GoldenTurtle

Teegrüsse von unterwegs (Ausflug/Reise/etc.)

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vor 42 Minuten schrieb GoldenTurtle:

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Wohl bekommt's und wow, es gibt noch mehr Beeren in Kröt's Garten - war ja bereits im Frühsommer so überwältigt. Die sehen auch sehr lecker aus. :love: Den nächsten Zürich-Ausflug sollten wir dann wohl in einer herbstlichen Jahreszeit einplanen. 

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Am 21.10.2018 um 16:25 schrieb teekontorkiel:

es gibt noch mehr Beeren in Kröt's Garten

@Geli: Es ist sonderbar, ich habe eben auch noch frische Walderdbeeren gesehen und geerntet, die Fotos sind nur ein paar Minuten alt:

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Irgendwie scheint die Schweiz nun wetter- und klimamässig um einiges südlicher zu liegen.

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Nicht direkt von unterwegs geschickt, aber manchmal kommen schließlich auch Postkarten (ja, ich bin da noch altmodisch) erst an, wenn der Absender schon wieder zu Hause ist, herzliche Grüße aus dem einzigartig eigenartigen Teehaus Rota do Cha aus Porto.

Bei den letzten Trips in die Stadt wurde es mehrfach besucht und bietet eine große Auswahl Tees verschiedenster Herkunft und Machart. Zubereitet "nur" in der Einfachaufgussvariante und in Eisenkännchen serviert (Ausnahme bildet nur Yerba Mate), ist es immer aber gut für ein entspanntes Durchatmen am Nachmittag oder zum erneuten Wecken der Lebensgeister.

Mein Highlight diesmal ein roter Tee (Porto Formosa Orange Pekoe) von den Azoren. Hier auf dem Bild ist aber ein chinesicher Grüner zu sehen, womöglich war´s der Mengding Gan Lu, das weiß ich nicht mehr. Der hinter der Tasse versteckte Löffel wurde von mir natürlich nicht zum Unterrühren von Zucker benutzt! ;)

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Hallo Nemo,

Danke für den Tipp. Sollte ich mal nach Porto kommen, werde ich dieses Teehaus in jedem Fall besuchen...

Hast Du auch einen Tee mit nach Hause genommen?

Tee zu servieren, zeugt von Geschmack für das Erlesene, denn Tee macht gesellig und höflich, er ist anregend und bescheiden.

John Galsworthy (britischer Schriftsteller, 1867-1933)

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Nein, mitgebracht hatte ich mir nichts. Zum einen ist der Vorrat hier noch mehr als ordentlich gefüllt, zum anderen trinke ich überwiegend Puer, der im Rota do Cha nicht erhältlich ist. Die Auswahl an Wulong, meinem Platz 2, ist dort sehr klein und nicht soo hochwertig, wie ich ihn in der Regel zur den Zu-Hause-Genuss suche. Soweit ich es beurteilen kann, ist Tee in Portugal, vermutlich historisch begründet, deutlich verbreiteter als in Deutschland und Teehäuser folglich auch häufiger zu finden. Qualitativ habe ich aber in und um Porto und Lissabon noch keins gefunden/besucht, das z.B. an das Cha Dao herankommt. Wenn jemand Tips für den nächsten Trip hat: Ich nehme sie gern entgegen :)

Generell hat das Rota do Cha ein breites, solides Angebot, aber, soweit ich es beurteilen kann, keine exklusive oder richtige Top-Qualität. Es gehen dort auch nicht nur Gäste zum Teetrinken hin, sondern auch zum Essen oder auf einen Kaffee. Und wenn Du es mal besuchen möchtest: Bring Zeit mit und erwarte portugiesische Gelassenheit ;)

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Gott sei Dank trinke ich meinen Tee im regennassen/kalten Deutschland!

Allein die Vorstellung,  Teil des obigen Bildes -, oder gar an dem Ort zu sein bereitet mir Unbehagen.

So verschieden sind die Menschen.

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vor 3 Stunden schrieb Lateralus:

damit man den Beweis hat, dass es auch tatsächlich der Vogel ist den man bestellt hat und nicht ein billigeres Derivat.

Das ist auch hierzulande so üblich, wenn man ein geschlachtetes Karnickel (vulgo "Stallhase") für den Sonntagsbraten kauft. Da muss der Kopf noch dran sein - als Beweis, dass einem da keine Katze (vulgo "Dachhase") angedreht wird. Auf den Esstisch kommt der dann freilich nicht mehr ...

_()_

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Siehe https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_63304852/chinesische-kueche-diese-gerichte-sind-nichts-fuer-schwache-nerven.html

Zitat daraus: "Ansonsten essen die Chinesen wirklich alles: Der Kopf gilt oft als das edelste Stück von Fisch oder Ente, ebenso die Füße der meisten Tiere."

Es werden etwa Lachsköpfe, die hier niemand essen wiil, in Massen nach China exportiert, wo sie in Restaurants auf der Speisekarte stehen.

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Naja... "andere Länder andere Sitten" würde ich sagen.

In China wird man im Gegenzug kaum Begeisterung ernten, wenn man über vergorene Milch mit Schimmelüberzug redet.
Bez. Seegurke die ja fast nach nichts schmeckt: Ein interessanter Aspekt der sich meiner Meinung nach aber in allen Kulturen wiederfindet.
Oder möchte hier tatsächlich jemand behaupten dass Schnecken oder Jakobsmuscheln starken Eigengeschmack haben?

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