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Tee Shops PLZ 8

Tee Geschäfte, Läden und Shops, wo man primär Tee und Teeutensilien kaufen oder auch trinken kann in München, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Garmisch-Partenkirchen, Rosenheim, Traunstein, Freilassing, Bad Tölz, Landshut, Waldkraiburg, Dingolfing, Pfarrkirchen, Ingolstadt, Dachau, Freising, Eichstätt, Augsburg, Donauwörth, Landsberg am Lech, Neuburg a.Donau, Kempten, Kaufbeuren, Memmingen, Marktoberdorf, Friedrichshafen, Lindau (Bodensee), Ravensburg, Biberach an der Riß, Ulm, Neu-Ulm, Heidenheim an der Brenz, Ehingen (Donau) ...


20 topics in this forum

  1. Bergkirchen - Tezen

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  2. Guest Gast195

    Fürstenfeldbruck - Rooibos Project

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    Guest
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  3. München - Yang Chai

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  4. München - EdelTee

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  5. Joaquin
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  6. München - Naturteil

  7. KlausO
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    • Ich sehe das Problem nicht unbedingt im Ton für die Kannen, eher die Aussage Banko Ton ist irreführend, würde aber ein wenig die Mystik entzaubern, wenn man ehrlich ist und die Herkunft preis gibt. Der Weg nach Tokoname ist ja nicht weit. Dafür ist die Art des Brandes recht einzigartig, Wobei manche Tokoname Kannen schon nahe dran sind. Die Geschichte der Tonvorkommen in Yokkaichi ist auch etwas schwer nachvollziehbar, ich mag die Kannen trotz allem sehr gerne.
    • Wenn man den Ton immer auf eine Stadt reduzieren müsste, dann wird es früher oder später immer schwer mit den Tonvorkommen. Mich würde es daher auch nicht stören, wenn der Ton aus der Umgebung stammen würde. Viele traditionelle Stilrichtungen wie Bizen oder Echizen können aus den Tonvorkommen der Präfektur schöpfen und haben daher einen Vorteil. Im Falle von Yokkaichi wäre es die Präfektur Mie, aber sie scheint wohl nicht (mehr?) über die nötigen Tonvorkommen zu verfügen. 
    • Als Fortsetzung zu meiner selbstgemachten Teeschütte hier, nun die Neuzugänge in einem eigenen Thread, da es wohl nicht mein letzter Post zu diesem Thema sein wird und vielleicht ja der Ein oder Andere hier auch dazu verleitet wird. Inzwischen habe ich Gefallen daran gefunden, geeignete Baumrinden zu suchen und sie zu verarbeiten. Dabei verletze ich keine intakten Bäume, ich sammle lediglich sich lösende Baumrinde von bereits gefällten Bäumen. Vor der Regenzeit, die uns nun das schwüle Klima gebracht hat, konnte ich noch ein paar Baumrinden verarbeiten, die ich dieses Jahr noch sammeln konnte. Nachdem die Funde in grob zurechtgesägter Form mehrere Wochen trocknen konnten (Leider habe ich keine Bilder im ursprünglichen Zustand gemacht), habe ich sie feiner zugesägt und in Form gebracht. Anschließend die Kanten und die Innenfläche geschliffen: Die Birke hatte leider Schichten, die zum Abblättern neigten. Ich habe sie so gut es ging eben geschliffen. Eines der anderen Stücke hatte ein Loch und Kanäle von fresswütigen Insekten. Diese habe ich mit Holzpaste ausgefüllt. Anschließend nocheinmal glatt geschliffen. Für Oberflächenbehandlung habe ich mich bei diesen Stücken für ein Holzöl entschieden. Innen und außen. Nur bei der Birke gab es eine kleine Abweichung: Diese hat außen sehr dünne, blättrige Haut. Damit sich diese nicht lösen kann, hat sie außen einen lebensmittelechten Klarlack bekommen. Leider schimmert er etwas sehr doll und sieht so etwas künstlich aus. Auf den Fotos ist das jedoch nicht zu sehen. Die Ergebnisse sehen nun so aus: Die beiden ersten Stücke sind innen etwas sehr dunkel und gelblich geworden. Sagt mir persönlich nicht so zu. Dafür sieht die Außenseite sehr hübsch aus. Die Birke gefällt mir von den Dreien am besten. Auch, wenn sie etwas unförmig auf der einen Seite ist. Innen hat sie eine schön rötliche Farbe bekommen. Ich lasse den Geruch des Öls noch etwas verfliegen, bevor ich sie benutze. Zwei sehr schöne Exemplare aus meinem Heimatdorf warten auch noch darauf, dass ich sie lackiere. Bei den Beiden ist die Außenseite sehr Rau. Daher möchte ich den Lack, mit dem auch meine Basisstation des Wasserkochers lackiert wurde, verwenden. Das Ergebnis werde ich dann natürlich auch hier teilen. Auch heute war ich nochmal unterwegs, allerdings ist inzwischen alles zu feucht und schon vergammelt. Ich denke die nächste Möglichkeit bietet sich dann im nächsten Frühjahr erst wieder an. Zumindest bei mir.
    • Coole Idee 🙂 So hat der nächste Waldspaziergang gleich noch eine weitere Motivation.
    • Beides. Ich wiege damit ab und präsentiere es so auch für die Berichte hier. Allerdings habe ich auch inzwischen festgestellt, dass so eine gerade "Rutsche" viel besser zum Befüllen der Kännchen ist. Man verteilt den Tee etwas, damit er nicht zu hoch gestapelt ist und lässt ihn hineinrutschen. Vorher hatte ich so eine Porzellanschale, die nach oben hin zusammengerollt war. Das Problem da ist, dass die Form wie ein Trichter wirkt und die Teeblätter immer verkanten. Das Problem habe ich nun nicht mehr. Das "Stück" habe ich übrigens zufällig im Wald gefunden und habe es etwas ansehlicher gemacht. Darüber habe ich hier berichtet:   Mein Beitrag zum Thread heute: VeiAn Gushu Maocha 2024 Bei der Bestellung des 2023er Bings, der mir ja sehr zugesagt hat, musste natürlich auch das Maocha dieses Jahres mit. Das Schöne am Maocha ist ja, dass die Blätter alle noch heile sind. Das macht es weniger lagerfähig, aber den Tee auch etwas sanfter. Das trockene Blatt roch sehr anders, als der 2023er Bing. Sehr nach frischen Erbsen. Ähnlich wie die grünlichen Yin Zhen aus Fujian, aber hier intensiver. Die exotisch fruchtigen Noten sind nur im Hintergrund erkennbar gewesen und hielten sich im Geruch zurück. Im Laufe der Session veränderte sich der Gerunch der Blätter. Sie dufteten immer mehr nach gekochtem, grünem Gemüse, wie Zucchini, Erbsen, Brokkoli. Sowas in der Art. Geschmacklich hat mich besonders der erste Aufguss mit 90°C und 20 Sekunden Ziehzeit begeistert. Zum Glück standen geschmacklich die fruchtigen Noten im Vordergrund. Gepaart mit einer schönen runden Textur, einer deutlichen Süße und leicht herben Noten, war alles da, was ich mir hätte wünschen können. Im Verlauf der Aufgüsse wurde der Tee dann immer dünner und flachte ab. Die exotischen Noten gingen dann eher in Richtung Zitrone. Während der Session habe ich etwas mit meinen zwei Pitchern experimentiert. Während der unglasierte Pitcher am Anfang dem Tee eher etwas weggenommen hat und so meine Präferenz anfänglich beim glasierten Pitcher lag, hat er ab ca. der Hälfte dem Tee eher etwas mehr Tiefe gegeben, sodass ich ab da an dann den unglasierten Pitcher bevorzugte. Das hatte ich vorher auch noch nicht beobachtet. Ich kann aber Chrisones Begeisterung von dem Tee verstehen. Ich selber fand den Tee heute auch sehr überzeugend. Spannend wird der Vergleich dann mit dem gepressten Tee.
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