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Shu Pu-Erh Tee

Der Pu-Erh Tee, bei dem beim Reifungsprozess nachgeholfen wurde.


52 Themen in diesem Forum

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  10. Ailaoshan ripe spring Pu-erh from 2014

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    • 2020 Kunlu Slumbering Dragon von CLT - danke @cordyceps für das Sample! Die ursprüngliche 2015er Version des Slumbering Dragon hat einen besonderen Platz in meinem Herzen, da dies der erste wirklich bittere Yesehng für mich war - und letztlich main Faible für diese Yesheng-Art zementiert hat. Und auch in diesem Jahr ändern Glen und Dawa nichts am bekannten Erfolgsrezept: super Material von wilden, großen/hohen Bäumen (gaogan (高杆)) von den schwer zugänglichen Hängen des Kunlu Shan - und das ist gut so! Denn auch wenn ich "bitter only" Varianten von "normalem" Puerh wie z.B. den 2020er Lao Man E Bitter von TE sehr schätze hat (guter) bitterer Yesheng immer noch etwas subtil fruchtig-süß-erfrischendes, das dem ganzen etwas mehr Tiefe gibt - ohne dabei die Schwächer vieler süßen Yeshengs (dass sie zu dezent sind) zu teilen. Gegenüber der 2015er und 2016er Version (als diese noch frisch waren) kommt mir die 2020er Version etwas zahmer vor, aber das kann natürlich auch an einer über die Jahre etwas ausgebauten Resistenz gegenüber Bitterkeit liegen. Dennoch: ein toller Tee und "bitter Yesheng at it's best"!
    • Hallo zusammen. Ich bin aktuell auf der Suche nach einem neuen Gaiwan. Von der Kapazität her soll er für ca 100-150 ml Tee geeignet und innen idealerweise glasiert sein, da ich damit chinesischen Schwarztee sowie hin und wieder Grüntee aufgießen möchte. Bin u. a. auf diese Seite gestoßen : http://m.farmerchinatea.com/ Kennt die jemand und kann mir sagen, ob die seriös ist? Für Alternativen, vielleicht auch nicht in Übersee, bin ich auch dankbar. Auf jeden Fall soll es kein rein weißer Porzellan Gaiwan sein. Den hab ich schon in kleiner Ausführung.   
    • @SeniorSpielbergo , der Shop ist schon okay. Mein "Matchabesen" Chasen ist auch von dort https://www.sunday.de/matcha-besen-purple-bambus/matcha-besen-100-purple-bambus-chasen.html Hier im Forum gibt es nur immer wieder Diskussionen, weil bei Vergleichen von Tees  durch einen gewissen "Doktors"  immer die Angebote diese Shops "Testsieger" sind.
    • Erst einmal vielen Dank für die ausführlichen Informationen von euch allen. Selber habe ich bisher in der Tat auch nur eine günstige Porzellankanne und eine Kyusu für meine grünen Tees. Die habe ich bei @teekontorkiel gekauft und bin sehr zufrieden. Die Links von @Toko sind sehr detailliert und geben einen (gerade für mich als Anfänger) sehr interessanten Einblick in den Herstellungsprozess, das Material und die verschiedenen Faktoren die man berücksichtigen kann / sollte. Da werde ich mich nochmal stärker einlesen. Danke auch @Shibo und @doumer für eure detaillierte Einschätzung und weiteren Informationen. Ich denke, ich werde mich zunächst noch ein wenig mit dem Thema beschäftigen und mich dann nach einer Kanne umsehen. Die Kannen bei @teekontorkiel hatte ich bereits gesehen, aber um ehrlich zu sein, waren sie mir für den Einstieg dann doch etwas zu teuer, auch wenn ich hier bisher nur gute Erfahrungen gemacht habe. Der slovakische Link sieht aber auf jeden Fall sehr spannend aus und ich werde mich dort mal umsehen. Was mich auf jeden Fall etwas "beruhigt" ist eure Aussage, dass man auch verschiedene Tees in einem Kännchen zubereiten kann. Man sollte dann schon vorher in einem anderen Gefäß testen, wie der entsprechende Tee sich verhält. Derzeit habe ich zum Beispiel ein stärker gerösteten Oolong, der vermutlich schlecht in der Kanne mit Darjeeling oder milderem Oolong aufgehoben ist. Und keine Angst, Pseudo-Tees (bei mir wenn dann Kräutertees in der Erkältungszeit) kommen bei mir nur in eine Porzellankanne und haben in einem schmucken Stück wie einer Yixing oder einer Kyusu überhaupt nichts zu suchen --- Noch ein kurzer Nachtrag, da ich gerade darüber gestolpert bin: https://www.sunday.de/yixing-teekannen-china/ Hat jemand von euch mit dem Shop Erfahrungen bzw. was ist aus eurer Sicht von den Kannen zu halten? Diese bewegen sich ja schon eher im unteren bis mittleren Preissegment.
    • 1999er “8582 Style” Sheng via TTpl Ein typischer Factory-Sheng nach 8582er Rezept von 1999, der aus einer kleinen privaten Fabrik stammt - das besondere ist hier "natural storage" in Taiwan, zwar schon feucht aber nicht so feucht wie HK-Storage. Das markanteste an dem Tee ist jedenfalls der Duft des nassen Blattes: nach Schweiß und alten Socken - da werden Erinnerungen an die Umkleide zu Schulsport-Zeiten wach. Sehr passend dazu auch der Geschmack nach gebeiztem Holz und abgenutztem Leder - wie die allseits bekannten Sport-Geräte der Marke Benz. Auch wenn das zunächst mal anders klingt, ist das aber durchaus angenehm - jedenfalls ist es das beste am Tee, was die Wertung auch deutlich nach oben zieht, denn sonst hat der bis auf ein leichtes Qi nicht viel zu bieten: keinerlei Körper, der Aufguss wirkt dünner als Wasser, keine Tiefe und trotz des Alters macht er sich im Magen bemerkbar (wie üblich morgens auf nüchternen Magen - was aber auch bei einem deftigen Bulang von vernünftiger Qualität kein Problem ist) - das Material stammt von Plantagen-Pflanzen, was man definitiv merkt (auch wenn das Blatt optisch durchaus OK ist). Die Factory-Agressivität lässt sich durch das unglasierte Bizen-Style Schälchen von Jiri Duchek etwas mitigieren, ist aber trotzdem noch deutlich vorhanden. Insgesamt ein durchschnittlicher Factory Sheng wie man ihn kennt (leider kein Tee der "für Normal-Konsumenten nicht erkennbare/zugängliche private order"-Klasse wie die Liming-Shengs, die Peter im Angebot hatte) - der zeigt, dass auch Alter und Lagerung alleine aus Scheiße kein Gold macht.  
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