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So, jetzt wird es interessant. Meine Tetsubin, die beim Kauf schon eine unbekannte Anzahl von Jahren auf dem Buckel hatte, hat nach zwei Jahren treuen Dienstes ein Leck bekommen und verliert Wasser. Man erkennt es auf dem Bild womöglich nicht so gut, aber das dunkel umrissene Teil ist fast lose, hängt nurnoch an einem Teil fest und lässt somit Wasser durch.

IMG_2611B.jpg

 

Stéphane hat beschrieben, wie er einen Riss in der Kanne dadurch reparieren konnte dass er Reis drin ausgekocht hat: http://teamasters.blogspot.de/2008/01/how-to-repair-crack-on-tetsubin.html

 Aber irgendwie kann ich mich dazu noch nicht durchringen. Werd jetzt mal Frau Watanabe anschreiben, womöglich kennt sie da jemanden. Sollte von euch jemand Leute kennen die das fachmännisch reparieren können, nur her mit Tips. Ich halt euch jedenfalls auf dem Laufenden :)

 

bearbeitet von miig

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vor 7 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Ich sag nur eins: Schweissbrenner! :lol:

^.^" in die Richtung hätte ich auch gedacht... Wenn man Rost unterm Auto hat und da was durch ist, wird in der Werkstatt ja auch geschweißt...

Klingt rabiat, aber im kleineren Stil ist es wahrscheinlich genau das, was bei einer Tetsubin auch gemacht wird, wenn es von Dauer sein soll.

Daran dass die Variante mit dem Reis eine Langzeit-Lösung ist, zweifel ich ja irgendwie.

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Hehe, mit einem Schweißi wird man das Ding wohl erst richtig zerlöchern. Es sind ja auch die Urushi-Eistenstaub-Stöpsel, die meistens die Probleme machen, so auch in meinem Fall.  Die Kanne hat halt eine große und rauhe Oberfläche innen, ich befürchte dass sich da beim Reiskochen eine Unmenge an Stärke absetzen würde und das Ganze eine ziemlich unappetitliche Angelegenheit werden würde.

Vor einer Weile wäre ich da noch verzweifelt und hätte mich gefragt ob das je wird. Mittlerweile bin ich überzeugt dass da irgendwo wer sitzt der das total drauf hat und mir helfen kann. Hab z.B. einige Füller, die mir heruntergefallen sind, wo die Goldfedern kreuz und quer verbogen waren. Stellt sich raus, es gibt sog. "Nib Master", und ein solcher hat mir da herrlich weiterhelfen können. Ähnlich diverse Kintsugi-Künstler... ich brauch jetzt eben einen Kettle Master, der total Tetsugi kann B)

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Ohje, ich hoffe, das wird wieder!

Bei (stark) leckenden Teeschalen habe ich mit Reis gute Erfahrungen gemacht, aber anderseits wird die Teeschale ja nicht direkt erhitzt wohingegen der Tetsubinboden ganz anderen Belastungen ausgesetzt ist.

Ich wünsch dir viel Glück und bin gespannt!

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vor 16 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Würde davon ganz generell abraten wegen der starken Erhitzung..

Gewisse Punkte von traditionellen Tetsubins sind ja von Haus aus mit Urushi abgedichtet. Insofern ist die Idee nicht abwegig. Wie genau so etwas ausgeführt wird, kann ich aber nicht beurteilen, in Reinform wird Urushi aber wohl nicht verwendet. 

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vor 14 Minuten schrieb theroots:

Gewisse Punkte von traditionellen Tetsubins sind ja von Haus aus mit Urushi abgedichtet. Insofern ist die Idee nicht abwegig. Wie genau so etwas ausgeführt wird, kann ich aber nicht beurteilen, in Reinform wird Urushi aber wohl nicht verwendet. 

Soweit ich mich erinnere, sind das eben genau die Löcher, die beim Guss entstehen, und somit (soweit ich das beurteilen kann) genau die Stelle die bei miig jetzt Probleme macht.

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Das auf jeden Fall. Ich gehe aber davon aus, dass diese nicht nur mit Urushi gefüllt werden, sondern dass dort ein bestimmter Mix zur Anwendung kommt. Ob also Urushi in Reinform die Lösung ist, bleibt offen. :) 

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Also, der gute Hojo ist da wie immer sehr gesprächig *g*. Er sagt folgendes:

Zitat

Usually tetsubin has 2 circular spots at its bottom part. It is the trace where “katamochi” was located. Katamochi is the 2 nails that used to fix the internal mold (nakago) during casting. Thus tetsubin has 2 holes on its bottom. These holes are sealed with material that is prepared mixing urushi with iron sands.

http://hojotea.com/categ_e/tetsubin.htm

Interessanterweise bezieht sich das nur auf die Löcher für die Nägel. Das große, zentrale Loch, das ja zum Eingießen verwendet wird, erwähnt er nicht. In einem Bild wird aber folgendes gezeigt:

tetsubin_pho11.jpg

http://hojotea.com/categ_e/tetsubin.htm

 Wobei ich jetzt eher nicht vermute dass man für das größere Loch dann nur Urushi nimmt, das würde ja irgendwie weniger Sinn machen. Mein Tip ist, dass auch da Urushi+Eisensand verwendet wird.

 

 

bearbeitet von miig

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nicht wegen dem aktuellen Thema, aber könntest Du mal ein allgemeines Bild vom Inneren Deiner Kanne machen?

Wie sieht es bei Dir mit Rost aus, bzw. hast Du auch eine kalkige, weiße Schicht in Deinem Kessel?

Bin bei meinem ja öfter dran, dass Innere zu säubern, bzw. suche ich nach einem guten Umgang mit dem Eisenkessel.
Auf der einen Seite will man den Kessel ja oft benutzen und nicht nach ein paar Aufgüssen wieder aus leeren, aber auch
nicht zu lange feucht stehen lassen, wie handhabst Du das?

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Sooooooooo... kaum zu glauben, dass das schon zwei Jahre her ist O.o.. Hab die Kanne lang unschlüssig herumstehen gehabt, aber leider niemanden ausfindig machen können, der in Europa ansässig ist und von Tetsubins was versteht.

Also hab ich beschlossen, die nächstbeste Chance zu nutzen und eine Schweißerei aufzusuchen. Das war auch eine rechte Telefoniererei, da es kaum mehr Betriebe gibt, die mit Gusseisen arbeiten können. Und dann wollte kaum wer mit der ollen Kanne rumhantieren - logo, das ist ein unüblicher Fall, aufwendig und wenig lukrativ, eher schon ein Verlustgeschäft.

Letztlich hab ich dann einen Betrieb gefunden, der sich bereit erklärt hat, es zu versuchen. Sie hatten ihre rechte Not mit der Kanne. Zuerst wurde ich angerufen und es wurde mir gesagt, dass die Kanne leider, trotz sorgfältigen Vorwärmens, geknistert hat und rund um die zu flickende Stelle gerissen und gesprungen ist. Ich war natürlich betroffen und hab das Teil abgeschrieben. Dann hat der Schweißermeister aber doch keine Ruhe gehabt und wollte keine kaputtreparierte Kanne retournieren. Somit hat er es nochmal probiert, und hat sie tatsächlich dicht bekommen, indem er ziemlich massiv Material aufgetragen hat.

Bei der Abholung hab ich nicht schlecht geschaut - die ehemals schwarze Kanne ist jetzt rot :o. Das ist wohl normal, da das Material zum Schweißen bis zur Glut erhitzt werden muss. Mir wurde auch gesagt, dass es ein sehr unregelmäßiger Guss ist, mit Einschlüssen, blätternden Schichten und Rost dazwischen. Ob das daran liegt, dass die Kanne handgemacht und einige Jahrzehnte alt ist?

Was dann echt sehr lieb gemeint war, mich aber doch erheitert hat: Man hat mir dann dringend davon abgeraten, diese Kanne zum Wasserkochen zu verwenden, da man das Material nicht gut abwischen kann. Ich solle die Kanne zumindest sandstrahlen lassen :yahoo:. Ich will nicht spotten, die Leute haben sich viel Mühe gemacht, haben viele Stunden investiert und gerechnet hat sich das niemals für die Firma. Mir wurde noch auf den Weg gegeben "wir fassen das Teil nicht mehr an". Es ist nur lustig, weil man halt sieht, wie schräg so eine Tee-Liebe von außen ausschaut. Mir wurde aber gesagt, dass es nicht an der Reparatur liegt - das verwendete Material ist purer Guss, das sollte lebensmitteltechnisch unbedenklich sein. Es waren dennoch alle beeindruckt von der schönen Arbeit.

So schaut sie nun also aus - vorher:

gallery_243_10_107978.jpg

 

und jetzt:

 

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Ich muss ja sagen, dass ich die neue Farbe sehr schick finde. Der Rost ist auch äußerst oberflächlich. Hab sie abgewischt und sie ist schon wesentlich weniger rot. Und irgendwie siehts auch sehr vintage aus :D. So wie der Deckel ausschaut, war vorher alles gefärbt. Vermutlich könnte man es mit Grüntee o.ä. auch wieder kolorieren.

 

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Da ist wohl was hingetropft...

 

 

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vorher...

 

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Und so sieht es dann innen aus. An den höchsten Stellen ist locker 6-7mm Material aufgetragen worden.

 

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Fast schon eine neue Bodenplatte...

 

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Klar - so richtig schön ist das natürlich nicht, es war ja nur ein kleines Löchli. Hatte auch schon über 2k-Kleber nachgedacht, da gibts ja krasses Highend-Material heutzutage. Vermutlich hätte man in Japan sehr elegant und kaum sichtbar die undichte Stelle flicken können, aber für die Versandkosten hin und zurück hätte ich mir schon fast bei Petr eine kleine Kanne kaufen können. Und sicherlich läuft irgendwo in Europa jemand herum, der dies auch hinbekommen hätte. Aber diese Person konnte ich leider nicht ausfindig machen.

 

Und so - eigentlich sieht man es ja kaum, und irgendwie ist es auch wie eine Kriegernarbe :) Ich hoffe halt sehr, dass die Kanne jetzt hält! Werd sie jetzt ein paarmal mit heißem Wasser auskochen, dann sehen wir weiter. Was für ein Abenteuer...

 

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Ersteinmal herzlichen Glückwunsch!

Das Rot/Rost außen würde mich nicht stören; ich kenne mich etwas mit dem patinieren von Bronze aus - schwarz würde ich wahrscheinlich bei der Kanne hinbekommen.

Daß sie dicht ist, davon gehe ich doch aus - Handwerkerehre. Du solltest die Jungs, wenn alles klappt, mal auf ein Schälchen Pu mit Wasser aus der Kanne einladen.

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Danke Paul :)

Ich vermute, dass sie sich dankend abwenden, wenn ich ihnen mit der Kanne Getränke zubereiten will :D Sie ist definitiv dicht, hoffen wir nur, dass es so bleibt. Aber ja, bin denen sehr dankbar, dass sie sich die Mühe gemacht haben.

Och, ich denke mir auch, das ist halt die Geschichte, und es sieht eigentlich recht ästhetisch aus. Ich denke, dass es reichen würde, die heiße Kanne einige Male mit einem grünteegetränkten Lappen abzuwischen (wird wohl so in Japan gemacht). Dass dürfte sie schwärzen. Aber ich hab grad gar kein Interesse, es ist ja auch eine Art Patina, die die bewegte Geschichte des guten Pottes erkennen lässt.

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Wow, das freut mich wahnsinnig @miig ! Zum einen natürlich insbesondere für dich und zum anderen aber auch weil es der erste Bericht über eine Tetsubin-Reparatur ist - es ist sehr gut zu wissen, dass es durchaus möglich ist! Die Kontaktdaten auf jeden Fall aufheben ;) 

Die Schwachstellen von handgemachten Tetsubins sind nun mal ganz klar die Pfropfen und auch bei meinen hat sich an den Stellen am meisten verändert, was mir schon etwas Sorge bereitet - ich habe vor einer Weile mit einem Experiment begonnen, um dem evtl. entgegenzuwirken, aber ob das wirklich hilft kann erst in Jahren beurteilt werden. Mehr dazu aber zu gegebener Zeit :) 

PS: Vom Boden abgesehen (den man ja aber i.d.R. eh nicht sieht) gefällt mir der Tetsubin jetzt sogar deutlich besser als vorher! Rost ist nach meinem ästhetischen Empfinden etwas sehr schönes!

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Danke @doumer. Die Kontaktdaten braucht man wohl nicht mehr, da die Firma wohl eher nicht noch einmal eine Tetsubin-Reparatur unternehmen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das eine soo große Sache ist, wenn man sich mit Tetsubins im Speziellen auskennt. Diese Pfropfen sind wohl immer Schwachstellen, und ich nehme an, dass die eben des öfteren mal ausgetauscht werden müssen im Laufe der Jahre. Das Problem ist halt nur, dass es in Europa nicht wirklich Know-How gibt dazu, weil es eine zu krasse Nische ist. Nichtmal Frau Watanabe (Tsugi.de) wusste jemanden. Aber ich gehe davon aus, dass es in Japan relativ einfach ist, so eine Tetsubin neu bestöpseln zu lassen.

Mir gefällt es auch nicht schlecht, es ist halt etwas uneinheitlich jetzt, da der Deckel aussieht wie vorher. Aber ich hab da mal ein Video gesehen - die Kanne wird erhitzt und dann mit einem Grüntee-getränkten Lappen abgewischt, wiederholt. Das sorgt dafür, dass sie wieder schön schwarz wird. Ich gehe davon aus, dass das auch zuvor mit ihr gemacht wurde, weshalb sie so schwarz war. Aber wir sind uns einig - es bleibt so wie es ist ;)

Bin gespannt auf dein Experiment!

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Schön, dass Du den Kessel nun wieder verwenden kannst :) Mich würde der Rost auch nicht stören und er hat in der Tat auch etwas Schmuckhaftes.

Hat den Grüntee-Trick mit der antioxidativen Wirkung, die sich auf Rost auswirken soll, von Euch mal jemand in der Praxis ausprobiert? Man liest es ja immer wieder als Tip, wenn es um die Pflegen von Gusseisenkessel geht, aber ich vermute, dass hierbei, wie sooft, selten wirklich eigene Erfahrungen im Hintergrund stehen.

Ich habe es bei meinem ersten Kessel, der wirklich schnell Rost ansetzte, versucht: Richtiges Auskochen von Grüntee über 30min oder so im Kessel selbst und das Abwischen mit einem grünteegetränkten Lappen auf der noch heißen Oberfläche. Das Ganze auch mehrfach.
Zu beobachten war tatsächlich eine Schwarz- oder zumindest Dunkelfärbung. So weit so gut. Problem nur: Das hat den Rost nicht entfernt, wie die schlauen Tips es postulieren. Nach zwei-, dreimal Wasserkochen war die dunkle Färbung verschwunden und das roströtliche wieder da. Ob der alte Rost nur abgedunkelt wurde und dann wieder zum Vorschein kam oder sich direkt neuer gebildet hatte, kann ich nicht sagen. Daher auch meine Frage nach Euren tatsächlichen Erfahrungen.
Diesen ersten Kessel nutze ich übrigens inzwischen nicht mehr und an meinem zweiten habe ich nur relativ geringe Roststellen im Inneren, die keiner Behandlung bedürfen.

Und zweite Frage an die Runde, die mir gerade noch einfällt: Man liest ja oft "Tetsubin" als Bezeichnung für die gusseisernen Kessel. Und auch wenn sie wohl wirklich oft aus Japan stammen, würde mich doch mal die chinesische Bezeichnung dafür interessieren. Hat die zufällig gerade jemand parat?

bearbeitet von nemo

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Ja, @nemo, ich hab das vor einiger Zeit mal gemacht mit dem Auskochen, als ich im Inneren einiges an aktivem Rost hatte. Das hat super funktioniert, um ihn zu deaktivieren (von hellrötlich und sich ausbreitend zu dunkelbraun und stagnierend).

Ich sprech kein Japanisch oder Chinesisch, aber Tetsubin heißt ja einfach Eisenkessel (iron kettle). Google Translater sagt dazu:

Zitat

铁壶

Tiě hú

@Cel, ja, das hab ich gesehen. Dafür war aber die Beschädigung zu schwerwiegend - der innere Kreis in der Bodenplatte (ganz oben zu sehen) war nur noch hauchdünn, da musste Material dran. Zudem ist es ja am Boden, wo direkt die Hitze drankommt. Ich denke, dass auch dies der Technik, mit Reisstärke zu arbeiten, Grenzen setzt. Das schreibt auch Stéphane im Kommentarbereich zu diesem Artikel:

 

Zitat

  Jannepotter@gmail.com said...

    I recently purchased an old, in enamelled tetsubin. I was sorry to realize that it is very leaky around the metal that plugs the pin hole in the bottom. Should the rice trick work with this?
    I know this is long after the initial post but perhaps this site remains active:)

 

 

Zitat

Stephane said...

    Jannepotter,
    The bottom is where the most heat hits the tetsubin. I don't think that rice will be able to provide a long term solution there.
    Good luck.

 

bearbeitet von miig

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Hallo @miig,

das war nicht direkt auf Deine Kanne bezogen, kenne den Strang ja noch von füher. Hier hat der Link aber schön hinein gepasst, falls jemamd einmal kleinere Probleme haben sollte und es evtl so lösen kann.

LG 

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