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Henkelteekannen - Kleinvolumig (Yixing, Chaozhou usw.)

Henkelteekannen. Kleinvolumige Teekannen aus YixingChaozhou, Nixing, Jianshui usw. oder aus anderen Materialien oder Herstellungsorten.


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    • Heute in Yixing-Kanne und Porzellan-Schälchen: 2019 Naka Autumn in Dragon Ball-Form von pu-erh.sk Die Kanne ist gerade noch groß genug für den ganzen Dragon Ball, der sich schnell vollständig geöffnet hat, ohne dass ich nachhelfen musste. Der Tee ist vollmundig mit schöner Textur. Fruchtige Süße spielt hier die Hauptrolle, wird jedoch von einer überraschenden Adstringenz (für einen Tee aus der Herbsternte) ausbalanciert. Der Tee ist sehr ausdauernd. Im Prinzip habe ich nun zwei Sessions damit gemacht, weil ich mir und dem Tee eine kleine Mittagspause gegönnt habe. Insgesamt kann ich mich @doumerund seinem Blogpost zu dem Tee nur anschließen.
    • Müsste dies nicht auch gegen all diese Zauberkannen sprechen?! 🤪
    • 2004 “Banzhang?” (via TTpl) Ein Tee, der den Zweifel bereits im Namen trägt - das ist wenigstens mal ehrlich und bringt auf den Punkt, welchen Eindruck viele der ominösen "private order" Shengs vermitteln: keiner weiß so recht, was drin ist, von wem für wen produziert und oft mit generischem Wrapper versehen hat das meist doch ein "Gschmäckle", wie man im Schwäbischen so schön sagt. Auch wenn dieser Tee hier immerhin keinen Standard-CNNP-like Wrapper hat und mit einer fortlaufenden Nummerierung eine gewisse Seriosität suggeriert macht die Beschreibung von Milena und Wojciech klar, dass man die angebliche Herkunft (Banzhang) nicht all zu wörtlich nehmen soll - Chapeau hierfür, ist mir hundertmal lieber als das ganze als "warehouse treasure" oder "secret garden" verschleiern zu wollen. Der Tee an sich hat mich durchaus positiv überrascht: sehr fest gepresst (zumindest mein Sample) lassen sich zwar nur Brocken und keine einzelnen Blätter lösen, aber die sauer-adstringente Note, die solche dichten Tees in dem Alter oft begleiten hält sich in Grenzen - tatsächlich ist sogar eine recht prägnante Süße im Abgang vorhanden, welche diesen dominiert. Die Lagerung in Taiwan hat dem Tee jedenfalls gut getan: er ist sauber mit schönen Reifungs-Noten (holzig warm) und durch das Alter kommt die Bulang-Bitterkeit nur noch bei längeren Ziehzeiten wirklich deutlich zum Vorschein. Was mir an dem Tee aber am besten gefällt ist, dass er durchaus Power hat - zwar kein langanhaltendes oder super-entspannendes Qi, aber man spürt, dass man Tee trinkt. Für 0,37€/g kann man sich hier wirklich nicht beschweren - man bekommt einen kräftigen Tee mit "klassischem" Charakter, ohne dabei zu sehr in Richtung Factory-Trash abzudriften.
    • Hier übrigens die Alchemy-Version, welche der gereifte Herr und vermeintlicher Vater des Musikproduzenten in obigem Video empfiehlt und festhält, das sei das Beste, was er je gehört habe:
    • Bei diesem höchsttrabenden Namen sollte es wirklich der Knaller sein. Leider oder glücklicherweise kenne ich diesen Tee deines Namensvetter nicht! 😅 Ich bin auch viel mehr der Freund von einzelnen Terroirs statt von Blends. Nichts irdisches ist vollkommen - warum sollte man da selbst versuchen dieses durch manuelles Blenden zu vervollkommnen, wenn gerade dadurch die Einzigartigkeit der einzelnen Terroirs verloren geht?!? Vielleicht versteht das ja auch irgendwann Paul von W2T. Trinke gerade etwas chenshiges: 17er Jin Jun Mei ... oder Ovomaltine light, sozusagen 👌
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