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Hi, ich bin kein ausgewiesener Teetrinker, aber so ne gewisse Vorgehensweise ist mit beim Teekochen dann doch bekannt 🤣

meine Freundin hat heut Tee gemacht; Mann ist dann doch mal krank und heißer Tee tut Hals gut; sie hat das kochende Wasser in meinen Pfefferminztee gegossen, und direkt Honig rein. 

ist das jetzt falsch? Ich würde sowas nämlich nie tun. Was zum süßen kommt für mich erst NACH dem ziehen rein....!? 

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Da ich nur das Hausmittel Heiße Milch mit Honig kenne und dort den Honig auch erst nach dem die Milch erhitzt wurde hinein tue, würde ich beim Tee den Honig auch erst danach hinein tun. Das Süßen erfolgt ja oft erst nach dem Ziehen, aber die Tradition einen Tee mit Gewürzen aufzukochen gibt es durchaus, wobei man dort Schwarztee als Tee verwendet. Die wesentliche Frage ist aber, welche Zubereitung hier der Gesundheit zuträglicher ist, bzw. wo der Honig seine Wirkstoffe weitestgehend beibehält oder so abgibt, dass sie sich gut im Körper gut entfalten können. Aber evtl. ist das mit dem Honig in heißen Getränken überhaupt eine urbane Legende und damit egal wie es in Heißgetränken zubereitet wird?

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Puh :)

Ich würde mal sagen, dass die Welt davon nicht untergehen dürfte. Erhitzt wird der Honig so oder so. Nett von deiner Freundin, dass sie dir Tee macht!

Warum meinst du denn, dass das falsch sein sollte? Welche Probleme meinst du, entstehen dadurch?

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Ob der Tee dadurch nicht mehr richtig zieht. Weil sich vllt der Honig um die Blätter im Beutel legt, z. B. 

die macht so einiges anders in der Küche als ich es bisher kenne in meinem Leben. Und ich bin auch schon 37........ 

und sie hat mir einen mitgemacht, sie hat sich selber eh einen gemacht. Aber da hät ich mich doch lieber selber drum gekümmert... 

man zieht ja auch erst T-Shirt und dann Pulli an. Nicht beides auf einmal. weils logisch ist. 

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Ganz ehrlich, der Honig wurde vorher schon einmal erhitzt, da kann also nichts kaputt gehen ...

Ich mache es so, bei Erkältungen und wenn Kräuter gefragt sind:

Glas vorwärmen

Honig unten rein

Kräutermischung in Beutel füllen und in Tasse

Heißes Wasser drüben

ziehen lassen

Kräuter rausholen

umrühren

 

Bisher schmeckte das sowohl noch Kräutern als auch Honig ;-)

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Es geht mir nicht um den Honig !!!!! Es geht mit hier um den Tee !!!!!!! Ich bin doch auf einer TEE Seite hier, oder ?????   Ich will wissen, ob dadurch der TEE nicht mehr richtig zieht weil der Honig ihn vllt umschließt und dadurch der TEE blockiert wird!!???!?????? O.o.

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Welcher TEE?

Tee wird mit Blättern der Teepflanze Camilla sinensis gemacht.

Du brühst doch nur Kräuter auf, in deinem Fall Pfefferminz.

Was soll der Honig da kaputtmachen?

Es wird nichts umschlossen oder so, wenn du einen Löffel Honig auf 40ml Wasser oder so gibst, das ist doch direkt weg.

Hat der Tee noch nach Pfefferminz geschmeckt?

In dem Fall wird da wohl nichts blockiert gewesen sein ;-)

 

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vor 5 Stunden schrieb The_Darkside:

Ob der Tee dadurch nicht mehr richtig zieht. Weil sich vllt der Honig um die Blätter im Beutel legt, z. B.

Das ist eine interessante These. Schreit ja nach einem Experiment :)

 

vor 5 Stunden schrieb Entchen19:

Du brühst doch nur Kräuter auf, in deinem Fall Pfefferminz.

Umgangssprachlich auch als Kräutertee bekannt :)

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Mal abgesehen davon, dass mE in Tee weder Honig noch sonst ein Süßungsmittel etwas verloren hat, eine offtopic-Antwort:

Aufgüsse von diversen Kräutern und Unkräutern können durchaus von Honig als Zutat profitieren. Insbesondere wenn man sich diese aus gesundheitlichen Gründen zumutet. Dann sollte man allerdings darauf achten, dass der Honig dem jeweiligen Infus oder Dekokt erst hinzugefügt wird, wenn dieser Trinktemperatur erreicht hat. Die positive gesundheitliche Wirkung des Honigs beruht nämlich vor allem auf den darin enthaltenen Enzymen und Aminosäuren, die durch hohe Temperaturen denaturiert werden. Sonst kann man auch gleich mit Saccharin süßen ... Übrigens ist genau dies auch der Grund, warum Honig, der als "Deutscher Honig" verkauft wird, aufgrund Anlage 2 Abschnitt I Satz 6 zur Honigverordnung (HonigV) vom 16. Januar 2004 BGBl. I S. 92, zuletzt geändert durch Artikel 10 der Verordnung vom 5. Juli 2017 BGBl. I S. 2272, (hey - wir sind hier in Deutschland - da hat alles seine Ordnung) nicht über 40°C erhitzt wird. Bei Importhonig können es schon mal 70°C sein ...

So weit jedenfalls mein Nachbar - seines Zeichens Imkermeister.

_()_

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@The_Darkside Alles haben wir auch noch nicht ausprobiert :D

Also, das Setup. 2 identische Tassen, abgewogenes, getrockenes Pfefferminz- äh... produkt. Den einen aufgießen und mit Honig ziehen lassen, den andren erst danach süßen. Dann vergleichen. Wer macht mit? :)

 

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@The_Darkside

ad 1:

wenn Honig über 38,5 Grad erhitzt wird kann Deine Freundin auch Zucker nehmen, der ist billiger; egal ob vorher oder nachher es schmeckt sowieso nicht. (Übrigens ich bin Imker.)

ad 2:

an Stelle  Deiner Freundin würde ich Dir bei dem Genöle die Pfefferminzbrühe über den Kopf schütten und Dir den Laufpaß geben.

ad 3:

die Nerds in diesem Forum trinken Tee, den ungesüßt und jammern nicht rum ob die Pfefferminzblätter auch richtig gebrüht werden.

P.S.1 Falls  Du es freundlich brauchst lies nochmals den Post von @SoGen

P.S.2 Ein Typ der sich The-Darkside nennt :(

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vor 8 Stunden schrieb The_Darkside:

Ich will wissen, ob dadurch der TEE nicht mehr richtig zieht weil der Honig ihn vllt umschließt und dadurch der TEE blockiert wird!!???!?????? O.o.

Vielleicht könnte ein Chiropraktiker die Blockade deines "TEES"(!) lösen. Gegen den Honig hilft dir bestimmt gerne ein Bär namens Puh. Nicht zu verwechseln mit dem anderen Pu's über die hier im Forum viel diskutiert wird. ;)

Nein, aber jetzt mal Spaß bei Seite:

Wenn es dir um die Halsschmerzen geht:

1. Nimm den Honig lieber direkt ohne Tee.

2. Pfefferminztee ist denkbar ungeeignet bei Halsentzündungen. Nimm Kamille oder Salbei. Auch Holunderblüten können gut tun... Aber nicht Pfefferminz...

3.

vor 3 Stunden schrieb The_Darkside:

Ich bin doch hier in einem Teeforum?

Eben. Wir sind hier keine Apotheke, sondern Genießer. Willkommen bei den "Freaks"! ;)

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Es geht mir nur darum, hat sie den Tee korrekt zubereitet..... das der Honig nicht über die Temperatur kommen soll war bei meiner nicht Gegenstand der Sachlage. Auch wenn diese Erkenntnis ich wirklich sehr wichtig halte. Danke dafür. B)

ich wollte nur wissen, ob es dem der Entfaltung oder wie man es auch immer nennen mag/kann des Tees schadet. Und wenn, dann trink ich eben nur Pfefferminz wenn ich krank bin. Oder Salbei. :D

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Bei der Entfaltung von Tee ist in der Regel die Entfaltung der Teeblätter gemeint, diese sind im Kräutertee nicht enthalten und somit nicht relevant :)

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Ein Fall für Terry.

vor 21 Stunden schrieb The_Darkside:

Ob der Tee dadurch nicht mehr richtig zieht. Weil sich vllt der Honig um die Blätter im Beutel legt, z. B. 

Kommt der Honig überhaupt durch den Beutel zu den Pfefferminzfetzen? Blätter sind da nicht drin. 

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Wie ja bekannt ist, bin kein Kräuterteefan. Aber wenn schon, dann würde ich zuerst die Kräuter aufgießen und ziehen lassen. Und mit dann an die Ratschläge der Imkerfreunde halten, dann erst den Honig. Ich kann mir auch vorstellen, dass der Honig unter zu starker Hitze leidet.

Soweit meine Meinung zum korrekten Kräuterteeeaufgiesen.

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vor 1 Stunde schrieb The_Darkside:

Ach ja... ist dann Eistee Tee? Weil da ist ja Schwarztee drin..... das ist der einzige Tee wo ich trinke wenn ich gesund bin ^^

Ja. Ich habe dir aber trotzdem eine Antwort auf deine Frage gegeben.

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Besser nicht, lieber noch ein wenig warten und den Tee erst ziehen lassen und den Honig später hinzugeben, um die Enzyme weitgehend zu erhalten. Aber Pfefferminztee ist tatsächlich nicht so geeignet bei Halsentzündungen, weil die Minze die Schleimhäute noch mehr austrocknen. Mit Fenchel- oder Anistee ist man da besser dran.

Gute Besserung, auch wenn es schon ein Weilchen her ist ;-)

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    • Von skyman
      Hallo TeeTalk Forum,
      gibt es "Richtwerte" für die Menge des Tees bezogen auf das Wasservolumen? Eine Angaben 2EL / Ltr, wie häufig zu finden, ist mir zu wage, da ich meistens 200 - 250 ml Tee aufgieße und EL nicht gleich EL ist. . Grammangaben gibt es zwar auch häufig, die variieren von Tee zu Tee mitunder auch sehr stark.....
      Mir ist klar, das jeder Tee mit eigenem Charakter ein individuelles Optimum von Tee / Wasser Verhältnis, Ziehzeit und Temperatur hat, die man wahrscheinlich für sich selbst herausfinden muss.
      Gibt es aus eurer Erfahrung heraus eine Basis für einen guten Startpunkt von dem aus man sich weitertasten kann?
      Wie geht Ihr vor, wenn Ihr einen Tee ohne "Bedienungsanleitung" habt?
      Sorry wenn meine Fragestellung naiv erscheint, aber ich bin noch blutiger Anfänger.....
      Schönes Wochenende!
      Bernd
       
    • Von VanFersen
      ~~
      ~Mein Tee-Guide~
      Es wird so oft gefragt, was nutzt man hierfür, wie mache ich dies, wie lange zieht dies, was, wie, wann und warum? Darum dachte ich mir wäre ein Thread für alle zukünftigen Fragen und um sich Tipps zu holen, gerade am Anfang wenn man dem Tee anfängt zu frönen, hier genau richtig
      Ich wurde erst letztens angeschrieben und gefragt, wie ich meinen Sencha zubereite und als ich fast einen Essay schrieb, kam mir die Idee für diesen Thread. Schreibt eure persönlichen Erfahrungen auf, richtig oder falsch gibt  es da nicht. Wie habt ihr entdeckt, dass euch euer Tee so oder so am Besten schmeckt?
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      1. Der Tee steht am Anfang:
      Welchen Tee ihr woher bezieht, steht euch ganz alleine zur Auswahl, auch wenn ich mehr auf der japanischen Seite mich persönlich zu Hause fühle, gibt es da kein Optimum oder ein "das ist besser oder nicht". Tee, wie so vieles andere bauch im Leben ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.
      Warum habe ich mich für, gerade japanischen Tee, entschieden?
      Ich habe immer schon Tee getrunken, seit dem ich ein kleines Kind war, nur war mein Verständnis von Tee damals, heißes Wasser aus der Wasserleitung auf einen Beutel Kamillen oder Früchte Tee zu gießen . Erst später wurde mir klar, dass es im Grunde keine Tees waren, sondern im eigentlichen Sinne Aufgüsse, was aber nicht heißt, dass sie nicht gut sein können, aber nach fast 30 Jahren, ist mein Geschmack nun in eine andere fernöstlichere Richtung gewandert.
      Vor gut einem halben Jahr hab ich mich speziell für Grün Tee entschieden, zuerst aus gesundheitlicher Sicht, dann aber weil es einfach unglaublich gut schmeckt und meinem Gaumen am meisten entspricht. Die Vielfalt ist hierbei fast Grenzenlos. Obwohl es sich nur um eine einzige Pflanze handelt, lässt sich daraus eine Vielfalt an Geschmackssorten erreichen, die von Süß bis Bitter alles beinhalten. Außerdem wird dem japanischen Grün Tee (Sencha) am meisten der gesundheitliche Aspekt zugesprochen, aber da streiten sich die Geister (bei mir wirkt es)
      Am Anfang suchte ich alle alten Teehäuser meiner Stadt ab, aber schnell wurde mir klar, dass dies nicht das Optimum für mich war. Denn auch wenn die Tees oftmals keine schlechten waren, geht sehr schnell durch die Bescheidene Lagerung das Aroma verloren. Da ich sowieso nach längerem Testen, einfach auf japanischem Sencha und Co hängen blieb, war für mich der vorab in Japan verschweißte Sencha, die erste Wahl. Hierbei wird der Tee so schnell als möglich nach der Ernte in Vakuum verpackte Aromaschutzhüllen versiegelt. Dadurch ist eine länger Langlebigkeit gesichert.
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      2. Wie den Tee lagern und wo?:
      Nun ist der Tee da, was nun, wie lagern und wie aufbewahren?
      Nach langem überlegen, blieb ich bei meiner Variante, den Tee in meinem Küchenschrank zu belassen. In meiner Küche ist es nie wirklich heiß und da der Schrank auch nie im direkten Sonnenlicht steht, sondern schattig, ist es Ideal um den Sencha, Gyokuro etc. zu lagern. (der Kasten hat natürlich Türen, am Foto ist er offen).

      Es wird oft die Streitfrage diskutiert "Soll der Tee auf Zimmertemperatur bleiben oder lieber in den Kühlschrank?" 
      Ich hatte zwar extra meinen Kühlschrank komplett entleert und ihn so geputzt, dass er Geruchsfrei ist, aber am Ende entschied ich mich dagegen. Warum?
      Es kann passieren, dass beim öffnen aus dem Kühlschrank entnommener Tees, Kondenswasser in den Tee gelangen kann, was ihn ruinieren würde. Man muss auf sehr vieles achten, da ein immer wieder erneutes heraus und wieder hineingeben der Tees, zu diesem Resultat führen kann. Darum habe ich meinen Küchenschrank komplett aufgeräumt, alles was Gerüche wie (Gewürze, andere Tees etc) abgeben kann, in separate Plastikgeschirr-Boxen gegeben.
      Was ist wichtig?:
      1. Keine direkte Sonneneinstrahlung
      2. Keine direkte dauerhafte Hitzeeinwirkung (zB Heizkörper direkt darunter)
      3. Geruchsneutral lagern (Alles was Fremdgerüche abgibt, in anderen verschließbaren Behältern lagern)
      4. Dosen immer schnell verschließen, sonst geht das Aroma schneller verloren
      Worin bewahre ich meinen Sencha / Matcha / Gyokuro auf?
      Es gibt alle möglichen Aufbewahrungsmöglichkeiten von Materialien und Formen. In Japan nutzt man traditionell "Natsume" welche meist aus Kirschholz sind. Diese sind meist recht kostspiellich und sind am Ende, wegen oftmals fehlender Aromakappe, nicht perfekt geeignet für eine längere Aufbewahrung von Tee. Bei den meisten Dosen, aller Art ob nun Keramik, Holz, Stein oder Bambus, ist meist der fehlende Aromaschutz ein Manko. Ich benutze diese hier aus Japan kommenden Dosen. Ähnliche Dosen gibt es auch mit Origamiummantelung. Vorteil, nicht nur einen Außendeckel, sondern auch eine Aromaschutzkappe innen

      Was ist wichtig?:
      1. Am Besten natürliche Produkte nehmen, da alles syntetische nur Gerüche abgibt. Wo hingegen, Kirschholz sogar fördernd für die Gewisse Note bei der Aufbewahrung von Sencha, sein soll
      2. Zwei Deckel / Kappen sind immer besser, als eine. Denn mit einer Aromakappe innen, wird der Geschmack des   Senchas und Co, länger erhalten. Wichtig ist, das sowohl keine Fremdgerüche von außen, nach innen gelangen können, als auch umgekehrt.
      3. Nicht die Tees wechseln. Seht zu, dass immer nur eine Sorte von Tees in ein und der selben Dose ist. Das heißt, Sencha bleibt Sencha. Nicht zum Beispiel eine Dose für Pu Erh nutzen und dann Sencha hineingeben. 
      Wenn ihr die Dosen auswascht, nach dem ein Sencha aufgebraucht ist und ihr einen anderen Sencha darin lagern wollt, dann nur mit heißem, echt heißem Wasser, immer wieder auswaschen und dann für 1-2 Tage draußen trocknen lassen. Aber vorher mit einem Küchentuch abtrocknen, sonst kann "Flugrost" entstehen.
      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      3. Zubereitung und Utensilien:
      Woraus trinke ich meinen Tee?
      Dafür gibt es keine Allzwecklösung. Es gibt, wie mit vielem beim Thema Tee, kein richtig oder falsch. Von Keramikerzeugnissen aus Europa, China und Japan, nur ein paar wenige Vertreter, sind die Möglichkeiten unendlich. Es ist eine Frage des Geschmacks, mag man es lieber ursprünglich, rustikal, wenn man so will "Erdverbunden" Nimmt man zB Erzeugnisse aus Japan, China, der alten Garde. Von Kannen mit seitlichem Henkel, genannt "Kyusu", zu Matcha Schalen, diese variieren in ihrer Form und Bezeichnung. Umso moderner das Erzeugnis und deren Form, desto schneller ist es möglich diese auch sofort in Nutzung zu nehmen. Ich nutze, zum Tee (nur Sencha, Gyokuro) trinken, diese Oribe Chawan Matcha Schale. Sie umfasst 500ml und war deshalb meine erste Wahl. 

      Generell wird empfohlen kleinere Kannen (200-300ml) zu nehmen, diese, wenn sie mit Sencha versehen sind, öfters aufzugießen (bis zu 5mal) und diese wiederum aus kleinen Schalen zu trinken, worin meist ein gesamter Aufguss sofort abgegossen werden kann. Aber wenn man wie ich, zwar oldschool ist, aber dennoch nicht ganz traditionell verfährt, weil ich einfach gerne mehr trinke, ist dies die Beste Lösung, mit der man etwas traditionelles auf seine Speziellen Wünsche abgestimmt nutzen kann. Ich mache mir meist 2 Aufgüsse in dieser Schale und trinke diese auch zügig, was dann ca. 1 Liter entspricht. Stylisch dazu, habe ich mir diese Schieferplatten (siehe Foto rechts unten) gekauft, wo meine Oribe Schale abgestellt wird. 
      Was ist wichtig?:
      1. Beim kauf immer darauf achten, dass die Schalen und Kannen, am Besten ein Zertifikat aufweisen können. Alarmierend ist schon, wenn eine Kanne um die unter 20€ verkauft wird, da ist meist ein Hacken an der Sache und dieser heißt schlechte Verarbeitung und billige, oftmals nicht ganz ungiftige Materialien. Im japanischen wird gesagt, das eine hochwertige Kanne, den Geschmack des Tees noch fördert. Also kann man sich auch schon denken, wenn es zu billig ist, was das Gegenteil bewirken kann. Beim Direktkauf ist darauf zu achten, dass man nachsieht, ob die Kanne ein Zertifikat hat und einen Stempel um Tonerzeugnis selbst. (meist unten) Und der Geruchstest. Riecht die Schale oder die Kanne schon am Anfang modrig oder zu erdig, ist das nicht unbedingt ein gutes Zeichen.
      2. Besonders bei unglasiertem Stein / Keramik / Tongut, ist am Anfang ein gewisser erdiger / tonstarker Geruch vorhanden. Diesen kann man mit etwas Aufwand beseitigen. Dazu kocht man Wasser auf, gießt dieses mit zB Sencha (kommt darauf an mit was man die Kanne / Schale in Zukunft nutzen möchte) in der Kanne / Schale auf und lässt das Ganze über Nacht stehen. Danach spült man alles mit warmen Wasser aus. Sollte dies nicht gleich beim ersten Versuch funktioniert haben, wiederholt man diesen Vorgang so oft bis es passt. Meist genügen höchstens 3 Wiederholungen. 
      3. Niemals mit Spülmittel oder rauen Schwämmen reinigen, dadurch zerstört man die Glasur. Am besten nutzt man hierfür nur warmes - heißes Wasser und einen, wie ich im Foto zB zellulose Schwamm, der sehr weich ist.
      Abtrocknen nur mit geruchsfreien Materialien, wie zB Küchenpapiertücher. Ton/Keramikerzeugnisse die unglasiert und matt sind, soll man nur ausspülen und am besten nur mit immer dem selben Tee benutzen, da dieser in die unglasierten Wände aufgenommen wird und somit, wie es im japanischen heißt, das Aroma und die Entfaltung des Tees fördert. Dies nennt sich "platina" oder japanisch "aji"
      4. Egal ob glasiert oder nicht, immer nur verwandte Teesorten nutzen "Sencha, Gyokuro, Matcha, Weißer Tee" = Ja, aber "Pu erh, Oolong, Früchtetee" nicht mit Senchas zusammen. Besonders Früchte Tees sollten nicht in unglasierten Erzeugnissen genutzt werden, da die Säuren die Struktur des Gefäßes angreifen.
      Mit was bereite ich den Tee zu (worin)?
      Hierbei scheiden sich wieder die Geister. Ich habe viel herumexperimentiert, Fakt ist, dass alles was zu Eng ist, den Tee daran hindert sich richtig zu entfalten. wichtig ist VIEL PLATZ. Auch geben gewisse Materialen Eigengerüche ab, die wiederum den Geschmack und das Aroma des Tees, verfälschen könnten. Ich nutze in meinem Fall meist ein großes Sieb aus Edelstahl, welches perfekt in meine Matcha Schale passt, aber auch in kleinere und weit bis nach unten reicht. Durch den weiten Platz können sich die Tees besser entfalten.
      Was ist wichtig?:
      1. Siebe sind am Besten geeignet, vorzugsweise Kyusu Kannen in denen schon ein Tonsieb integriert ist oder ein Edelstahlsieb. Papierfilter hemmen laut einiger Meinung das Aroma der Tees und halten so einiges zurück. Der Unterschied viel mir nicht so stark auf, aber der Geschmack in Sieben, liegt dennoch darüber. Außerdem ist der Tee in solchen Papierfilter wieder zu sehr eingeengt. Plastik/Kunststoff ist am schlechtesten, generell darauf achten, bei allem was mit Tee zu tun hat, am ehesten auf Plastik zu verzichten, da diese immer einen gewissen Eigengeruch abliefern. Ton oder Edelstahl eignet sich da am Besten. 
      2. Tee braucht Platz um sich zu entfalten.
      3. Wenn möglich darauf achten, das man den Tee, während er zieht, zudecken kann, damit das Aroma im Wasser bleibt. 
      Das Wasser und worin koche ich es?
      Ein sehr wichtiges Thema, wenn nicht sogar das wichtigste um das sich alles dreht. Ich habe in diesem Zusammenhang sehr viel ausgetestet. Ich habe die unterschiedlichsten Wassersorten getestet von Lauretana, Volvic, Fiji, Island Wasser, Icelandic und und und. Fazit war, dass unser Leitungswasser in Wien, immer noch am Besten war. Aber Vorsicht!!!
      Nicht jeder hat das Glück mit gutem Wasser in seiner Gegend gesegnet zu sein, kommt einem nach öffnen der Wasserleitung schon das Kalkgestein entgegen, ist das der Tot für den Tee. Abzuwenden ist dies nur noch mit einem Filter, am Besten und Günstigsten eignet sich da der Brita Filter. Da ich bisher zufrieden mit meinem Wienerwasser war, konnte ich diesen Brita Filter nur insoweit testen, dass ich in dem japanischen Teehaus meiner Stadt, die Brita Wasser nutzen, öfters Tee genossen habe, aber ehrlich gesagt, wäre mir der Unterschied nicht wirklich aufgefallen. Also. Ich nutze einen Edelstahl Wasser koche, den ich dann auch meine Herdfläche stelle. 

      Was ist wichtig?:
      1. Kalk ist der Tot für den Tee. Ist das Leitungswasser gut, reicht es allemal aus, aber ansonsten ist der Griff zum Brita Filter unabdingbar. (nicht vergessen, ab und an entkalken, gilt auch für den Wasserkocher)
      2. Wasserkocher, immer nur aus Edelstahl, hier gilt auch, desto weniger Plastik umso besser, denn dieses gibt Stoffe und Geruch ab, was nicht förderlich ist. Am Besten wäre einer mit dem man die Kochtemperatur bestimmen kann.
      3.1. Die Zubereitung:
      Wasser kochen / Temperatur?
      Ich habe viel experimentiert, mit den Temperaturen und auch mit der Ziehzeit etc. Temperaturen kann man entweder nach Gefühl abschätzen, dass heißt, kochendes Wasser, wie in meiner Kanne oben, braucht ca 20-30 min bis es auf 70-60° runter ist. Oder man überlässt , wie ich, nicht mehr seinem Gefühl die Entscheidung, sondern einem Thermometer. Der nutzt dann ein Tee-Thermometer wie ich es hier habe (es gibt auch schon welche mit elektronischer Anzeige)

      Ansonsten noch ein guter Tipp, besorgt euch eine Stopp-Uhr, gibt genug free Android Apps die einem mit dieser Funktion versorgen. Denn nicht nur Wasser, Temperatur sind wichtig, sondern auch die Zeit des Ziehens. Hierbei weiche ich nach einigem herumprobieren, immer ein wenig von der Beschreibung auf der Teepackung ab. Ich habe das für mich so nach langem Testen herausgefunden: 
      Wenn als Ziehzeit sagen wir 60Sec steht, bleib ich meist auch dabei oder liege knapp darunter oder auch mal darüber, also plus / minus 5 Sec. Wenn aber angegeben ist 120 Sekunden (2 Minuten), bin ich immer weit darunter, sonst wird der Tee meist zu bitter. Also man kann sagen bei 2 Minuten, nehme ich 90-100Sekunden. Ich finde das es bisher kaum einen Sencha gab, dem 2 Minuten gut getan hätten, aber das ist sicher Geschmackssache.
      Es wird meistens auch empfohlen bei den 2ten oder 3ten Aufgüssen nur meist 5-30 Sekunden zu nehmen, was ich wiederum als zu wenig erachte, denn da schmeckst du kaum etwas, außer du erhöhst wieder die Temperatur, aber da ist wieder der negative Effekt, das der Tee durch die hohen Temperaturen, nicht mehr so gut schmeckt, also Fazit, es bringt nix.
      Meiner Meinung und da beziehe ich mich rein nur auch Grüne Tees und Co, ist die Beste Temperatur, wo sich der Tee am Idealsten entfalten kann, zwischen 50-max. 55°. Bleibt man also bei 50-55° müssen es mehr als 30 Sec sein. Sind normal 10 Sek empfohlen beim 2ten Aufguss, würden dann 30-40 reichen. Sind aber 30 Sekunden empfohlen, würde ich 40-50 mindestens nehmen. Das muss man dann austesten. Jede Temperaturschwankung, jede Ziehzeit Abweichung, kann aus ein und dem selben Tee zig Male einen anderen machen und man glaubt man trinkt unterschiedliche Senchas, obwohl es nur ein und der Selbe ist. Umso mehr du deine Sinnesorgane schulst, desto mehr, werden dir solche Geschmacklichen Unterschiede bewusst. 
      Entscheidend ist wirklich die Temperatur, denn 70° die meist empfohlen werden, sind meines Erachtens tödlich für den  Geschmack und den Genuss. Zu heiß, ist einfach nicht gut. Wie gesagt, die besten geschmacklichen Erfolge, liegen bei mir immer mit 50-max.55° 
      Als Maß nehme ich immer diese Teelamaß Löffel vom Gschwendner (siehe ganz oben auf dem rechten Foto, meiner Aufbewahrungsdose) Ein Löffel sind ca. 2 Gramm, für 500ml braucht man 3 davon, also 6 Gramm gut behäuft.
      FAZIT und WAS IST WICHTIG ZUM SCHLUSS: 
      1. Temperatur am Besten zwischen 50-55°
      2. Immer kaltes Wasser aufkochen und wirklich zum kochen bringen und dann abkühlen lassen. Der Geschmack wird es dir danken
      3. 2 Minuten sind zu lange. Immer etwas herumexperimentieren. (Siehe Zeiten)
      4. Immer die Schale aus der man trink mit warmen Wasser vorwärmen und dann bevor man den Tee hineingießt, ausleeren und mit dem Tee füllen. In warmen Schalen kann sich der Tee besser entfalten.
      5. Den Tee (die Blätter) nur abtropfen lassen, sofern man ihn in einem Sieb hat, nicht den Inhalt ausdrücken, denn so gelangen die ganzen Bitterstoffe in den Tee.
      6. Wenn man mit dem Trinken fertig ist, wird die Schale / Kanne mit warmen Wasser ausgewaschen, glasierte Stücke, mit einem weichen Schwamm durchgewischt, leicht abgetrocknet (Küchenpapier) und bis zum nächsten Mal zum trocknen hingestellt.
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Last but not least:
      Mag vielleicht Einbildung sein, aber eines der wichtigsten Dinge die man beachten sollte, liegt schon im Ursprung selbst. Kannen und Schalen, sind oft uneben und dadurch wird eine Perfektion im Imperfekten erreicht. Also, nicht zu hart probieren und unbedingt das Beste an Geschmack erreichen wollen, den dann schmeckt es am wenigsten. Umso mehr Zeit man sich und dem Tee gibt, desto eher findet man seine persönliche goldene Mitte und somit auch den perfekten Geschmack
      VanFersen
    • Von Joaquin
      Ein deutscher Unternehmer möchte mit Teaballs die  Zubereitung von Tee vereinfachen und dessen Zubereitung einfach als praktisch transportierbare Kügelchen im Spender realisieren. Seine Teaballs sollen völlig naturbelassen, sofort im heißem oder kalten Wasser auzuflösen und der Tee damit sofort trinkbar sein. Als reine Pflanzenextrakte sind die Teaballs in den Geschmacksrichtungen Pfefferminztee, Früchtetee, Kamille, Schwarzer Tee und Grüner Tee geplant. 
      Das Projekt soll am 14. Mai offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt werden und evtl. als Kickstarter-Projekt eine Finanzierung geplant werden. 
       
      Für ambitionierte Teetrinker sicher keine Alternative, aber als leicht transportierbarer Instanttee und für bisherige Teebeuteltrinker, sind die Teaballs eine mögliche Alternative. Der bisherigen Produktwerbung nach zu Urteilen, sind Teebeuteltrinker eindeutig die Zielgruppe . 
      Der Erfolg einer solchen Kampagne wäre sicher auch sehr vom Resultat abhängig, wie gut am Ende tatsächlich der Tee aus diesen Teaballs schmeckt. Auf das sensorische Erlebnis wäre ich durchaus gespannt, wobei ich mir noch nicht vorstellen kann, dass hier ein adäquates Ergebnis erzielt wird. Hier wäre aber zu unterschieden, ob ein solches Resultat auch von der Masse an Teebeutelntrinkern überhaupt wahrgenommen wird?  Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass ein solcher Weg in der Vergangenheit noch nicht ausprobiert und gegangen wurde und daher seine Gründe hat, warum es bis heute nicht realisiert wurde.
      Ein zweiter Punkt wäre natürlich die Wirtschaftlichkeit eines solchen Produktes. Wie hoch wäre der Preis pro Tasse im Vergleich zu einem Teebeutel? Da es ein Produkt für den Alltag ist und sich an die breite Masse richtet, dürfte der Preis pro Tasse nicht höher liegen als für einen Teebeutel.
      Ich frage mich auch, ob diese Kugeln so fest gepresst werden können, dass sie ohne Beschädigung transportierbar sind und in der Konsistenz dennoch so beschaffen sind, dass sie sich sofort in Wasser auflösen?
      Ich finde die Idee nicht schlecht, wobei damit für Teetrinker auch die Ziehzeit wegfällt, was viele bei Teebeutel aber ohnehin nicht oder nachlässig beachten und somit kaum relevant für die Masse ist.
      Immerhin gibt es die Premiumvariante des gepressten Tees ja schon seit Jahrzehnten und in XXL, in Form von Pu-Erh Tee  
    • Von Franzerl
      Hallo Zusammen,
       
      ich trinke viel Kaffee seit Jahren, den ganzen Tag über verteilt. Mir bekommt das Zeug aber nicht mehr so wirklich, also bin ich in letzter Zeit dran, eine Alternative zu finden. Ich habe mir, bitte nicht hauen, vor ein paar Wochen zum probieren schwarzen Beuteltee gekauft. Er schmeckt ganz gut, hiervon mache ich jetzt morgens immer eine große Kanne fertig und fülle die um in eine Thermoskanne und nehme die mit auf Arbeit und trinke dann davon.
       
      Seit ich mich nun mehr informiere und schlau mache stoße ich aber nur auf Videos und Beiträge, in denen die Leute das Teetrinken zelebrieren, mehrere Aufgrüsse machen, nirgendwo gibt es Leute, die das so machen wie ich, so kommt es mir vor.
       
      Frage 1: Bin ich da wirklich so allein?
      Frage 2: Ich suche nun also einen guten schwarzen Tee, der keine Millionen kostet und den ich wie bisher auch morgens zubereiten kann, umfüllen kann und den ganzen Tag über verteilt trinken kann, ohne dass er am Ende schlecht schmeckt. Für mehrere Aufgüsse oder irgendwelche Zelebrierungen habe ich keine Zeit, ist auch nicht meins mich damit näher zu beschäftigen.
       
      Danke euch allen schonmal!
    • Von djbeile
      Guten Morgen an Alle Teefreunde,
      ab nächster Woche werde ich hier ein Blog verfassen über den Philips Teezubereiter.
      Ich bin der Glückliche der über eine andere Seite das neue Gerät testen darf und werde euch hier in schriftlicher Form und mit Videos zeigen wie gut das Gerät wirklich ist.
      Vorab schon ein paar Infos:
      Philips TeezubereiterKombination aus Teekocher und Teekanne zum Servieren.
      Sorgt bei jeder Teesorte für die richtige Wassertemperatur und Ziehzeit.
      Vier Schnellwahltasten ermöglichen eine schnelle und einfache Zubereitung der beliebtesten Teesorten.
      Eine Taste für persönliche Einstellungen ermöglicht es, die Temperatur und Ziehzeit individuell zu variieren.
      Spezieller Leuchtring zeigt an, wenn der Tee ausreichend gezogen hat.
      Großes Teesieb, das komplett herausgenommen werden kann.
      Für Teebeutel und losen Tee geeignet.
      Die doppelwandige Teekanne hält den Tee lange warm.
      Kapazität: 0,7 Liter.
      Im Handel erhältlich: seit August 2011.
      Unverbindliche Preisempfehlung: 229 Euro.
      weiteres Erfahrt ihr von mir in den nächsten Tagen und Wochen.
      Euch allen ein schönes Wochenende :-)

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