Matcha Tee Zubereitung + Rezepte

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Zubereitung und Rezepte zum Matcha Tee, ebenso wie alles rund um die japanischen Teezeremonie.

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    • Wie wäre es denn für den Einstieg mit so etwas: https://www.japan-shop-yumeya.de/kochen-essen/teegeschirr/teeservice/japanisches-teeservice-kohiki  Das ist schlicht, traditionell japanisch und nicht unbezahlbar teuer. Ich würde bei einer Kyusu für Anfänger darauf achten, dass sie kein fest eingebautes Metallsieb hat, dass sie nicht zu klein ist und dass sie in Japan hergestellt wurde. Bei einem solchen Produkt musst Du dann auch keine gesundheitlichen Bedenken haben. Je nachdem, wo Du wohnst, kannst Du natürlich auch einfach mal in einem Japan-Laden in Deiner Nähe vorbeischauen. Diese Läden haben meistens auch hübsches authentisches Teegeschirr, das oft nicht allzu teuer ist.
    • Genau die Gong Deng um die das Rätsel ging (aber jene aus der ersten Auflistung) strahlt für mich eine gewisse Noblesse und Erhabenheit aus. Scheinbar ein Asiate hatte dazu auf Reddit geschrieben, dass er so eine Kanne schon in "Chinese Period Drama TV shows" gesehen habe, aber noch nie in echtem Leben. Diese hat sich eine Teefreundin geschnappt (das Foto stammt von einer Teerunde mit Jie und Yu):
    • Hallo @Julia Uhl, um Tee zu genießen, braucht man keine teuren Geräte. Wenn man den Teeweg ein Weilchen geht, sammelt sich dann trotzdem im Laufe der Jahre das eine oder andere besonders gefällige Stück an, das dann wohl auch einen entsprechenden Preis gekostet hat. Von Zeit zu Zeit gönnt man sich halt was und reitet sein Steckenpferd ein wenig. Kommt ja immer noch billiger, als ein echtes Pferd zu halten und zu reiten. Anfänger auf dem Teeweg neigen etwas dazu, zu schnell zu viel zu wollen. Das ergibt dann einen Kostendruck, den man häufig durch Auswahl besonders preisgünstiger Stücke abmildern will. Das kann nun - um beim Thema Gusseisenkessel zu bleiben - ein gebrauchtes, angerostetes Stück sein (das Thema hatten wir gerade) oder aber ein "Kessel", der innen beschichtet und strenggenommen eine Kanne ist. Vielleicht noch kurz zur Terminologie: Iwachu (ohne 't') ist ein renommierter Hersteller für Gußeisen-Haushaltsgeräte. Das sind nun keine Einzelstücke von irgendwelchen Meistern (mit deren Namen man idR sowieso nichts anfangen kann), sondern solide Serienfertigung. Die allerdings ebenfalls ihren Preis hat. Wenn man sein Aufgusswasser mit einer Tetsubin aufheizen (und dafür den notwendigen Aufwand für die sachgerechte Behandlung und Pflege des Geräts auf sich nehmen) will, ist die Firma eine gute Wahl. Besser, mit Geduld ein wenig ansparen als auf ein billiges 'Sonderangebot' ausweichen, das dann früher oder später wieder aussortiert wird. So jedenfalls meine Erfahrung. Eine Kyusu ist nun wiederum eine (japanische) Aufgusskanne. IdR aus Keramik, kann aber auch aus Porzellan, Glas oder eben auch Gusseisen sein. Letztere haben dann innen eine Beschichtung - genutzt da wird nur die Kapazität des Eisens, den Aufguss warm zu halten. Jedenfalls ist es so gedacht. Der Rest ist Optik. Eine geschmackliche Beeinflussung durch das Eisen (oder gar durch Rost) ist da ausdrücklich unerwünscht. Diese Gusseisen-Kyusu sind dann auch als Kessel nicht wirklich zu gebrauchen bzw. sie gehen dabei kaputt - das wurde hier ja schon deutlich gemacht. Ich habe zwar schon ein Kombigerät beworben gesehen (nach meiner Erinnerung eben von Iwachu), doch die sind selten. Und ich habe den Verdacht, dass sie eher die Nachteile von Gusseisen-Kessel und -Kyusu vereinen dürften als deren Vorteile. _()_
    • Ich glaub ich werd mir entweder eine iwatchu in kaufen oder eine kyusu .... Gefallen tun mir die teuren ja gut wenn da net immer die Sache mit dem Geld wäre...:)
    • "altmodisch" habe ich nie verwendet 🙃 Das ist ganz klar ein Klassiker ( ich glaube sogar von Hui Mengchen) und für Oolong super geeignet. Bei der "Dame vom Westsee" ist mir die Nase etwas zu kurz, aber das ist natürlich auch ein Klassiker. Was mir nicht so gefällt sind die naturalistischen Kannen oder generell die etwas dickwandig-monumentalen Exemplare, die seit den 90ern auf dem Festland grassieren. Erinnert mich durch die historisierenden Elemente aus dem chinesischen Geschichtskanon irgendwie an manch europäische 30er/40er Jahre-Architektur. Das ist sicher Geschmackssache - lustigerweise trinken die Töpfer in Yixing ja ihren lokalen Yixing Hongcha aus den Kännchen und nicht hochwertigen Oolong, genauso wie viele Chinesen ja auch andere Tees drin aufgießen - dann braucht man natürlich auch auf die Form und Wandstärke nicht so zu achten.
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