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Pu Erh v.a. Sheng - Wird man davon abhängig? Suchtgefahr?


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vor 9 Minuten schrieb teewelt:

Ein Forumsmitglied berichtete auch von einer Tee-Kaufsucht.

Eines? :D Nene, die halbe Truppe.

Ich hab schon auch den Eindruck, dass eine ziemlich starke Gewöhnung eintritt - es nervt mich schon ziemlich, wenn ich meinen Tee morgens nicht trinken kann. Wenn es etwas substanzgebundenes ist, dann hab ich da auch Theanin und solche Dinge im Verdacht, denn wenn ich dann Kaffee trinke, werde ich nervös, aber will immer noch Tee :D

Natürlich ist es bei solchen Sachen schwer zu sagen, wieviel davon Kopfsache ist.

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War auch nicht 100% ig ernst gemeint mit der Pu Erh Sucht 😁

Ich muss aber sagen, seit den ersten bescheidenen Versuchen Pu Erh zu trinken, hab ich schon übelst Lust neue Sorten zu testen! 

Anfangs empfand ich den Geschmack als fürchterlich und hatte TKK im Verdacht gepresste Kuhfladen zu verkaufen 😅

Nach drei Sessions hat sich das geändert und ich trinke täglich diesen leckeren 🍵Tee! 

 

 

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  • 3 Wochen später...
  • Joaquin änderte den Titel in Pu Erh v.a. Sheng - Wird man davon abhängig? Suchtgefahr?

Als jemand der tatsächlich mit (Spiel unf Drogen)-süchtigen beruflich mal zu tun hatte, kann ich mich nur noch zum x-ten Mal wiederholen; das was der Normalbürger und der Mediziner bzw. Pädagoge unter "Sucht" verstehen, sind sehr oft zwei total verschiedene Paar Schuhe. So ähnlich mit dem Spruch "Ich krieg' die Krise" der bei jeder Lappalie vollmundig gebraucht wird. 9_9

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    • Von GoldenTurtle
      Der Kunlu geht zwar noch beinahe in die Kategorie preiswert ... allerdings, wenn das Material so ist wie bei dem, welchen ich von vor ein paar Jahren kenne (rustikal über offenem Feuer gewokt), braucht der doch zwei, drei oder eher vier Jahre, um die Raucharomen richtig auszulüften (mMn) ...
      Ist schon bedenklich, wenn der günstigste Sheng des aktuellen Lineups eines China-Shops 50$ auf 200g kostet, dann kommt noch einer mit Pflückgut von vermutlich jenseits der Grenze mit 75€ auf 200g, und ab da geht's nur noch steil bergauf ...
    • Von miig
      Hallo zusammen,
      neulich war schonmal die Rede vom EoT bezüglich deren Pestizid-Schmecksets. Auch haben sie ja recht ungewöhnliche YX-Kannen, nämlich modern und alle von einer Töpferin. Könnt ihr was zu deren Tees, Kannen, Preisen und Service sagen?

      Hier ist der Link zum Shop:
      http://www.essenceoftea.com/#1
       
    • Von Risheehat
      Liebes Forum,
      kennt jemand von Euch das Sample Set “Meet my Pu-Erh” von TheTea.pl?
      Oder kann jemand etwas zu diesen Tees sagen?
      Ich bin neugierig darauf und stehe kurz vor einer Bestellung. Was mich zögern lässt: Zwei Aged Sheng/Hei Cha Sample Sets von YS waren mit vielen Tees bestückt, die wir nicht mochten und die ich nicht für gut befunden habe: Liu Baos mit strengen, schimmeligen Aromen; alte Shengs, die nach feuchtem Keller und jahrzehntelangem Muff schmeckten; es gab zu viele strenge, medizinale Aromen, Eindrücke von Ether, Kampfer und in die Nase stoßenden Chemikalien.
      Wir mögen gute Shous sehr gerne und können auch gealterten Tees viel abgewinnen, aber bei alten Shengs hatten wir bislang noch kein Glück. Aktuell gefallen uns ein 2017 Lincang Maocha sowie ein 2019 Spring Yiwu Gushu Raw sehr gut. Diese Tees haben wir nach einer Vor-Ort-Verkostung gekauft.
      Ich freue mich über Rückmeldungen!

      Risheehat
       
    • Von GoldenTurtle
      Ich wollte ja zuerst schweigen, aber das geht einfach nicht.
      Als ich in dem von Paul geposteten Video die Authorin des "weltbesten Teebuches" gemäss der World Cookbook Awards 2020 von einem Sheng als von einem postfermentierten Tee sprechen hörte (und das Video ist nicht alt; 2019), dachte ich mein Schwein pfeifft!
      Das ist vergleichbar wie wenn ein Mathematikprofessor bei der Frage nach 2+2 mit 0 antwortet. Oder möglicherweise gar wie wenn er mit -3 antwortet. Das kann einfach nicht sein. Und unser Paul applaudiert dazu. Soll der Osten über den Westen lachen? Nicht mit mir.
      Diese Aussage ist nicht einfach nur falsch (Shou wird postfermentiert, Sheng nicht), sondern gemäss neuesten Erkenntnissen möglicherweise zu einem hohen Grad sogar doppelt falsch, denn wie ich schon vor einer Weile berichtete ist eine neuere These eines Teeprofessors in Yunnan, dass es sich bei der Sheng Reifung mehrheitlich um einen oxidativen Prozess handelt. Meine persönliche Meinung geht in die Richtung, dass je feuchter das Klima ist, desto höher ist der fermentative Anteil der Entwicklung, jedoch tendiere ich ebenfalls zu der Ansicht, dass eine gewisse Grundfeuchtigkeit erreicht werden muss, damit überhaupt erst einmal eine Fermentation in Gange kommt.
    • Von miig
      Quelle: http://www.marshaln.com/2020/05/the-authentic-taste-of-puer-tea-and-transnational-interests/
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