Wasserzubereiter + Wasseraufbereiter

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Utensilien und Zubehör um Teewasser aufzubereiten und zuzubereiten wie Tetsubin, Wasserkocher, Wasserfilter, Thermometer, Kochplatten, usw.

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    • Ja, trübe Aufgüsse seien ein Hinweis darauf, dass der Maocha nicht genügend "gekocht" (so sagen die Chinesen) wurde im Wok (wir würden eher sagen nicht durchgebraten), entweder zu niedertemperaturig oder zu kurz. Gleichmässigkeit zu erzielen, dass die Menge überall durch ist, ist hierbei auch wichtig.
    • Meine Methode mit meinen Parametern würde folgendes Ergebnis bringen: Weil ich mir hier einbilde zwischen den Zeilen zu lesen, dass schöne Fotos die Teesession ruinieren da sie zu aufwändig sind:
      Meine Fotos sind Schnappschüsse die lediglich dokumentatorischem Zwecke dienen. Ist ja immer das selbe hirnlose Setup, mit gleichem Hintergrund. Kunst ist Anders. 
      Man kann aber in der gleichen Zeit in der man am Smartphone auf den Auslöser drückt, auch bei der DSLR auf den Auslöser drücken und den Blitz gegen die Decke richten. Ist der gleiche Aufwand (nicht vom Geld, aber von der Zeit her), und das Ergebnis ist wie Tag und Nacht.
    • Planet Kunlu '17 Dragon Ball von Crimson Lotus Tea.
      8g sind schon eine ordentliche Portion, daher fiel die Wahl auf das 110ml Jianshui Kännchen anstatt dem 90-100ml Rye-Kännchen von Duchek, welches ich am liebsten für jungen Sheng nehme. Ersteres kommt ebenfalls von CLT, also durchaus passend. Der Tee hat ein zurückhaltendes, süßes Aroma mit Honig- und Aprikosennoten. Darunter liegt eine warme Basis von Holz und Heu. Ich stehe in der Scheune und im Nebengebäude kocht Oma Aprikosenmarmelade ein. So in etwa. Angenehm, aber sehr dezent.
      Am Gaumen ist der Tee deutlich potenter, die Aufgüsse sind likörartig dick und samtig. Nachdem sich die Kugel weitestgehend geöffnet hat, halte ich die Ziehzeiten für einige Runden ziemlich kurz bei unter 10s, damit die dezent vorhandene aber nicht unangenehme Adstringenz nicht zu sehr Überhand nimmt. Besonders viel Komplexität oder Entwicklung im Verlauf der Session gibt es nicht zu berichten. Der Tee war jetzt nicht umwerfend, hat mir aber doch gut gefallen. Bodenständig, angenehm, unkompliziert. Das Blattgut war besser intakt, als ich es bei einem so fest gepressten Long Zhu erwartet hatte. Trotzdem war natürlich mehr feiner Staub in der Schale, als es bei selbst gelösten Blättern aus einem Kuchen der Fall wäre.  
    • In letzter Zeit hatte ich bei einem jungen Sheng mehrfach Sessions, in denen der Aufguss ungewohnt trübe war. Das hat mich an den Beitrag hier erinnert und ich würde gerne nachfragen, ob jemand dem Rätsel, bzw. dessen Lösung etwas mehr auf die Spur gekommen ist. Es ging bei mir um Blätter aus einem einzelnen Kuchen. Dieser war nachgekauft und zuvor hatte ich das Problem nicht. Auch waren nicht alle Sessions mit dem neuen Kuchen trüb. Ebenso direkt anschließende, bzw vorangegangene Sessions mit anderem Tee, aber gleichem Wasser und Aufguss-/Trinkzubehör. Da das Blattgut eher fest gepresst ist, hatte ich teilweise größere Stücke in der Kanne hatte, um die Blätter nicht unnötig zu zerbrechen. Vielleicht enthielt es im Inneren Brösel und Krümel, aber richtig aufgefallen ist mir da auch nichts. Gibt es Eurerseits noch Vermutungen oder Teeorien zu dem Phänomen?
    • Nun ja - Jan van Eyck oder Rogier van der Weyden beispielsweise würde ich nun nicht als "Primitive" bezeichnen ... Aber dessenungeachtet auch meinerseits Danke für all die sachdienlichen Hinweise ... _()_
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