahm. Dies und ein entsprechender Hinweis von Luke zeigten mir mehr als deutlich auf, für die nächste Teezui braucht es eine Versicherung, aber so was von einer Versicherung!

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Gab es bei der vorherigen Teezui den Teestein, wurde diesmal die Tradition mit den aufgegossenen Teeblättern fortgesetzt und zwar in Form des Abwasserbehälters. Eine Idee, welche sicherlich aus der Not und Bequemlichkeit heraus geboren wurde, die aber nichtsdestotrotz auch ihren ganz eigenen Charme hatte.

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Im übrigen auch sehr bemerkenswert, wie nach jeder alltäglichen und ausgiebigen Teeschlacht, die Räume am nächsten Tag im Chá Dào, wieder im alten Glanz und Ordnung erstrahlten, so als wäre nicht passiert. Eine Leistung, die man Herrn Thamm nicht hoch genug anrechnen kann.

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Am Samstag kamen wir auch erstmals so richtig dazu, ein paar Proben von Teekontor Kiel zu probieren. Da ich wie so viele aus der Schwarztee-Ecke komme, probierten wir dann auch einen japanischen Schwarztee (Bio Watanabe Black Yakushima). Ich muss sagen, dies war eines der für mich ausgesprochen interessanten Teeerfahrung die ich dort gemacht habe, da sich dieser Tee doch angenehm von anderen Tees abhebt und mir ein neues Geschmackserlebnis bescherte.

Auch Krabbenhueter überraschte mich positiv mit einem gerösteten Oolong, welchen er dann am Ende der Teezui auch freundlicherweise mitgab.

T-Tester überraschte wieder einmal mit etwas aus dem Konkurrenzlager, der Kaffeeliga. Er demonstrierte eine Espressomaschine der ganz besonderen Art, mit einem ausgesprochenem Kaffee, der einen wirklich sehr exklusiven Geschmack hatte.

Gab es bei der ersten Teezui schon den Versuch, die geschmackliche Beeinflussung des Tees, durch unterschiedliche Teegefäße auszumachen, wurde dies nun in einer weiteren Phase fortgeführt. Diesmal sollten die unterschiedlichen Toneigenschaften analysiert werden und wie sich diese auf den Geschmack auswirken können. Ein Ergebnis, was dann doch nicht so wirklich eindeutig ausfiel, obwohl man teilweise schon Unterschiede feststellte. Aber man stellte auch fest, dass man dazu evtl. doch ein wenig intensiver und wissenschaftlicher vorgehen sollte, um ein qualifiziertes Ergebnis zu erhalten.

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Auch besonders an diesem Tag, waren die zwei Vorträge von Geroha und Luke. Trotz fehlendem Beamer, drängten sich fast alle um den Tisch mit aufgestelltem Laptop und verfolgten den interessanten Ausführungen. Beide würden dabei nicht müde alle Fragen aus dem Publikum, fachmännisch zu beantworten.

„Teeanbau und -verarbeitung in Nepal: Am Beispiel des ostnepalischen Ilam-Distrikts betrachten wir Anbau und Verarbeitung des Tees. Wo sind die Unterschiede zum großen Nachbarn Darjeeling? Welche besonderen Chancen und Herausforderungen ergeben sich aus der Zwickmühle von indischer und europäischer Nachfrage für die oft kleinbäuerliche Teeproduktion? Dazu viele Bilder (zum Teil bewegte) aus der First Flush Saison 2013 und bei Interesse Tee zur Verkostung aus 2014 und 2015.“ Dies war das Thema, mit welchem Geroha uns tiefe Einblicke in die Teeproduktion und das Leben der Menschen vor Ort ermöglichte. Er führte uns in eine andere Welt, Kultur und zeigte uns auch die vielschichtigen Verknüpfungen zwischen den dortigen Menschen, Wirtschaft und dem Abnehmerländern. Zum Ende hin gab es dann auch die Nepal-Teeverkostung, bei welcher unterschiedliche Tees von unterschiedlichen Händlern probiert werden konnten.

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Ein Fazit von Gerohas Ausführungen waren unter anderem, dass sich Teegschwendner viel Mühe macht bei der Auswahl ihrer Tees und sich auch um die Menschen und Lebensbedingungen der Bauern vor Ort kümmert. Das Zweite war die Erkenntnis, dass Tee zur Zeit noch viel zu preiswert angeboten wird und sich die Preise in Zukunft wohl deutlich erhöhen werden.

Der nächste Vortrag kam dann von Luke. „Japanischer Matcha: Ein kulturhistorischer Abriss über die Entwicklungsgeschichte des Matcha und eine Einführung in die Definition samt Sortenkunde. Den Teilnehmern wird im Anschluss die Gelegenheit gegeben, an einer Verkostung teilzunehmen.“

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Die Geschichte rund um den Matcha schmückte er mit einigen seiner besonderen Keramiken aus seinem Shop TeeKeramik.com und demonstrierte sehr plastisch damit die Geschichte des Matcha. Am Ende krönte das ganze eine Koicha-Zubereitung und Verkostung. Ein für mich mehr als prägendes Ereignis, mit einem einzigartigen, außergewöhnlichen und hervorragendem Geschmackserlebnis.

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Angesichts der Größe der Teilnehmer am Samstag, bildeten sich diesmal zwei Gruppen, die versetzt sich der wieder spät gewordenen Nahrungszunahme widmeten. So konnte ich dann auch etwas entspannter im Chá Dào verweilen, ohne unter Dauerstrom zu sein, dass etwas zu Bruch gehen könnte.

 

Am Freitag geht es zu Ende

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Kurz vor der Teezui hatte sich Kwok Ying von Die Kunst des Tees bei mir gemeldet, ob sie nicht auch kommen könne. Natürlich war mir und auch den anderen Teilnehmern der Teezui dies recht. Sie konnte mir nun endlich zeigen, dass man Tee selbst im kleinsten Teegeschirr ordentlich aufbrühen und genießen kann. Zudem zeigte sie uns etwas ganz verblüffendes. Man kann anhand der getrunkenen Teetasse erkennen, wer diese getrunken hat, bzw. man erkennt, dass diese von unterschiedlichen Leuten getrunken wurde. Wer also olfaktorisch nicht ganz unbegabt ist, der sollte dieses Experiment in einer Gruppe mal ruhig probieren, denn bei uns hatte es funktioniert.

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Diesmal probierten wir auch ein paar weitere Proben von Teekontor Kiel, wobei mir der Watanabe Yakushima / Kabuse Shincha gut in Erinnerung geblieben ist, bevor wir dann einige Oolongs von Kwok Ying probierten.

An diesem Tag nahm sich Herr Thamm Zeit, in zwei Ausführungen einen Vortrag zu halten zu „Alte chinesische Teezeremonien“. Wer der Meinung ist, einem guten Tee sollte man nichts beifügen, der wurde hier eines besseren belehrt. Eine durchaus gelungene Teezeremonie.

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Nach und nach, meldeten sich immer weitere Mitglieder ab, bis wir am Ende in einer kleinen Truppe noch ein letztes Mal Essen gingen.

 

Fazit

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Es war wie immer ein tolles Erlebnis. Man hat so viel gelernt, so viel erlebt, so viel gelacht, so viel Tee getrunken, so viel gerochen, so viel gesprochen, sich so viel ausgetauscht, so viel gesehen und so viel gewonnen.

Mein Bericht fällt klein aus, gemessen an dem was ich dort tatsächlich erlebt habe und was sich dort tatsächlich alles zugetragen hat. Ein wenig zeigen die Bilder und ein wenig die Filme die ich gemacht habe, aber auch diese vermögen die Fülle an Eindrücken und Informationen kaum wieder zu geben. Was man auf der Teezui so geballt und konzentriert erfahren kann, wird einem so leicht anderenorts, kaum geboten.

Ich freue mich auch auf die Ergänzungen zu meinen Bericht, denn so fehlen mir die vier Köstlichkeiten zu Herrn Thamms Teezeremonie und sicher noch so vieles andere, was die Teilnehmer hier bitte gerne ergänzen dürfen.

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Vielen Dank für den tollen Bericht und die vielen Fotos! Das gibt doch einen ganz guten Einblick, was einen bei einer Teezug erwarten kann. 



Es sieht sehr liebevoll eingerichtet aus und ich sehe so viele schöne Schätze... War das Cha Dao hinterher nahezu leergekauft?  :ph34r:


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Das ist auch sicherlich der wahre Grund, weshalb das Treffen 2016 (erstmal) wieder woanders stattfinden soll. Die Qualen waren sicher unermesslich.  :lol:  :ph34r:


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TT du alter Widersprecher! :D


Ich meine, ja gut, ach, es gäbe doch so viele tolle Fladen,


die mir zumindest aber ganz ehrlich einfach zu teuer sind.


Wie gesagt, von den Utensilien ganz zu schweigen.


Ich schiesse vielleicht mal ein Foto von einer endabgefahrenen Jaspis-Kanne,


die ich nun schon häufiger in den Händen hatte - Kostenpunkt wohl im vierstelligen Bereich.


Aber es freut mich zu vernehmen, dass du deinen Lotto-Gewinn schon gemacht hast,


insofern komme ich gerne mal mit an deinen Geldautomaten. :D



So, und jetzt wieder zurück zum Thema: Schöner und aufwändiger Bericht Joaquin!


bearbeitet von GoldenTurtle

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Ganz große Klasse dieser Bericht für jemanden der es leider nicht geschafft hat tolle Information! Und endlich mal einige Infos über das berühmte Cha Dao! :)


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