Frage

Das war mein Gedanke, als ich bei einem Anbieter im Internet Tee bestellen wollte.

"Warum sollte da nicht Gift drin sein?"

Wenn ich bei einer Firma im Internet Lebensmittel bestelle, wissen die Ersteller, daß diese für den Konsum gedacht sind. Wenn sie wollten, könnte sie alles Mögliche in den Tee mischen mit der Gewißheit, daß mindestens ein Mensch daran Schaden nimmt.

Natürlich gibt es diese Gefahr auch bei [bearbeitet durch Moderation - Firmennamen entfernt] anderen.

Sicher, wenn Gift nachgewiesen wird im Tee, den ein daraufhin Gestorbener trinkt und dieser zum Urheber zurückverfolgt werden kann, ist das Mord und wird bestraft. Das bringt dem Toten aber nichts.

Und mit Gift meine ich alles, das in ausreichend hoher Dosis für den menschlichen Körper schädlich ist, also auch Konservierungsstoffe, Pestizide bei der Herstellung, radioaktive Belastung.

Wie handhabt ihr das Problem?

bearbeitet von miig

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18 Antworten auf diese Frage

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  • 1

Hallo Dominik,

willkommen im Teetalk. Es ist nicht so leicht nachzuvollziehen, worauf du hinauswillst. Natürlich ist es grundsätzlich denkbar, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch quasi gleich Null. Das ist, als ginge ich nicht mehr aus dem Haus, weil ich befürchte, von einem Meteoriten erschlagen zu werden unter freiem Himmel - kann passieren, aber kommt echt nicht oft vor. Realistisch gesehen, ist es keine Gefahr, um die man sich Gedanken machen muss.

Pestizide und Co. sind ein anderes Problem. Aber wenn man sich darüber Gedanken macht, muss man die ganze Ernährung mit einbeziehen. Da ist dies einer von einer ganzen Reihe an Umweltfaktoren.

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  • 1
vor 7 Stunden schrieb Dominik Rink:

Wenn ich bei einer Firma im Internet Lebensmittel bestelle, wissen die Ersteller, daß diese für den Konsum gedacht sind. Wenn sie wollten, könnte sie alles Mögliche in den Tee mischen mit der Gewißheit, daß mindestens ein Mensch daran Schaden nimmt.

Somit würdest du deinen Kundenstamm erheblich reduzieren. Ist es nicht eher Sinn deine Kunden zu erhalten damit der Umsatz steigt?

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  • 1

@Dominik Rink Kauf doch einfach dort wo wir so kaufen ... da hast du quasi den einen oder anderen Verkoster vor dir ... und du kannst obendrein davon die Händler davon auswählen, die ihre Tees selbst auf Rückstände kontrollieren lassen oder deren Tees bereits zuvor auf Rückstände kontrolliert sind. Solch ein Zertifikat ist in aller Regel beim angebotenen Tee aufgeführt.

Nun aber noch ein ironischer Punkt:

Viele Leute die um sich selbst besorgt sind, neigen ebenfalls zu Geiz, und Geiz kann genau der wahrer Feind des eigenen Selbst sein, denn nicht wenige dieser Leute suchen dann übers Internet nach dem billigsten Anbieter irgendeiner Teeart und importieren dann direkt von den unbekannsten Anbietern völlig unkontrollierte Ware. Und so kann man sich echt verseuchte Ware ins Haus holen und davor will die EU mit den Importreglementierungen die Menschen echt schützen, was allerdings auch den Import der Arbeit von sauber arbeitenden Produzenten erschwert, worüber sich die hiesigen Anbieter insgeheim freuen. Aber das Billigste hat aber immer einen Haken, ob es unökologische Produktion ist (billiger weil weniger aufwändig als ökologischere Produktion), Ausbeutung von schwachen, sozial abhängigen Positionen von Arbeitern, etc.

bearbeitet von GoldenTurtle

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  • 1

Da habe ich doch im Schwarztee-Unterforum geschrieben, dass es zu Schadstoffen im Tee einen Test der Stiftung Warentest gab.  Bei den dort getesteten Tees bewegten sich die Schadstoff weit außerhalb der für den Menschen gefährlichen Menge. 

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  • 1

 

vor 9 Stunden schrieb seika:

So wie sich die Verschwörungstheorien lesen, vermute ich: trollen im Teeforum. 

Der Verdacht drängt sich auch mir auf ...

Zur Sache mit den jamaikanischen "Buschtees" - mit Camellia sinensis hat das lediglich insoweit etwas zu tun, als in Deutschland jedes zum Aufgießen geeignete Unkraut als "Tee" verkauft wird. Ursache in diesem Fall waren natürlich im Ausgangsmaterial vorkommende Pyrrolizidinalkaloide, die bei entsprechender Dosierung (Sola dosis facit venenum, wie schon Paracelsus lehrte) zu einer hepatalen venookklusiven Erkrankung führen. Ironie bei der Sache ist natürlich, dass der Dreck als "Gesundheitstee" beworben wurde. Andere Kandidaten für ungesunde Pyrrolizidinalkaloidgehalte sind ebenfalls häufig "Gesundheitstees", allerdings nicht die Kräuter selbst, sondern Verunreinigungen des Produkts durch mitgeerntete pyrrolizidinalkaloidhaltige Unkräuter. Bei Kräutertees europäischer Provenienz (Kamille, Fenchel ...) können das z.B. Borretsch oder Huflattich sein. Ähnliche Verunreinigungen sind natürlich auch bei echtem Tee aus ungepflegten und maschinell abgernteten Teegärten möglich. Die finden sich dann allerdings eher in dem billigen Dreck, mit dem Teebeutel befüllt werden, nicht in Qualitätsware. You get what you pay for ... Zur Vertiefung des Themas siehe hier.

Kleiner Vorbehalt: Pyrrolizidinalkaloide gehören zu den Phytoalexinen, also Stoffen, die Pflanzen zur Abwehr von Schädlingen bilden. Bei (echten) Tees sind es insbesondere Dongfang Meiren ('Oriental Beauty') und second-flush-Darjeelings, bei denen Phytoalexine eine (gewollte) geschmacksmodifizierende Rolle spielen (bei Darjeelings spricht man vom sog. 'muscatel flavor'). Um welche Klasse von Phytoalexinen es sich da handelt, ist mir nicht bekannt - allerdings auch nicht, dass da je irgendwelche toxischen Wirkungen festgestellt wurden. Auf der positiven Seite - wenn der Erzeuger diesen geschmacklichen Effekt hervorrufen will, muss er zwangsläufig auf den Einsatz von Pestiziden verzichten ...

Ein tatsächliches Problem bei 'echtem' Tee stellt hingegen die mögliche Belastung mit Pestiziden und Herbiziden  oder auch Schwermetallen dar - also Schadstoffen, die nicht natürlichen Ursprungs sind. Das ist aber kein spezielles Problem von Tee, sondern ein generelles Problem bei Lebensmitteln. Grundsätzlich lässt sich zu diesem Thema sagen, dass Tee - insbesondere im Inland gekaufter - zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln gehört. Hier eine informative Webseite dazu.

Nun importieren etliche der Foristen hier (einschließlich meiner Wenigkeit) privat Kleinmengen aus den Erzeugerländern, was - wie schon häufig hier diskutiert - in verschiedener (vor allem zollrechtlicher) Hinsicht problematisch ist. In gesundheitlicher Hinsicht ist das Risiko begrenzt, wenn man sich dabei auf seriöse Händler und auf qualitativ hochwertige Tees beschränkt - und nicht den Preis zum Entscheidungskriterium für den Kauf macht. Ein Restrisiko bleibt da unvermeidlich - aber das Leben ist nun einmal riskant. Man kann natürlich auch auf Tee verzichten - was einen aber nicht vor dem Risiko bewahrt, sich z.B. an einem 'gesunden' Salat mit Sprossen eine EHEC-Infektion oder mit einem wachsweichen Frühstücksei eine Salmonellenvergiftung einzufangen.

_()_

bearbeitet von SoGen

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  • 0
vor 7 Stunden schrieb Dominik Rink:

"Warum sollte da nicht Gift drin sein?"

Mach doch einmal den Perspektivwechsel und stell dir die Frage, warum sollte dort Gift enthalten sein? 

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  • 0
vor 6 Stunden schrieb Joaquin:

Mach doch einmal den Perspektivwechsel und stell dir die Frage, warum sollte dort Gift enthalten sein? 

Simpel: Mehr Pflanzenschutzmittel führen zu geringeren Ausfällen, damit Produktionskosten und damit Ausgaben für den Händler bei gleichbleibend hohen Einnahmen.

Bio-Subventionsbetrug ist gar nicht mal selten( https://taz.de/Schlag-gegen-Biobetrug/!5604849/ ).

Sie schauen eben, wie weit sie gehen können, bis dann doch mal jemand stirbt. Und den Tod eines Menschen zu einer Ursache zurückzuführen ist gar nicht so einfach, nachdem natürlich die Beklagten ALLES in Frage stellen, und auch fast alles infrage gestellt werden kann. Dann läuft es auf ein "Der wäre eh gestorben" raus und das wars.

Oder: kleine Händler kaufen beim Großhändler ein. Ihnen wird gesagt, der Tee sei pestizidfrei. Das glauben sie und geben sie so weiter.

Also ja, ich sehe durchaus Gründe.

Die wichtige Frage ist letztlich:

Ist die Wahrscheinlichkeit höher, giftigen Tee bei einem beliebigen deutschen Online-Teehändler oder bei einem beliebigen Ladengeschäft zu erwerben? Was meint ihr?

bearbeitet von Dominik Rink

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  • 0

Es gibt ja Grenzwerte. Diese sind sicher zum Teil diskutabel, aber letztlich gelten bei Tees ähnliche Werte wie bei Gemüse. Und da man bei Tee meistens die 10-15 Gramm pro Tag nicht überschreitet und dann auch das Blatt nicht komplett konsumiert, ist das meiner Meinung nach im Vergleich zu anderen Lebensmitteln zu vernachlässigen.

vor einer Stunde schrieb Dominik Rink:

Ist die Wahrscheinlichkeit höher, giftigen Tee bei einem beliebigen deutschen Online-Teehändler oder bei einem beliebigen Ladengeschäft zu erwerben? Was meint ihr?

Kann man so nicht oder nur sehr eingeschränkt beantworten. Zum einen ist "giftig" kein klares Kriterium. Vergiftungen durch Tee sind  nicht bekannt. Zum anderen gibt es zu viele Händler, Teesorten und -typen, um da eine pauschale Aussage treffen zu können.

 

Wie kommt es denn zu deinem Interesse? Möchtest du auf etwas bestimmtes hinaus?

bearbeitet von miig

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  • 0

Kannst du selbst die Schadstoffbelastung deines Tees messen um sie mit Grenzwerten zu vergleichen?

Ein Gift ist ein Stoff, der im Körper eine schädliche oder tödliche Wirkung hervorruft.

"Was natürlich ist, ist nicht automatisch auch sicher: So wurde vor einigen Jahren über Vergiftungen durch „Buschtees“ in Jamaica berichtet, die größere Mengen PA-haltiger Pflanzenteile enthielten. Deren Abbauprodukte können im Extremfall dazu führen, dass sich Venen der Leber verschließen – mit oftmals tödlichen, in anderen Fällen auch chronisch belastenden Folgen für die Leber und den gesamten Organismus." (https://www.tagesspiegel.de/wissen/giftige-pflanzenstoffe-tee-unter-verdacht/12717506.html).

vor 2 Stunden schrieb Dominik Rink:

Ist die Wahrscheinlichkeit höher, giftigen Tee bei einem beliebigen deutschen Online-Teehändler oder bei einem beliebigen Ladengeschäft zu erwerben? Was meint ihr?

Ich dachte bisher immer

  1. Wer mich vergiften will, kann mir nicht beim Verkauf in die Augen schauen
  2. Große Konzerne können es sich nicht leisten, mich zu vergiften. Die Schadensersatzsummen wären viel zu hoch.
  3. Ich wurde in diesem Ladengeschäft noch nie vergiftet, also wird das auch jetzt nicht passieren.

Wobei

  1. Der Verkäufer nichts von der Giftigkeit wissen kann
  2. Große Konzerne Rechtsabteilungen haben, die jede Vergiftung auf andere Ursachen vor Gericht beziehen oder einen Gerichtsprozeß solange hinziehen, bis der Klagende keine Lust und kein Geld mehr hat
  3. Die Vergangenheit ist ein Indikator aber kein Beweis für giftfreie Produkte. Immer mal wieder werden Produkte zurückgerufen oder große Anbieter erpreßt. Erst vor kurzem wurden mehrere Apotheken in Köln geschlossen, weil sie Glukoseprodukte an Schwangere vertrieben, welche mit einem Narkosemittel versetzt waren, das zwei Schwangere getötet hat. Wenn sogar Apotheken davon betroffen sind, sind es Teelieferanten erst recht - schließlich haben diese weit weniger strenge Auflagen.

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  • 0

Ja, das würde ich auch sagen. Wenn man die Aufnahme von Pestiziden minimieren will, sollte man sich wohl an solchen Tests orientieren. Und sich allgemein anschauen, wo die Tees herkommen, und wie viele Informationen man darüber haben kann.

Ist natürlich nie 100%, aber wohl die beste Möglichkeit.

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  • 0
vor 14 Minuten schrieb Dominik Rink:

Nach dieser Respektlosigkeit werde ich deinen weiteren Text nicht lesen. 

In welcher Weise wurde @SoGen dir gegenüber respektlos?

So wie du das ganze darstellst darfst auch kein Gemüse aus Spanien etc. mehr kaufen.. Aber jedem das seine.

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  • 0
vor 9 Minuten schrieb Dominik Rink:

In welcher Weise geht dich das was an?

Na dann viel Spaß hier noch Antworten zu bekommen. Ernsthafter Tipp wenn du schon trollen willst versuchs nächstes mal weniger offensichtlich ;)

 

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  • 0

Bitte beachtet, dass dies hier der Anfängerbereich ist. Dessen Ziel ist es, dass alle Arten von Fragen erlaubt sind. Man kann es natürlich sagen, wenn Fragen nicht zu viel Sinn ergeben, aber Antworten sollten nur dann erfolgen, wenn man bereit ist, auf Provokationen und Beleidigungen zu verzichten und gewillt ist, auch wirklich etwas zum Thema beizutragen. Siehe auch die Netiquette:

Zitat

Andere User nicht zurechtweisen

Falls ein anderer User gegen die Netiquette verstößt, ist es am besten auf solche Einträge nicht zu antworten und an den Moderator / Administrator zu melden. Es kümmert sich schon jemand darum den Unfug abzustellen.

Es ist also nicht Aufgabe jedes einzelnen Mitglieds, andere User zur Ordnung zu rufen. Überlasse das bitte dem Moderator / Administrator

 

Provokationen

Lasse dich nicht durch einen provokanten Beitrag dazu verleiten, in emotionaler Weise zu antworten. In unserem Forum geht es eigentlich sehr familiär zu und es herrscht ein netter Umgangston. Einfach ignorieren und nötigenfalls den Administrator / Moderator informieren. Solche Beiträge werden schnell gelöscht!

Das gilt natürlich auch für die Anfänger, die hier Fragen stellen.

Da ich bezweifle, dass hier noch eine konstruktive Diskussion entsteht, werde ich den Faden vorerst einmal schließen.
EDIT: Ist wieder geöffnet.

bearbeitet von miig

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  • 0
Am 23.10.2019 um 12:03 schrieb Dominik Rink:

Nach dieser Respektlosigkeit werde ich deinen weiteren Text nicht lesen. 

Welche Zertifikate meinst du?

Menschen, die um ihre Gesundheit besorgt sind, kaufen Bio ein, das naturgemäß teurer ist.

Welcher Test? Link?

Steht doch, wie ich bereits geschrieben habe, im Unterforum Schwarztee, von welchem Test die Rede ist.

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  • -1

Ich kann die Bedenken und Fragen des TE absolut nachvollziehen, habe aber selber keine Antwort darauf. Seit Jahren gehe ich nun schon nicht mehr hinaus, einfach zu unwägsam und gefährlich vor der Haustür. Ernährung habe ich auf rein künstlich und ganz auf mich und meine blasse Haut abgestimmt schweineteuer zusammenstellen lassen.
PuEhr ganz speziell halte ich für mordsmäßig gefährlich. Schon alleine der Umstand, daß der seinen Geschmack verändert. Das ist mir nicht geheuer. Deshalb bin ich auch in diesem Forum aktiv. Um Tipps zu bekommen, wie ich mich schützen kann. Zugegeben, wenig Output - und man ist einfach ein einsamer mißverstandener Warner
Endlich mal einer, der die richtigen, genau diese unbequemen Fragen stellt! Danke!!! 

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  • -3
vor einer Stunde schrieb SoGen:

Der Verdacht drängt sich auch mir auf ...

Nach dieser Respektlosigkeit werde ich deinen weiteren Text nicht lesen. 

vor 17 Stunden schrieb GoldenTurtle:

@Dominik Rink Kauf doch einfach dort wo wir so kaufen ... da hast du quasi den einen oder anderen Verkoster vor dir ... und du kannst obendrein davon die Händler davon auswählen, die ihre Tees selbst auf Rückstände kontrollieren lassen oder deren Tees bereits zuvor auf Rückstände kontrolliert sind. Solch ein Zertifikat ist in aller Regel beim angebotenen Tee aufgeführt.

Nun aber noch ein ironischer Punkt:

Viele Leute die um sich selbst besorgt sind, neigen ebenfalls zu Geiz, und Geiz kann genau der wahrer Feind des eigenen Selbst sein, denn nicht wenige dieser Leute suchen dann übers Internet nach dem billigsten Anbieter irgendeiner Teeart und importieren dann direkt von den unbekannsten Anbietern völlig unkontrollierte Ware. Und so kann man sich echt verseuchte Ware ins Haus holen und davor will die EU mit den Importreglementierungen die Menschen echt schützen, was allerdings auch den Import der Arbeit von sauber arbeitenden Produzenten erschwert, worüber sich die hiesigen Anbieter insgeheim freuen. Aber das Billigste hat aber immer einen Haken, ob es unökologische Produktion ist (billiger weil weniger aufwändig als ökologischere Produktion), Ausbeutung von schwachen, sozial abhängigen Positionen von Arbeitern, etc.

Welche Zertifikate meinst du?

Menschen, die um ihre Gesundheit besorgt sind, kaufen Bio ein, das naturgemäß teurer ist.

vor 17 Stunden schrieb Sungawakan:

Da habe ich doch im Schwarztee-Unterforum geschrieben, dass es zu Schadstoffen im Tee einen Test der Stiftung Warentest gab.  Bei den dort getesteten Tees bewegten sich die Schadstoff weit außerhalb der für den Menschen gefährlichen Menge. 

Welcher Test? Link?

bearbeitet von Dominik Rink

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