Empfohlene Beiträge

Hi, ich bin kein ausgewiesener Teetrinker, aber so ne gewisse Vorgehensweise ist mit beim Teekochen dann doch bekannt 🤣

meine Freundin hat heut Tee gemacht; Mann ist dann doch mal krank und heißer Tee tut Hals gut; sie hat das kochende Wasser in meinen Pfefferminztee gegossen, und direkt Honig rein. 

ist das jetzt falsch? Ich würde sowas nämlich nie tun. Was zum süßen kommt für mich erst NACH dem ziehen rein....!? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Da ich nur das Hausmittel Heiße Milch mit Honig kenne und dort den Honig auch erst nach dem die Milch erhitzt wurde hinein tue, würde ich beim Tee den Honig auch erst danach hinein tun. Das Süßen erfolgt ja oft erst nach dem Ziehen, aber die Tradition einen Tee mit Gewürzen aufzukochen gibt es durchaus, wobei man dort Schwarztee als Tee verwendet. Die wesentliche Frage ist aber, welche Zubereitung hier der Gesundheit zuträglicher ist, bzw. wo der Honig seine Wirkstoffe weitestgehend beibehält oder so abgibt, dass sie sich gut im Körper gut entfalten können. Aber evtl. ist das mit dem Honig in heißen Getränken überhaupt eine urbane Legende und damit egal wie es in Heißgetränken zubereitet wird?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Puh :)

Ich würde mal sagen, dass die Welt davon nicht untergehen dürfte. Erhitzt wird der Honig so oder so. Nett von deiner Freundin, dass sie dir Tee macht!

Warum meinst du denn, dass das falsch sein sollte? Welche Probleme meinst du, entstehen dadurch?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ob der Tee dadurch nicht mehr richtig zieht. Weil sich vllt der Honig um die Blätter im Beutel legt, z. B. 

die macht so einiges anders in der Küche als ich es bisher kenne in meinem Leben. Und ich bin auch schon 37........ 

und sie hat mir einen mitgemacht, sie hat sich selber eh einen gemacht. Aber da hät ich mich doch lieber selber drum gekümmert... 

man zieht ja auch erst T-Shirt und dann Pulli an. Nicht beides auf einmal. weils logisch ist. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ganz ehrlich, der Honig wurde vorher schon einmal erhitzt, da kann also nichts kaputt gehen ...

Ich mache es so, bei Erkältungen und wenn Kräuter gefragt sind:

Glas vorwärmen

Honig unten rein

Kräutermischung in Beutel füllen und in Tasse

Heißes Wasser drüben

ziehen lassen

Kräuter rausholen

umrühren

 

Bisher schmeckte das sowohl noch Kräutern als auch Honig ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es geht mir nicht um den Honig !!!!! Es geht mit hier um den Tee !!!!!!! Ich bin doch auf einer TEE Seite hier, oder ?????   Ich will wissen, ob dadurch der TEE nicht mehr richtig zieht weil der Honig ihn vllt umschließt und dadurch der TEE blockiert wird!!???!?????? O.o.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Welcher TEE?

Tee wird mit Blättern der Teepflanze Camilla sinensis gemacht.

Du brühst doch nur Kräuter auf, in deinem Fall Pfefferminz.

Was soll der Honig da kaputtmachen?

Es wird nichts umschlossen oder so, wenn du einen Löffel Honig auf 40ml Wasser oder so gibst, das ist doch direkt weg.

Hat der Tee noch nach Pfefferminz geschmeckt?

In dem Fall wird da wohl nichts blockiert gewesen sein ;-)

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 5 Stunden schrieb The_Darkside:

Ob der Tee dadurch nicht mehr richtig zieht. Weil sich vllt der Honig um die Blätter im Beutel legt, z. B.

Das ist eine interessante These. Schreit ja nach einem Experiment :)

 

vor 5 Stunden schrieb Entchen19:

Du brühst doch nur Kräuter auf, in deinem Fall Pfefferminz.

Umgangssprachlich auch als Kräutertee bekannt :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mal abgesehen davon, dass mE in Tee weder Honig noch sonst ein Süßungsmittel etwas verloren hat, eine offtopic-Antwort:

Aufgüsse von diversen Kräutern und Unkräutern können durchaus von Honig als Zutat profitieren. Insbesondere wenn man sich diese aus gesundheitlichen Gründen zumutet. Dann sollte man allerdings darauf achten, dass der Honig dem jeweiligen Infus oder Dekokt erst hinzugefügt wird, wenn dieser Trinktemperatur erreicht hat. Die positive gesundheitliche Wirkung des Honigs beruht nämlich vor allem auf den darin enthaltenen Enzymen und Aminosäuren, die durch hohe Temperaturen denaturiert werden. Sonst kann man auch gleich mit Saccharin süßen ... Übrigens ist genau dies auch der Grund, warum Honig, der als "Deutscher Honig" verkauft wird, aufgrund Anlage 2 Abschnitt I Satz 6 zur Honigverordnung (HonigV) vom 16. Januar 2004 BGBl. I S. 92, zuletzt geändert durch Artikel 10 der Verordnung vom 5. Juli 2017 BGBl. I S. 2272, (hey - wir sind hier in Deutschland - da hat alles seine Ordnung) nicht über 40°C erhitzt wird. Bei Importhonig können es schon mal 70°C sein ...

So weit jedenfalls mein Nachbar - seines Zeichens Imkermeister.

_()_

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@The_Darkside Alles haben wir auch noch nicht ausprobiert :D

Also, das Setup. 2 identische Tassen, abgewogenes, getrockenes Pfefferminz- äh... produkt. Den einen aufgießen und mit Honig ziehen lassen, den andren erst danach süßen. Dann vergleichen. Wer macht mit? :)

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@The_Darkside

ad 1:

wenn Honig über 38,5 Grad erhitzt wird kann Deine Freundin auch Zucker nehmen, der ist billiger; egal ob vorher oder nachher es schmeckt sowieso nicht. (Übrigens ich bin Imker.)

ad 2:

an Stelle  Deiner Freundin würde ich Dir bei dem Genöle die Pfefferminzbrühe über den Kopf schütten und Dir den Laufpaß geben.

ad 3:

die Nerds in diesem Forum trinken Tee, den ungesüßt und jammern nicht rum ob die Pfefferminzblätter auch richtig gebrüht werden.

P.S.1 Falls  Du es freundlich brauchst lies nochmals den Post von @SoGen

P.S.2 Ein Typ der sich The-Darkside nennt :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 8 Stunden schrieb The_Darkside:

Ich will wissen, ob dadurch der TEE nicht mehr richtig zieht weil der Honig ihn vllt umschließt und dadurch der TEE blockiert wird!!???!?????? O.o.

Vielleicht könnte ein Chiropraktiker die Blockade deines "TEES"(!) lösen. Gegen den Honig hilft dir bestimmt gerne ein Bär namens Puh. Nicht zu verwechseln mit dem anderen Pu's über die hier im Forum viel diskutiert wird. ;)

Nein, aber jetzt mal Spaß bei Seite:

Wenn es dir um die Halsschmerzen geht:

1. Nimm den Honig lieber direkt ohne Tee.

2. Pfefferminztee ist denkbar ungeeignet bei Halsentzündungen. Nimm Kamille oder Salbei. Auch Holunderblüten können gut tun... Aber nicht Pfefferminz...

3.

vor 3 Stunden schrieb The_Darkside:

Ich bin doch hier in einem Teeforum?

Eben. Wir sind hier keine Apotheke, sondern Genießer. Willkommen bei den "Freaks"! ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es geht mir nur darum, hat sie den Tee korrekt zubereitet..... das der Honig nicht über die Temperatur kommen soll war bei meiner nicht Gegenstand der Sachlage. Auch wenn diese Erkenntnis ich wirklich sehr wichtig halte. Danke dafür. B)

ich wollte nur wissen, ob es dem der Entfaltung oder wie man es auch immer nennen mag/kann des Tees schadet. Und wenn, dann trink ich eben nur Pfefferminz wenn ich krank bin. Oder Salbei. :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie ja bekannt ist, bin kein Kräuterteefan. Aber wenn schon, dann würde ich zuerst die Kräuter aufgießen und ziehen lassen. Und mit dann an die Ratschläge der Imkerfreunde halten, dann erst den Honig. Ich kann mir auch vorstellen, dass der Honig unter zu starker Hitze leidet.

Soweit meine Meinung zum korrekten Kräuterteeeaufgiesen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 1 Stunde schrieb The_Darkside:

Ach ja... ist dann Eistee Tee? Weil da ist ja Schwarztee drin..... das ist der einzige Tee wo ich trinke wenn ich gesund bin ^^

Ja. Ich habe dir aber trotzdem eine Antwort auf deine Frage gegeben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Besser nicht, lieber noch ein wenig warten und den Tee erst ziehen lassen und den Honig später hinzugeben, um die Enzyme weitgehend zu erhalten. Aber Pfefferminztee ist tatsächlich nicht so geeignet bei Halsentzündungen, weil die Minze die Schleimhäute noch mehr austrocknen. Mit Fenchel- oder Anistee ist man da besser dran.

Gute Besserung, auch wenn es schon ein Weilchen her ist ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An der Konversation teilnehmen

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.


  • Gleiche Inhalte

    • Von QLONKER
      Hallo Community
      Ich hatte vergangenes Jahr eine Eingebung weil ich gerne grünen Tee trinke und bei der Arbeit gern mal die Zeit aus den Augen verliere. Es ist mir schon öfter passiert, dass ich vor lauter Konzentration am PC vergessen habe, dass ich mir ja eben gerade einen Tee gemacht hatte und den Beutel rausnehmen muss. Das Resultat, der Tee schmeckte nicht mehr, war bitter und ich musste ihn noch mal machen. Ich habe mich dann am Wochenende mal zu Hause hingesetzt und einen Tee Timer entwickelt, der den Teebeutel nach Ablauf einer vordefinierten Zeit automatisch aus der Tasse zieht. Der erste Prototyp war klobig, eigentlich unpraktisch und hatte noch keine Batterie. Aber das Konzept funktionierte und ich hab das ganze dann noch verfeinert und am Ende kam ein hübsches Gerät heraus, das man im Büro problemlos auf dem Tisch betreiben kann, auch wenn keine Steckdose in der Nähe ist. 
      Man hängt einfach den Teebeutel oder ein Tee-Ei an den Heber und startet das ganze. Der Heber schwenkt den Tee sogar noch während der gesamten Ziehzeit und wenn die Zeit abgelaufen ist, wird der Beutel (oder das Ei) aus der Tasse gezogen. Ich verkaufe das Teil mittlerweile auf meiner Webseite und versuche das Gerät weiter zu entwickeln. Ich würde jetzt gerne wissen, wie Ihr darüber denkt. Der Preis ist damit gerechtfertigt, dass ich die Dinger von Hand selbst aus hochwertigem Holz baue. Kein Kunststoff aus der Maschine. 
      Hier meine Webseite: <Link entfernt>
    • Von nick
      Kennt ihr das? Ihr habt euch mal wieder einen etwas teueren Sencha beim Händler eures Vertrauens gegönnt. Schon im Geschäft wart ihr überwältigt vom Duft des selbigen und zu Hause schließlich bereitet ihr ihn nach bestem Wissen zu. Das Ergebnis ist überwältigend. Er schmeckt wie er duftet, hat genau die richtige Balance zwischen Bitterkeit und Süße. Zudem ist er herrlich vollmundig. Fast sahnig…Ihr möchtet sofort all eure Freunde einladen, die vielleicht bislang dem Teegenuss eher ablehnend gegenüber standen, und ausrufen: „Seht ihr, deswegen liebe ich dieses Zeug so. Endlich habe ich die perfekte Zubereitung gemeistert - es hat auch lang genug gedauert.“
      Am nächsten Tag greift ihr voller Vorfreude zu der neuerworbenen Teepackung, die ihr natürlich gewissenhaft verstaut hattet. Wie immer achtet ihr penibel auf die Temperatur des Wassers. Natürlich. Selbstverständlich benutzt ihr auch eine Waage zur Abmessung des Tees. NICHTS KANN NUN JEMALS WIEDER SCHIEF GEHEN. Ihr habt gefunden, wonach ihr so lange gesucht habt. Es ist das schönste Hobby der Welt und für das gestrige Erlebnis seid ihr auch bereit in Zukunft tiefer in die Tasche zu greifen! Ihr riecht an dem trockenen Tee … Ein Genuss - die Vorfreude steigt ins Unermessliche.
      Dann der erste Schluck. Ernüchterung, grenzenlose Enttäuschung. Der Tee schmeckt nach nichts oder einfach nur bitter. Eventuell habt ihr auch einen der oben genannten Freunde dabei: „Na ja, schmeckt halt wie grüner Tee, du weißt ja, dass ich damit nichts anfangen kann.“ „NEIN! Gestern hat der noch total nach Kirsche geschmeckt …. WIRKLICH!“
      Die nächsten Tage versucht ihr das ursprüngliche Erlebnis zu wiederholen. Schraubt an den Parametern. Mit mehr oder weniger Erfolg. Nicht schlecht… aber auch nicht überwältigend. Damals wart ihr wohl zu enthusiastisch, vielleicht habt ihr euch das alles auch nur eingebildet.Wahnsinn, wie schnell dieser Tee seinen Geschmack verliert.
      Eine Woche später dann die Überraschung … da ist er wieder der perfekte Geschmack! Wie habe ich das bloß hinbekommen?
      Ich frage mich, ob man das einfach akzeptieren muss oder ob ich hierzu doch noch die Ursache finde. Wie einfach war da noch die Zeit, als man einfach einen günstigen Gunpowder in der Tasse hatte und nichts erwartete bzw. erwarten durfte. Ganz ähnliche Erfahrung habe ich übrigens mit dem Brot backen … Da weiß man auch nie, wie die Hefe reagiert, ob der Teig richtig aufgeht, ob man zu lange oder zu kurz geknetet hat.
      Geht euch das eigentlich auch so? Ist japanischer Tee wirklich so empfindlich? Mein neuster Verdacht ist, dass es an der Kartusche des Wasserfilters liegt. Tatsächlich habe ich den Eindruck, dass mir der Tee immer am besten schmeckt, wenn die so in der Mitte ihrer Haltbarkeit angelangt ist. Am Anfang schmeckt der Tee immer etwas dünn und metallisch. Am Ende… na ja, das kennt ihr ja.
      Was haltet ihr denn, außer den bekannten Faktoren (Wasserhitze, Ziehzeit etc.), für unerlässlich bei der Zubereitung eines wirklich guten Senchas?
    • Von mamba
      Hallo,
      Wie bereitet ihr eure Mini Tuo Cha's zu?
      Mir wären so einige richtungsführende Hinweise hilfreich. Insbesondere der erste Aufguss und die Ziehzeiten. 
      Wenn ich einen Mini Tuo Cha von 5-8 g habe, soll ich die ersten Aufgüsse um die 3-5 min ziehen lassen damit er aufgeht und die letzten Aufgüsse kürzer? Oder soll ich ihn aufbrechen oder ganz lassen? Und welche Wassermengen für einen Aufguss nehmt ihr?
      Welche Parameter wählt ihr und was könnt ihr mir empfehlen?
    • Von nubertfan
      Hallo zusammen,
       
      ich bereite meinen Tee mit dem Gastroback Teegerät zu.
      Eigentlich ganz einfach, Teemenge für nen Liter abwiegen, Gradzahl und Ziehzeit einstellen und los gehts.
      Ab und zu kommt es vor, dass mir der Tee überläuft, obwohl ich immer nen Liter zubereite.
      Kommt meist bei Kräutermischungen vor.
      Heute ist mir das sogar bei nem halben Liter passiert, in dem ich ne Probe vom Tee Gschwender zubereiten wollte.
      Woran kann das liegen? Kann mir da bitte einer helfen von Euch?
    • Von goza
      Hallo,
      wie bereitet man einen sehr bröseligen Fukamushicha am besten zu?
      Hier mal mein "Ausgangsmaterial":

      Feiner Staub, nur wenige größere Blattteile.
      Aufgebrüht, ziemlich breiig:

       
      Mit der Shiboridashi gestaltet sich das nun recht schwer. Lasse ich den Deckel dicht aufliegen, verstopft der Brei den Ausguss und es bleibt viel Wasser zurück (auch mit Ausschütteln). Lasse ich den Schlitz weiter offen, plumpst mir viel Blattgut raus. Damit ich das nicht in der Tasse habe, nehme ich ein Teesieb - welches sich natürlich zusetzt.

       
       
      Nun habe ich noch eine Kyusu mit (feinem) Kugelsieb, wo es nicht besser ist. Und nun?
       
      Die ersten beiden Aufgusse sind nicht so krass. Im ersten läuft alles noch sauber ab und ich habe auch eine recht klare Tasse, mit dem zweiten Aufguss kommen dann auch die Schwebstoffe mit, die sich mittlerweile gelöst haben. Danach wird es stetig schlimmer.
      Muss ich mich hier auf 2 Aufgüsse beschränken? Gibt Fukamushicha überhaupt mehr her? Die weiteren Aufgüsse schmecken mir noch, ich könnte aber vermuten, dass die Infusion an sich nichts mehr hergibt und ich nur noch die Schwebstoffe schmecke?
  • Neue Themen