TaoTeaKing

Profi "Tea Tasting" : Temperatur bei grünem Tee

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Habe eine kurze Frage zum "Tea Tasting" ... wer kennt sich von euch da vielleicht aus? 



Die Prozedur ist ja eigentlich immer: 


2,86 Gramm Tee müssen in 150 Milliliter [kochendem?] Wasser exakt fünf Minuten ziehen 



Aber wie macht man das beim grünen Tee, bei einem feinen Sencha oder Gyokuro der eigentlich für 60 oder 70 Grad warmes Wasser gedacht ist... 



Nehmen die Profis  dann immer die für den Tee voraussichtlich später empfohlene Temperatur, oder wird alles einfach mit 100 Grad gemacht? 



Wie ist es bei feinem Darjeeling, wird dann 95 Grad warmes Wasser verwendet? 





tastermug_grpM.jpg



Wer nicht weiss was gemeint ist, findet hier: http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article107604942/Was-macht-eigentlich-ein-Tea-Taster.html oder hier im Forum was... 


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Soweit ich weiß, wird beim professionellen Tea-Tasting immer mit 100° aufgegossen (auch z. B. bei Gyokuro).



Allerdings haben die Tea-Tasting-Sets von TG nach meiner Messung nur 125ml.


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Woraus folgt, dass Tea Tasting eine Sache für Profis im (Groß-)Handel ist, die aus diesem Gebräu wohl vieles erschließen können, aber nichts für Teegenießer. Es ist also anders, als bei Weinproben, die ja auch für normale Konsumenten interessant sein können.


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Es wird quasi davon ausgegangen, dass man dann alles aus dem Tee herausholt und jede noch so rauhe Kante an dem Tee findet.


Ich halte das nicht unbedingt für den richtigen Ansatz; aber vielleicht hat's auch damit zu tun, dass der Tee auch jenen schmecken soll, die nicht wissen das ein Sencha bei 100°C hoffnungslos verbrüht ist.

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Woraus folgt, dass Tea Tasting eine Sache für Profis im (Groß-)Handel ist, die aus diesem Gebräu wohl vieles erschließen können, aber nichts für Teegenießer. Es ist also anders, als bei Weinproben, die ja auch für normale Konsumenten interessant sein können.

Ich habe mal bei einem von einem Profi abgehaltenen Tea-Tasting mitgemacht (geleitet von jemandem, der das beruflich macht). Er erzählte von zwei Runden, eine mit 3, eine mit 5 Minuten, jeweils bei 100 Grad. da geht es darum, Stärken und Schwächen des Tees herauszufinden und auch die Facetten, die eher unangenehm schmecken. Mit Genusstrinken hat das wenig zu tun ;) 

Es wird quasi davon ausgegangen, dass man dann alles aus dem Tee herausholt und jede noch so rauhe Kante an dem Tee findet.

Ich halte das nicht unbedingt für den richtigen Ansatz; aber vielleicht hat's auch damit zu tun, dass der Tee auch jenen schmecken soll, die nicht wissen das ein Sencha bei 100°C hoffnungslos verbrüht ist.

Für uns als Genießer ist es nicht der richtige Ansatz. Für jemanden, der beruflich Tee beurteilt, aber wohl schon, denn mit Tee wird seit vielen hundert Jahren gehandelt, da sollte sich die optimale Beurteilungsmethode für den professionellen Bereich mittlerweile entwickelt haben ;) 

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Es wird quasi davon ausgegangen, dass man dann alles aus dem Tee herausholt und jede noch so rauhe Kante an dem Tee findet.

Es geht einfach darum, eine allgemein gültige Methode zu haben, die man überall und zu jeder Zeit auf der Welt unter gleichen Bedingungen durchführen kann. Das Ergebnis muss nicht schmecken, es muss aber immer reproduzierbar sein und das bekommt man damit genau hin. Dazu hat man vorliegen Blatt, die Farbe des Aufgusses, Geruch und natürlich den Geschmack.

Hat man Vergleichsprobe X in Deutschland so getestet, kann man dies genau so auch in Indien, China, Korea, Japan mit anderen Tees durchführen um zu sehen wie nahe sie der Probe X kommen oder welche Chargen Tees man mischen muss um Probe X zu erhalten.

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Grüntee bei 100°, somit wird für dieses "Tea Tasting" fragwürdig. Der Grüntte kann ja nur noch bitter schmecken. Einen Gyokuro so zu testen macht doch keinen Sinn. Vor allem wie kann ich den als Händler nach diesem "Geschmackserlebnis" denn Tee beschreiben und vor allem meinen Kunden als lieblich, blumig, etc. empfehlen?


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Als Geroha bei der ersten Teezui uns durch TG geführt hat, haben wir ein solches Teatssting mit mehreren Tees gemacht. Es war bei den Grüntees nicht so schlimm wie man es sich allgemein vorstellt.

Es geht nicht um das Geschmackserlebnis, sondern nur um das Erkennen und Klassifizieren von Tees. Man sagt, das ein Teataster dies dann auch erst ab sieben Jahren wirklich kann.

Bei der letzten Teezui habe ich ja ein Interview mit Geroha geführt, wo ich ihn genau zu diesem Thema befrage und er dies sehr genau erläutert. Ich versuche das Interview in den kommenden Tagen mal hochzuladen, dass sollte viele Fragen klären :)

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Bei der letzten Teezui habe ich ja ein Interview mit Geroha geführt, wo ich ihn genau zu diesem Thema befrage und er dies sehr genau erläutert. Ich versuche das Interview in den kommenden Tagen mal hochzuladen, dass sollte viele Fragen klären :)

Cool! Danke, freu mich auf den Upload  :thumbup:

Für uns als Genießer ist es nicht der richtige Ansatz. Für jemanden, der beruflich Tee beurteilt, aber wohl schon, denn mit Tee wird seit vielen hundert Jahren gehandelt, da sollte sich die optimale Beurteilungsmethode für den professionellen Bereich mittlerweile entwickelt haben ;)

Absolut, und zum Genießen wollte ich die Methode auch nicht verwenden.  ;)

Soweit ich weiß, wird beim professionellen Tea-Tasting immer mit 100° aufgegossen (auch z. B. bei Gyokuro).

Allerdings haben die Tea-Tasting-Sets von TG nach meiner Messung nur 125ml.

Habe ich befürchtet, immer 100*  :ph34r:

Ich hab mir mal eines bei Taiwan Tea Crafts bestellt, hab grad nachgemessen, es hat 150

Grüntee bei 100°, somit wird für dieses "Tea Tasting" fragwürdig. Der Grüntee kann ja nur noch bitter schmecken. Einen Gyokuro so zu testen macht doch keinen Sinn. Vor allem wie kann ich den als Händler nach diesem "Geschmackserlebnis" denn Tee beschreiben und vor allem meinen Kunden als lieblich, blumig, etc. empfehlen?

Ja, ich dachte es gibt beim Grüntee vielleicht noch ne andere Norm, z.B. immer mit 80* ... um die richtigen Kunden-Gerechten Beschreibungen zu machen, werden die Händler den Tee dann sicher auch noch mal "normal" aufgießen... das Tea Tasting ist wohl wirklich eher zum Vergleichen großer Mengen. 

Man stelle sich vor man vergleicht 20 Sorten Gyokuro... alle mit 100 Grad heissem Wasser aufgegossen. Als erfahrener Tee Tester kann man dann sicher trotzdem den besten aus den 20 Sorten auswählen... trotz 100* ... 

aber, und das ist ja hier auch wohl Konsens, mit Genuß hat das sicher erst mal weniger zu tun...

(aber ich finde es interessant und es könnte Spaß machen  ^_^  )

bearbeitet von TaoTeaKing

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Als Fazit können wir dann wohl festhalten, dass im Profi-Bereich, z.B. TG ... jeder Tee, auch z.B. Gyokuro im Rahmen des Tea Tastings mit 100 Grad aufgegossen wird... (?) 



Interessant sind noch diese beiden Videos ... die Japanischen grünen  werden dort noch mal anders getestet...  und bei Minute 5 bei Video 2/3 kommen sogar Gaiwane ins Spiel  :o ... vorher wurden auch die klassischen Tasting Sets benutzt... 


Klar sagen diese Videos nicht so viel aus über den Standard im Rest der Tee-Industrie ... interessant anzusehen sind sie aber trotzdem. 



>https://youtu.be/okCkn4A2qMs


>https://youtu.be/s-2FG2WDe6s


bearbeitet von TaoTeaKing

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Gast Gast956

Da bin ich aber froh, dass ich nicht testen muss.


;)


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Soweit ich weiss kommen bei 100° eventuelle Fehler besser zum Vorschein.

Grundsätzlich schon, aber dieses "System" finde ich ehrlich gesagt wie eine Krücke,

eine einfache und sehr unvollkommene Hilfe für Tea-Taster.

Ich war inzwischen ja bei so einigen Selektions-Tastings dabei,

und da die oh wie verehrten Tea-Taster das Zeug ja sogar ausspucken,

kriegen sie das Wesentlichste überhaupt nicht.

In einem einfach verständlichen Beispiel ausgedrückt:

Diese Form von Tea-Tasting ist wie wenn man eine Frau zum Heiraten aussucht,

alleine auf der Tatsache wie sie ausschaut. Mitteralterlich. Bah.

Ich hab ja bis jetzt geschwiegen, aber das musste ich einmal loswerden.

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