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Aufbewahrung von gebrühtem Tee


Brewlessordinary

Frage

Hallo ! 

Das ist mein erster Post hier,deswegen verzeiht wenn ich nichts im Forum dazu gesucht habe. Mein Einstieg in die Teewelt klappt ganz gut. Kleines Glaskännchen ( 200 ml ) , einen Shibori und  Fellow Wasserkocher. Für den Anfang habe ich mir einen reifen Pu-Err und einen Oolong gekauft. 
Da ich aber mengenmäßig nicht so viel trinke wie Aufgüsse möglich sind , stellt sich mir die Frage: Wie lagere ich den Tee am sinnvollsten und wie lange kann man das ? 
 

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11 Antworten auf diese Frage

Empfohlene Beiträge

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Ein Mitglied unseres Forums hat eine sehr hübsche Lösung Deines Problems @Brewlessordinary entwickelt.

Sie ist Schwäbin und trinkt gerne morgens gute Oolongs - alleine die sind ausdauernder als sie morgens trinken mag, also macht sie so viele Aufgüsse wie der Tee bringt und nimmt den nichtgetrunkenen Tee in der Thermoskanne, oder einfach in einer Glasflasche mit an die Arbeit.

Anständige Oolongs machen das problemlos mit - den Tee kalt werden lassen und so mitnehmen ist der Thermoskanne vorzuziehen.

 

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Bei Oolong würde ich einfach weniger Blätter nehmen, das ergibt auch weniger Tee. Bei Pu Erh lassen einige den Tee mit Wasser bedeckt über Nacht stehen und brühen am nächsten Tag weiter. Bei Grüntee empfiehlt sich das wohl weniger, aber man kann ja geringer dosieren.

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Am 20.7.2022 um 14:19 schrieb Brewlessordinary:

Kleines Glaskännchen ( 200 ml ) , einen Shibori und  Fellow Wasserkocher. Für den Anfang habe ich mir einen reifen Pu-Err und einen Oolong gekauft. 
Da ich aber mengenmäßig nicht so viel trinke wie Aufgüsse möglich sind , Wie lagere ich den Tee am sinnvollsten und wie lange kann man das ? 

Gebrühter Tee ist mMn aus Genussperspektive zur Lagerung von mehr als zwei, drei Stunden ungeeignet - und selbst das mache ich nicht mehr. Frisch gebrühter Tee ist einfach viel besser.
Der von Manfred erwähnte "Übernachtzieher" hingegen ist nur der letzte, sehr lang gezogene Aufguss, wenn das Blattgut schon praktisch vollständig ausgelaugt ist - in diesem Stadium kann der Tee gut über Nacht in der Kanne vollständig mit Wasser bedeckt stehen.

Aber ich würde eher eine kleinere Kanne zutun, weil für die meisten ist eine 2dl Kanne für eine Solo Gongfucha Sessions zu gross, um eine entsprechende Gongfucha-Dosierung anzuwenden.
D.h. z.B. ein 70-80ml Kännchen wäre für eine etwa 5g Gongfucha-Session gerade richtig.

In eine 2dl Kanne 5g reinzutun und entsprechend länger ziehen lassen - so kann man den Tee natürlich schon auch geniessen, aber das ist nicht das richtige Gongfucha-Feeling und -Erlebnis.

Bearbeitet von GoldenTurtle
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vor 4 Stunden schrieb GoldenTurtle:

In eine 2dl Kanne 5g reinzutun und entsprechend länger ziehen lassen - so kann man den Tee natürlich schon auch geniessen, aber das ist nicht das richtige Gongfucha-Feeling und -Erlebnis.

Oder einfach normal für 100ml dosieren und ziehen lassen und dabei die Kanne nur zur Hälfte vollgießen.

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@GoldenTurtleund @teewelt ! Für eure Antworten bedanke ich mich. Das hat mich stark zum nachdenken über meinen Teekonsum gebracht. :) Aus Euren Antworten lese ich das es „besser“ ist nur soviel Tee in Gramm aufzugießen wie man auch in einer Session trinkt. Danach wählt man auch das Brühgefäss aus. 
Genau hier liegt ( im Moment) noch das Problem ( sofern man so bezeichnen kann). Tee soll für mich zum Abendritual werden.Jetzt teste ich aus erstens „wann ich „gesättigt“ / zufrieden bin und zweitens was das mit meinem Schlaf macht. Schlaflose Nächte wegen Zuviel möchte ich vermeiden. 

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vor 4 Stunden schrieb Brewlessordinary:

Euren Antworten lese ich das es „besser“ ist nur soviel Tee in Gramm aufzugießen wie man auch in einer Session trinkt. Danach wählt man auch das Brühgefäss aus. 
Genau hier liegt ( im Moment) noch das Problem ( sofern man so bezeichnen kann). Tee soll für mich zum Abendritual werden.

Als Abendritual von einer grösseren Teemenge nur die ersten paar Aufgüsse zu trinken wäre ausserdem äusserst unklug, weil in den ersten paar Aufgüssen das Meiste an Koffein extrahiert wird und man auf diese Weise deutlich mehr Koffein abkriegt, als wenn man eine ganze Session mit einer geringeren Menge Tee zelebriert. 
Nebenbei empfehle ich einzuberechnen, dass der Körper ca. 4 Stunden braucht um Koffein abzubauen.
Aber je nachdem wie sehr dich Koffein aufputscht ist es halt fraglich, wie klug die Idee ist mit dem Abendritual, weil Tee ist ein Getränk des Tages.
Für den Abend empfehle ich grundsätzlich viel eher Kräutertees.

Am 22.7.2022 um 16:37 schrieb teewelt:

die Kanne nur zur Hälfte vollgießen.

Das empfinde ich persönlich halt auch nicht als "richtiges" Gongfucha-Feeling.

Bearbeitet von GoldenTurtle
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    • Gast
      Von Gast
      Hallo Tee-Liebhaber,
       
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      Selbstverständlich geht Probieren über Studieren, insbesondere in der Genußwelt - wer weiß außer mir schon, was und wie mir etwa schmeckt oder gefällt. Bevor ich mich aber "verrenne" und falsche Schlüsse folgere, würde ich mich freuen, ein bisschen Hifestellung zu bekommen. Sind die Tees vielleicht einfach nix, wobei ich mir das in der Preisklasse nicht vorstellen mag. Habe ich doch bewusst schon nicht das billigste Kraut genommen.
      So, jetzt wurde der Text schon länger als gedacht, mehr dann im weiteren Verlauf 
      Vielen Dank
    • Von ILikeCoffee
      Hallo ihr Teeverrückten!
      Ich komme mit einer vielleicht eher ungewöhnlichen Ausgangssituation zu euch: Ich habe noch nie Tee getrunken. Zumindestens nicht bewusst – vielleicht vor 5 Jahren mal einen Beuteltee oder so, aber das wars.
      Dafür bin ich in Sachen Kaffee absolut top unterwegs. In entsprechenden Foren würde ich mich mit durchschnittlich knapp 1000 Beiträgen pro Jahr als sehr aktiv bezeichnen, im Thema Kaffee stecke ich also tief drin. Handfilter, penibelst eingesteller Espresso – ich bin dabei.
      Da ich aus Forenerfahrung weiß, dass Anfänger gerne… naja nennen wir es mal unkluge Kaufentscheidungen treffen, wende ich mich einfach direkt an euch.
      Was will ich?
      Meinen Horizont der hochwertigen Heißgetränke erweitern. Wie gesagt, ich habe keine Ahnung wie guter Tee oder verschiedene Teesorten schmecken, ich bin jedoch offen für alles und möchte die Welt der hochwertigen Tees kennenlernen.
      Eh ich mir das Erlebnis mit schlechtem Tee aus dem Supermarkt versaue (ich nehme mal an, das ist bei Tee nicht anders als bei Kaffee?), will ich es richtig angehen und möchte mich deshalb einmal quer durch die Welt der traditionellen, hochwertigen Tees testen.
      Was besitze ich?
      Temperaturgesteuerter Schwanenhalskocher, diverse hochwertige Glaskaraffen in verschiedensten Größen, massig Tassen und Gläser, Feinwaage mit Timer, gutes aufbereitetes Wasser, eine große Portion Lernwillen.
      Was wäre mein Plan?
      Schritt 1: Hochwertigen Tee bestellen. Eine meiner Kaffee-Quellen bieten auch chinesischen Tee im Preisbereich von 15-50€/100g an, 11 Sorten auch in kleinen 7g Kugeln.  Mein Plan wäre bei der nächsten Kaffeebestellung einfach diese 11 Kugeln mit zu bestellen und mich durchzutesten.
      Tee - Good Karma Coffee
      Schritt 2: Eine 200ml Glaskanne als Brühgefäß verwenden, eine Untertasse als Deckel passt drauf. Nach Brühzeit X durch ein Sieb in eine andere Karaffe umfüllen und von da aus servieren – dann die Teeblätter wieder zurück in Kanne 1 und das Ganze für X Aufgüsse wiederholen.
      Schritt 3: Wenn mir das Geschmacksprofil von Tee grundsätzlich zusagt, mich tief in Literatur, Videos etc. stürzen, evtl traditionelle Gefäße kaufen, und so weiter – also die Fortbildung vom Kaffeenerd zum Kaffee- und Teenerd antreten.
      Was sind meine Fragen?
      Passt dieser Plan so oder habe ich mit dieser Art der Zubereitung irgendwelche Nachteile gegenüber dem Aufguss in traditionellen Gefäßen? Also reicht das für den Anfang oder benötige ich für Top Ergebnisse direkt spezielles Equipment, welches ich noch nicht besitze?

      Könnte mal jemand bitte kurz über die Teesorten im Link oben drüber schauen, ob das nach einem vernünftigen Plan klingt oder ich lieber bei einer anderen Quelle bestellen sollte? Ist das ein guter Überblick oder fehlen da sehr wichtige Sorten?
       
      Vielen Dank fürs Durchlesen und sorry für die vielen Fragen!
       
    • Von Mandalorian
      Hallo zusammen und Guten Abend!
      Ich lese bereits seit einiger Zeit hier im Forum mit und habe mich die letzten Wochen hart um die Theorie gekümmert.
      Ich bin 40 Jahre und immer ein absoluter Kaffee Junkie gewesen. Ich habe in meinem Leben bzw. an meiner Lebensweise aber in den letzten Jahren viele Dinge geändert. Seit vergangenem Oktober habe ich meinen Kaffee Konsum stark heruntergeschraubt (Max 3 Becher am Tag)und bin vermehrt auf Tee umgestiegen. Bisher habe ich nur Beuteltee (primär Kräuter mit schärferer Note) getrunken aber trotzdem Gefallen daran gefunden und Lust auf mehr bekommen.
      Das Thema Tee begeistert mich und ich möchte gern tiefer in die Welt eintauchen. Heute war ich im lokalen TG Geschäft und habe mir voller Euphorie eine kurze Beratung geben lassen und zwei Teesorten mitgenommen (Japan Sencha Nr. 700 und Darjeeling Orange Valley TGFOP Nr. 222). Ich möchte erst einmal anfangen und fand das mit diesen beiden Tees auch sehr sinnvoll.
      Hänge aber immer noch Inder Theorie weil mir Utensilien fehlen um den Tee zubereiten zu können. 🙄
      Das Angebot erschlägt mich und viele Threads verwirren mich und ich bräuchte mal Rat. 

      Habe von Hario die Zen mit 300ml gefunden, welche mir für meine Zwecke zusagt (viel Unterschiedliches probieren mit unterschiedlichen Blattgrössen). Dazu hätte ich mir jetzt noch eine separate einfache Glas Ausschankkanne genommen um mehrere Aufgüsse machen zu können. Parallel würde ich mir noch einen günstigen Gaiwan gönnen um alternativ zubereiten zu können. 
       
      Zu guter letzt würde ich mir noch ein Teethermometer dazu nehmen.
      Haltet ihr meinen Plan für das jetzige Stadium für sinnvoll? Ich möchte noch nicht allzuviel Geld ausgeben und mich erst einmal langsam einleben und probieren.
      Danke und viele Grüße aus Dortmund 
      der Mandalorianer
    • Von Toni
      Hallo an alle,
       
      mein Name ist Toni und ich bin neu hier im Forum und würde auch gerne in die wunderbare Welt des grünen Tees eintauchen.
      Ich bin jetzt zum grünen Tee gekommen, da ich vor zwei Monaten bei einem Sesshin war. Im Hofladen gab es da diesen vakuumverpackten Tee und ich dachte, ich probiere ihn mal aus. Nun kam leider eine Corona-Erkrankung und die damit verbundenen Geruchs- und Geschmacksverluste dazwischen, so dass ich ihn erst vor ein paar Tagen ausprobieren konnte. Und ich muss sagen, ich bin begeistert, wie toll grüner Tee schmeckt, wobei ich ihn sicherlich noch nicht richtig zubereitet habe.
      Ich habe die letzten zwei Tage so viele Kommentare gelesen, bzw auf den verschiedensten Seiten quer gelesen, aber ich habe das Gefühl, je mehr man versucht Wissen zu sammeln, umso verwirrender wird es. Auf 10 verschiedenen Seiten habe ich zehn verschiedene Methoten zu überbrühen, bzw der Ziehzeit gefunden. Ich wollte euch nun fragen, ob ihr vielleicht ein paar gute Links habt, wo ich eventuell ein paar basics finde, bzw. was eventuell gute Tees zum Anfang sind. Ich wollte eigentlich, nachdem ich einiges hier gelesen habe, mal bei TdJ bestellen, aber das sind ja so viele verschiedene Sorten, wo ich gar nicht so recht weiss, wo ich anfangen soll. Auch verschiedene Fragen zu Ziehzeiten schwirren mir gerade so im Kopf rum, muss man die Aufgüsse direkt hintereinander machen etc.
      Heute habe ich mal probiert und habe den 1. mit 75 ° und 1: 30 und den zweiten mit 65 ° und 15 sec. Ich fand ihn gar nicht schlecht, wobei ich mir als ,,Anfänger'' jetzt nicht sicher bin, ob meine Wahrnehmung geschmacklich jetzt richtig ist. Der Tee, den ich habe, heisst Sencha Megumi No.1 Hoshino.
      Ich denke, ich habe mehrfach gelesen, dass da jeder seinen eigenen Geschmack finden muss, und man etwas experimentieren muss, aber vielleicht habt ihr ja ein paar Basics für mich.
       
      Herzliche Grüße
       
      Toni
    • Von Dirk
      Hallo,
      Ich habe mir diese kleine Kanne besorgt.
      Leider habe ich festgestellt, dass die Sieblöcher ständig verstopfen. Dadurch kommt immer nur ein kleines Rinnsal heraus und die Kanne tropft.
      Ist das normal? Liegt es daran, dass ich eine Billigkanne gekauft habe oder kommt das auch bei teureren Kannen vor? Das wüsste ich gerne bevor ich mir ein wertvolleres Exemplar besorge.
      Oder mache ich etwas beim Befüllen falsch?
      Entschuldigt die schlechte Bildqualität. Ich hoffe, man erkennt trotzdem etwas 
      Vielen Dank!

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