Teezui - Die Tee-Convention

Die Tee-Convention und alljährliches TeeTalk Treffen, kurz Teezui.

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  1. Teezui 7 - Augenzeugensammelthema

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  2. Anmeldungen für die Teezui 7 in Kassel

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  3. Teezui 6 - Interview mit Joaquin

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  4. Teezui 6 - Augenzeugensammelthema

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  5. Anmeldungen für die Teezui 6 in Kassel

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  6. Teezui 5 - Interview mit Ann

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  7. Teezui 5 - Interview mit Pazuzu

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  8. Änderung des Dauertermines für die Teezui

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  9. Teezui 5 - Interview mit Teelix

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  10. Teezui 5 - Interview mit Sebastian

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  11. Teezui 4 - Interview mit Stephanie

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  12. Teezui 4 - Interview mit Rene

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  13. Teezui 4 - Interview mit Tobias82

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    • Hallo zusammen, ich melde mich nach längerer Pause auch mal wieder, ich hoffe irgendwer kennt mich noch Ich hatte heute den Formose Baozhang Qingxin roasted Dong Pian 2018 von @teekontorkiel in der Tasse. Endlich hatte ich mal wieder Zeit Tee in Ruhe zu trinken und zu entspannen, ich muss mir unter der Woche auch öfter mal die Zeit nehmen, so stark ist das Koffein/Teein glaub ich gar nicht mehr für mich ;).  Auf jeden Fall war dieser Oolong sehr lecker, ich hatte mir vor einigen Monaten mal einige geröstete Oolongs bei TKK bestellt, auch diesen, weil mich dieses kräftige, würzige Aroma begeistert, welches aber meist noch eine gewisse Süße wie z.B. Karamell oder Vanille hat. Auch der hat diese Aromen gezeigt, ist zudem auch nicht bitter, was mir sehr gut gefällt.  Allerdings ist ein bisschen Gewöhnung wahrscheinlich durchaus nötig, da man die Röstung anhand des kräftigen Aromas durchaus merkt. Ich habe mal die Beschreibung des Tees gelesen, interessant finde ich, dass da auch ein gewisses blumiges Aroma beschrieben wird. Kann ich jetzt nicht so wirklich ausmachen, aber ich denke, dass das schon auf die ersten Aufgüsse zutreffen kann, die ich teilweise recht kurz gehalten habe und dadurch der Tee einige Aufgüsse brauchte, bis er wirklich kräftig wurde.   Ein Bild der Blätter am Ende der Session habe ich auch: Ich hoffe auf eine weitere Session morgen, ich bin ein wenig eingerostet was das Tee trinken angeht   Beste Grüße Tobi
    • Ich war heute endlich mal wieder im Teehaus "Chez X." und es war wunderbar, alte Teefreunde getroffen, witzig, persönlicher Austausch über dies und das und dazu wunderbare Tees. Herrliche Teerunde. U.a. 80er 8892er Gushu, 13er Fenghuang Mi Lan (6 Jahre von einem Teefreund in von Atong abgeschauter Weise gelagert), 12er LBZ Gushu von Oma Yu (hat eine tolle Süsse entwickelt, wie ich sie bislang kaum bei LBZ erlebt habe), 50er Hong In o.ä. von einem taiwanesischen Sammler, von dem meine liebe Teefreundin mlc vorbildlicherweise an einer Teeparty in Taiwan einen Happen davon stibitzt hat. Für einen Anfänger wäre der Tee wahrscheinlich gar nichts besonderes. Für einen Liebhaber spottet er beinahe einer Beschreibung. Reife. Harmonie. Süsses Zentrum. Wärme.
    • Gut beobachtet, feiner Geschmackssinn.👍 Es ist aber auch wirklich ein interessantes Phänomen. Es ist doch erstaunlich, dass bei der Kombination Oolong und einer guten Yixing nicht das Gleiche geschieht. Aber das gleiche Spiel spielt Jianshui mit Sheng, und dort passt es wunderbar. 😁
    • Sorry, ich meinte natürlich stets einen glasierten Gaiwan          
    • Ich erwecke diesen Thread von den Toten, um hiermit weiterzumachen:   wie @Shibo möchte ich grundsätzlich noch länger experimentieren, für einen nur leicht oxidierten und ungerösteten Oolong bestätige ich aber @GoldenTurtles Einstellung zu Jianshui schonmal. Ich habe nun eine Weile mit dem neuen Kännchen herumgespielt und heute mit einem unkomplizierten, von mir immer wieder gern getrunkenen Nantou Oolong vom diesjährigen Frühling mit max. 20% Oxidation mit der Zubereitung in einem unglasierten Gaiwan querverglichen.   2g mit 95°C, Aufgusszeiten sind bei diesem Tee kaum zu beachten. Ich habe nur darauf geachtet, dass sie gleich lang ziehen. Das Kännchen wurde nicht ganz voll gemacht, da der Gaiwan etwas kleiner ist, die Wassermenge ist also gleich. Die aus dem unglasierten Gaiwan den ganzen Mundraum einnehmende Blumigkeit ist aus dem Jianshuikännchen extrem gedämpft. Es könnten zwei Tees sein, einer ganz frisch, der andere unbeachtet, für lange Zeit offen in einer Ecke liegengelassen. Statt der Gewürzkomponente, die sich dem zweiten Aufguss dazugesellt, wird der Tee vordergründig mehr säuerlich. Es fehlt an Körper - eigentlich ist der Tee so nur langweilig. Als Teeprobe hätte ich die Reste sogar wohl entsorgt, weil es sich nicht lohnt, ihn weiter zu trinken. Da ist kein Einklang, keine Unterstützung durch den Ton, sondern Fesselung des Tees. Musik mit Ohrstöpseln, um beim Vergleich von GT mit den Frequenzen zu bleiben.   Einen Qilan und ein Fuding Weißtee werde ich nichtsdestotrotz auch nochmal genauer unter die Lupe nehmen. Die Pu-Widmung scheint aber gebucht, da hat das Kännchen bereits jetzt, ohne Testumgebung, schon andere Qualitäten gezeigt.   Als Feedback noch zur Kanne von Crimson Lotus Tea selbst, kurz und schmerzlos: Prädikat empfehlenswert. Dicht, schöne Verarbeitung, gießt super ab.  
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