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Hallo teexi,


mir fehlt hier noch etwas zu deinem grünen Darjeeling Tee.



Wie hast du du diesen Tee zubereitet? Teemenge, Wassermenge, Wassertemperatur, Ziehzeit?



Wenn ich nicht weiß wie ich mit einem Grüntee anfangen soll nehme 12g auf 1 Liter 80° heißes Wasser mit 2min Ziehzeit. Ist er zu bitter 70° heißes Wasser, Ist er im Geschmack zu kräftig, Ziehzeit verkürzen, zu mild Ziehzeit verlängern, bei Grüntee nicht länger als 3min. Zu viel Koffein, Teemenge verringern.



Bei 500g kannst du ja alle Möglichkeiten testen und uns dann die beste Beschreiben. ;)


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Es ist ja nicht nur der grüne Darjeeling, den ich als lasch empfinde. Es sind alle 3 Sorten, die ich habe. (Grüner Darjeeling, First Flush Darjeeling, Chin. Nebeltee)

Alle Tees bereite ich mit 1 Teelöffel auf 200 ml zu. Bei den beiden grünen Tees: 70 Grad und 2 min Ziehheit, habs auch schon mit 2,5 min probiert.

Beim schwarzen Tee ebenfalls 2 min Ziehzeit, allerdings Aufgusstemperatur 100 Grad.

bearbeitet von teexi

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Mir war heute Morgen noch eingefallen, dass ich noch eine Probe Darjeeling Grüntee Ambootia GTGFOP1 von Manßhardt hatte, und die habe ich jetzt mal aufgegossen habe. Ich kann überhaupt nicht sagen, dass ich den Tee als lasch empfinde.


Aufbereitet habe ich den Tee wie empfohlen mit 12g/l, also in meinem Fall mit 3g/250ml. Den 1. Aufguss habe 2 Minuten bei 80 Grad ziehen lassen, den 2. dann nur noch 1 Minute und danach wieder langsam gesteigert. Der Tee schmeckt sehr aromatisch, ist aber gleichzeitig fruchtig, lässt auch bei den weiteren Aufgüssen nur wenig nach.



Allerdings hat der Tee überhaupt keine Ähnlichkeit mit einem chinesischen oder gar japanischen Grüntee. Man schmeckt auf jeden Fall Darjeeling. Der Tee ist schwarzem Darjeeling ähnlicher als chinesischem Grüntee. Ich kann nicht sagen, dass er zu meinen Favoriten gehört, aber als lasch würde ich nicht bezeichnen.



Ich kenne allerdings die TK nicht, kann also nicht sagen, ob der grüne DJ der TK dem von mir verkosteten ähnlich ist oder die beiden einfach gar nichts miteinander zu tun haben.


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Wenn dir die Tees zu lasch sind: 



 - die grünen scheinen mir etwas "unterdosiert". Ich nehme meist mindestens 1gr je 60ml. Grüner Tee sollte höher dosiert werden, da er mehrfach und nur kurz zieht.



 - der schwarze Tee kann durchaus 4-5 minuten ziehen, dadurch solltest du deinen Boost bekommen. Außer sehr hochwertigen schwarzen Tees wird er dafür nur einmal aufgebrüht.



probiers aus und lass uns dein Empfinden wissen.


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@teexi: 



Das mit "1 Teelöffel/ 200ml" empfinde ich als schlecht reproduzierbar.


Krümeliger Tee hat weniger Volumen als Ganzblättriger..., so hast du unterm Strich immer


einen Teelöffel pro Tasse, aber evtl. nicht immer die richtige "Menge" pro Tasse.



So du eine digitale Küchenwaage hast, wiege den Tee doch einfach mal ab - 3g/250ml.


Auf diese Weise hast du eine reproduzierbare Menge Tee / Wasser = 1g ist ist immer 1g, 250ml bleiben 250ml


bearbeitet von Jokum

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Wiegen tu ich eignetlich nie, aber mit der Zeit bekommt man auch ein gefühl dafür, wie viel tee man nehmen sollte, damit


er auch dem eigenen Geschmack entspricht. Da bin ich gleicher Meinung mit Klaus, probieren und variieren bis der Tee


deinen Wünschen entspricht ;) Wenn das immernoch nicht hilft, ist der Tee evtl einfach nichts für dich.


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Ich habe eine digitale Küchenwaage zu Hause, belaste ich diese mit 2 Teelöfferladungen Tee passiert nichts.

Ich suche eine günstige Waage, die auch genau ab 1g wiegt. Könnt ihr mir eine Waage empfehlen? Ich schaue schon bei Amazon, aber selbst gut bewertete Waagen haben ls Kritikpunkt, dass sie erst ab 5g wiegen.

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Ich selbst besitze die welche Dinostein verlinkt hat  ^_^


Bin mit dem Teil sehr zufrieden!



Beim Thema wiegen...es ging mir nicht um exakt bemessene Teemengen.


Eher fange ich mit neuem Tee so an - erstmal eine gewisse Menge Tee auf eine gewisse Menge Wasser. Und dann Teemenge und Ziehzeit variieren bis ich meinen "Geschmack" gefunden habe.


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Haha da schreibe ich gerade über einen neuen Laden und kann direkt etwas dazu beitragen diesen Thread hier zu pushen. Habe in dem Laden in Ulm einen Steinginseg Oolong gekauft (auch grüner Tee), korrigiert mich wenn falsch. Das Zeug schmeckt total lecker. Glaubt Ihr das ist eine gute Qualität? Müsste der hier sein: fahrenkamp.de/product_info.php?products_id=1345


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Hmm…eigentlich müßte das, was "Oolong" im Namen trägt auch welcher sein, oder?


Aber er sieht schon toll aus, diese extrem eng gerollten Blätter, wie kleine, grüne Steine. Mit solchen Maßangaben kann ich aber nicht allzu viel anfangen. Finger sind ja auch unterschiedlich beschaffen. Am zuverlässigsten ist immernoch abwiegen, zum Beispiel mit einer Löffelwaage. Oder man experimentiert mit Löffel oder meinetwegen auch den Fingern.

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Mao Feng Tee, eindeutig mein "unbekannter" favorit!  :wub:



Ist echt für alles gut, Verdauung, Immunsystem usw. Preis -Leistungsverhältnis TOP!



Er ist vielleicht nicht so bekannt aber ich hab diesen Tee definitiv ins Herz geschlossen =)  und trink ihn des öfteren, vor allem jetzt an so kühlen Tagen. Würd ihn dir also definitiv empfehlen !  ;)  ^_^


bearbeitet von Joaquin
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Hallo!

Ich denke den perfekten Einsteigertee gibt es gar nicht. Wenn man beginnt sich für Tee zu interessieren führt ohnehin kein Weg daran vorbei sich durch diverse Teesorten zu probieren und seine Lieblinge zu entdecken. Geschmäcker sind verschieden, deshalb ist jede Empfehlung, die man geben kann, subjektiv.

Grundsätzlich kann man aber sagen, dass ein hochwertiger Sencha ein wunderbarer Standard-Tee ist mit dem man problemlos beginnen kann um sich in die Teewelt hineinzuschmecken. Daran kannst du schon mal testen ob dir der chinesische oder der japanische Sencha eher zusagt und kannst je nach Wahl erstmal weitere Tees dieses Landes probieren. Das wäre zumindest mein persönlicher Rat, den ich einem Anfänger geben kann! :)

Ansonsten findest du auch hier eine nette Grafik, die sich mit dem Thema Einsteigertee bereits beschäftigt hat: Perfekter Einsteigertee

bearbeitet von Joaquin
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@Teewiese: Verweise auf Seiten ohne Impressum sind höchst unseriös. Und so begriffstutzig, wie du (meinst), sind wir auch nicht, dass es in einem Satz zwei identische Links braucht. Zu allem Überfluss ist "perfekter Einsteigertee" sicher ein Oxymoron.

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Man könnte allerdings über den perfekten Einsteiger diskutieren, dieser ist mit Sicherheit ein Aussteiger. ;)

Aber Spass beiseite, du warst zwar etwas grob mein lieber TT, aber beim Schimpfwort chinesischer Sencha stehen selbst mir fast die Nackenhaare zu Berge. Auf der anderen Seite, wenn man den Teepreis durch Nachfragerückgang senken möchte ist es auch wieder eine gute Strategie, dies einem Neuling zu empfehlen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Am 10/30/2015 um 03:16 schrieb Mel.Strauch:

Ist echt für alles gut, Verdauung, Immunsystem usw. Preis -Leistungsverhältnis TOP!

index_html_823e7da.jpg

 

Davon abgesehen ja, chinesischer Sencha ist in den allermeisten Fällen ein nicht sehr wertiges Imitat der japanischen Tees. Sencha lieber aus Japan, und aus China einen der dutzenden (hunderten?) chinesischen Teesorten.

 

bearbeitet von miig

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    • Von maik
      Nun, versuche ich mich auch einmal an einer Verköstigung inklusive Beschreibung von Tee - habt also bitte Mitleid mit mir, wenn ich das ganze versaue ...
      Beim Onlinestöbern - ich wollte mir noch eine kleine Gusskanne kaufen - stolperte ich über den "Moonlight Green", einen grünen Tee aus Yunnan, der damit beworben wurde, dass er von alten Teebäumen stammt. Teebäume? Da klingelte etwas bei mir - wird von den Yunnanschen Teebäumen nicht auch Pu-Erh gewonnen? Handelte es sich also womöglich gar um einen shengschen Pu-Erh, in loser Form?
      Da das preislich kein Beinabriss darstellte, bestellte ich einfach mal 100 Gramm.
      Heute weihte ich also meine neue Gusskanne ein (0,6 L) - mit dem Green Moon.
      Rein optisch erinnerte mich der Tee sofort an Weißen Tee, vielleicht an Pai Mu Tan, wenn auch deutlich geordneter und nicht so ein heilloses Formengestöber. Auch vom Geruch des trockenen Blattes ging es eher in Richtung Weiß und nicht in Richtung Sheng, wie anfangs vermutet. 
      Im Großen und Ganzen habe ich mich an die auf der Tüte befindlichen Empfehlungen gehalten, stieß dabei aber schon schnell an die Grenze der kleinen Kanne. Das Sieb ist eben auch entsprechend klein und konnte gerade so die empfohlenen 4 Teelöffel für einen Liter (ich hatte zwei Aufgüsse vor) aufnehmen. Nun gut, man hätte die Blätter auch zerdrücken können, trocken genug sind sie, aber das muss dann ja doch nicht sein.
      Statt zwei Minuten habe ich mich mit der Uhr dann auf drei geeinigt - ich stelle doch immer wieder fest, dass ich etwas längere Ziehzeiten bevorzuge.
      Die Infusion roch nach ... ja, nach was zur Hölle riecht das? Sheng Pu-Erh? Nein, auf keinen Fall. Weiß? Ja, schon eher, aber da ist etwas ganz deutlich im Vordergrund. Steinobst? Sehr reifes Steinobst, das sich so kurz vorm Weglaufen befindet? Ein Wenn-du-mich-jetzt-noch-einen-Tag-länger-liegen-lässt-bin-ich-Gelee-Steinobst? Interessant auf jeden Fall. Was man so alles mit Tee machen kann ...
      Geschmacklich war das ganze dann eher etwas ernüchternd. Weiß. Ja, auf jeden Fall. Aber doch etwas dünn. Der zweite Aufguss, länger gezogen, war dann noch dünner. 
      Dazu muss ich aber auch anmerken, dass ich früher die Pai Mumus immer so um die 6-8 Minuten habe ziehen lassen. Und mit der Menge war ich auch deutlich großzügiger. Also möglicherweise mein Fehler. Zu kleine Kanne, zu wenig Tee, zu kurze Ziehzeit.
      Dass der Tee mehr drauf haben dürfte, als ich jetzt aus ihm herausgekitzelt habe, dürfte klar sein. Beim nächsten Mal ändere ich die Parameter.
      (Beim letzten Schluck - ich trinke noch, während ich schreibe - stelle ich doch eine leichte Ahnung vom Sheng fest ... doch ein Pu-Erh? Ein "Weißer Pu-Erh"?)
      Bilder anbei.    

    • Von Teefreund1988
      Hallo,
      ich habe in Peking ein wunderschönes Teegeschäft betreten und mir dort einen Gaiwan gekauft. Ich habe mir noch einen Tee empfehlen lassen und den einfach mal blind mitgenommen. Sie hat mir den chinesischen Namen sicher gesagt, aber ich weiß es nicht mehr. 
      Was ist das für ein Tee? Ich habe 160 RMB, also knapp 20 Euro für 30g bezahlt, also schon eher teuer. 
      Frage 2: Ich habe an verschiedenen Orten noch ein bisschen Gunpowder, Hunag Shan Mao Feng und Taiping Houkui gekauft. Letztere alle in der Provinz Anhui. Kann man rein optisch die Qualität bewerten? 
      Ich kenne mich selbst nämlich nicht aus und habe noch ein paar Freunde vor Ort. Könnte mir also noch was mitbringen lassen.. 
       
      Danke und Grüße! 
       
       

    • Von Paul
      Auf die zwei häufigsten Fehler beim aufgießen von Grüntee weist Stephane vom Blog TeaMasters hin. Lesenswert wie immer:
      http://teamasters.blogspot.de/2017/10/the-2-most-common-green-tea-brewing.html
    • Von chenshi-chinatee
      Ohne viel Blabla: 
      10% Rabatt bis einschließlich diesen Sonntag, 13.08. auf Oolong und Pu-erh mit Gutscheincode "10sollenweg"
      Zur Erinnerung: Grüner/Weißer/Rot ist sowieso dauerhaft um 20% gesenkt da ungekühlte Saisonware .
      Und hier  geht es zum Blogeintrag was ich in Tianmuhu bzw. Liyang so alles gemacht habe, enjoy und cheers 

    • Von chenshi-chinatee
      Hallo zusammen,
      ab sofort sind die diesjährigen grünen, weißen und roten-schwarzen Tees dauerhaft um 20% reduziert.
      https://www.chenshi-chinatee.de/de/gruener-weisser-schwarzer-tee/
      Warum? Ganz einfach: die haben seit Pflückung schon ein Vierteljahr+ auf dem Buckel und hier habe hier (noch!) keine perfekten Lagerbedingungen um langfristig diese fragilen Teesorten zu lagern. Also jetzt zugreifen, solang noch recht frisch, aber schon vergünstigt.
      Viele Grüße 
      Chris
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