Zum Inhalt springen

Heicha Tee allgemein

Alle Themen zu Heicha Tees (Hei Cha 黑茶), welche in kein anderes Forum passen, so zum Beispiel Fu Zhuan Tee, Hua Zhuan, Liu Bao Tee, Liu An Tee, Lu An, Lu Bian Tee, Sichuan, Qing Zhuan Tee, Hubei oder Sanjian Tee.


13 Themen in diesem Forum

  1. Goishi Bancha

    • 8 Antworten
    • 243 Aufrufe
  2. Fu Brick Tea

    • 4 Antworten
    • 1,1Tsd Aufrufe
    • 13 Antworten
    • 1,9Tsd Aufrufe
  3. Mein erster Hei Cha

    • 4 Antworten
    • 1,5Tsd Aufrufe
  4. Heicha und PuErh: Unterschiede in der Verarbeitung?

    • 3 Antworten
    • 1,2Tsd Aufrufe
    • 7 Antworten
    • 1,7Tsd Aufrufe
  5. Nicht Puer: CNNP Hunan Heicha Fuzhuan 1997

    • 18 Antworten
    • 2,4Tsd Aufrufe
    • 17 Antworten
    • 3,9Tsd Aufrufe
  6. Liu Bao Compressed Tea

    • 11 Antworten
    • 3,5Tsd Aufrufe
    • 3 Antworten
    • 1,9Tsd Aufrufe
    • 1 Antwort
    • 1,6Tsd Aufrufe
    • 7 Antworten
    • 2,6Tsd Aufrufe
    • 3 Antworten
    • 2,9Tsd Aufrufe


  • Beiträge

    • Wow, das ging schnell. Ich bekam diese Woche meine Tea-vivre und YS (China) Lieferung nach über 2 Monaten. Bei normalem DHL Versand zahlt man anscheinend nur 6€ Bearbeitungsgebühr, bei DHL Express sinds 14€. Leider verwenden sie dann aber einen Steuersatz von 19%, hab nochmal bei Email angefragt; Teavivre meinte, dass sei der vom Zoll mitgeteilte Steuersatz...
    • hehe, keine Sorge @Benedicta. Links sind an sich erlaubt, und ich glaube nicht, dass die Gefahr einer Schleichwerbung besteht Tatsächlich ein ordentliches Fundstück. Da wurde bei den Bruchstellen wohl Oolong mit Shu verwechselt Wobei der zweite Teil des ersten Satzes ja doch recht korrekt ist. Aber dann kommts   Also, so "ganz" ohne Zucker und Zusatzstoffe ist das Produkt ja nicht Wobei man sich natürlich abgesichert hat - darauf hingewiesen, kann man sich darauf berufen, dies wird ja oben nicht explizit behauptet, das Produkt sei ohne diese Stoffe gemacht. Es wird ja nur gesagt, dass die Mikroorganismen ohne Zucker für den süßlichen Geschmack sorgen...  clever!
    • Instant Pu Erh Tee: https://www.vitaminexpress.org/ch-de/pu-erh-tee-pulver Über dieses Produkt bin ich ziemlich erschüttert, der Vitaminversand als solcher ist nämlich ganz ok und dieses Produkt finde ich weit unter Niveau.   Im folgenden Video sieht man einen georgischen 2.5kg-Kasernen-Teeziegel. Das ist auch der auf dem Titelbild. Lustig   (Sollte ich hier unwissentlich gegen irgendwelche Forenrichtlinien verstoßen, indem mein Eintrag in irgendeiner Weise als unerlaubtes Produktplacement interpretiert werden kann, bitte löschen Ich fand es nur kurios, aber Werbung mache ich hier für gar nichts.)
    • Ich bin's schon wieder. Die letzten Wochen waren zwar zu ereignisreich, um ausreichend Zeit zum Schreiben zu finden, aber für die (beinahe) täglichen Tee-Sessions hat es gerade noch so gereicht. Natürlich - ihr kennt mich mittlerweile - sind auch wieder einige Neuverkostungen dabei gewesen. In diesem Post sind drei Tees von nannuoshan versammelt, die innerhalb der letzten zwei Wochen ihren Weg in meine Schale gefunden haben. Der Cui Yu aus Mingjian war vermutlich mal grüner und ist seit seiner Ernte im Jahr 2012 noch ein ganzes Stück oxidiert. Das ist nicht nur in der Farbe des Blattes, sondern auch im Charakter des Tees erkennbar. Im Sample-Päckchen riecht er süß, floral, und nach Maracuja. Das nasse Blatt duftet parfümartig würzig-floral, aber auch schon in die besagte oxidierte Richtung gehend, also leicht fruchtig. Nachtisch-Crème mit Birnen. Im Aufguss kommt in erster Linie die süße Birne durch. Am Gaumen geht es dann noch weiter in das oxidierte Spektrum hinein, mit beinahe herbstlicher Birne, Apfel und Vanille. Das Mundgefühl ist weich, aber der Körper nicht besonders ausgeprägt. Weder Bitterkeit noch Adstringenz sind in nennenswertem Ausmaße vorhanden. Im Abgang zeigen sich zunächst Vanille und etwas Zimt, kurz danach ist der Geschmack jedoch schon verflogen. Ein durchaus leckerer, aber unspektakulärer Tee. Außerdem habe ich mich nochmal an einen mit Blüten bedampften Tee gewagt. Der Pomelo Hongcha 2017 aus dem Jin Mudan Kultivar wurde, wie der Name bereits vermuten lässt, mit Pomelo-Blüten aromatisiert. Der Duft des trockenen Blattes ist - wenig überraschend - fruchtig-floral und erinnert etwas an eine aromatisierte Handseife (ist dabei allerdings gar nicht mal so schlecht). Nach dem Aufgießen wird es exotisch-fruchtig mit Grapefruit (klar!) und Cajá. Die blumige Seife ist immer noch da. Im Aufguss geht es neben den offensichtlichen Blüten etwas stärker in die oxidierte Fruchtrichtung. nannuoshan spricht in der Produktbeschreibung außerdem von Kastanienhonig, das passt sehr gut. Bis hierhin fand ich den Tee zwar etwas zu blumig, aber durchaus nett. Am Gaumen fällt er dann leider ab. Der Geschmack ist recht streng mit Moschus und Malz. Die Blüten liegen irgendwie unharmonisch darüber und die Fruchtnoten halten sich bedeckt im Hintergrund. Darüber hinaus ist das Ganze auch noch unpassend bitter und der Körper ist nicht der Rede wert. Der Abgang ist dann wieder nett, mit einer deutlichen Note von Kastanienhonig (inklusive dessen charakteristischer - und daher nun wieder passenden - Bitterkeit), Blüten und Cajá. Einer der besseren mit Blüten bedufteten Tees, die ich bisher hatte. Trotzdem nichts, was ich häufiger würde trinken wollen. Das Highlight liegt im Geruch des Aufgusses.   Der Qimen Maofeng, Erntedatum 9.4.2018, ist tatsächlich mein erster Qimen/Keemun. Eine Lücke, die unbedingt mal geschlossen werden musste, sollte ich mir weiterhin eine Meinung zu anderen, meist deutlich obskureren Hongchas erlauben wollen. Meine Verkostungsnotizen lesen sich wie die Blaupause eines Mainstream-Hongchas: Trockenes Blatt: Kakao, Malz, Honig, florales Parfüm Nasses Blatt: Malz, Honig, florales Parfüm Geruch des Aufgusses: Kakao, Honig, Feigenbaum in der Sonne Am Gaumen: Kakao, Malz, florale Noten, etwas Bitterkeit, etwas Adstringenz (nicht störend), leichter Körper Im Abgang: der Tee regt das Zahnfleisch an, die Kakaonote bleibt - zusammen mit Honig sowie floralen und einigen fruchtigen Noten, gute Balance aus trocken und süß Ein ordentlicher Tee, den ich so oder so ähnlich gefühlt schon viele Male getrunken habe. Auch wenn dann nicht Qimen Maofeng drauf stand. Die sehr präsente Kakaonote erinnert mich ein wenig an Chris' Tianmuhu Hongcha, ohne dessen Level zu erreichen.
    • Das muss diese neue Unübersichtlichkeit sein, von der man so viel hört ... Nein - im Ernst, auch da gibt es natürlich Studien, die durchaus positive gesundheitliche Effekte prophezeien. Das geht so ein bißchen in die Richtung, die (bei sachgerechter Produktion) durchaus beherrschbaren Risiken gegen positive gesundheitliche Aspekte abzuwägen. Vor allem natürlich mit dem Dauerbrenner 'Gewichtsreduktion' ... Aber das geht auch mit einem 'Tee' aus Sennesblättern. Aber mal im Ernst - ein Tee, bei dem man es nötig hat, der Kundschaft mit der Gesundheitsmasche ihr Geld abzuschwatzen, der ist bei mir schon mal so was von unten durch.
  • Themen

×
×
  • Neu erstellen...