Shu Pu-Erh Tee

Der Pu-Erh Tee, bei dem beim Reifungsprozess nachgeholfen wurde.

50 Themen in diesem Forum

  1. Shu – Puerh vergleichen

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  2. Kennt den jemand?

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  3. Jingmai Shu (Bannacha)

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  4. Dayi Shu salzig ?

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  5. Kennt jemand diesen Tuo

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  6. Unbekannter alter Shu

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  7. Dragon Pole

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  8. Golden Needle White Lotus

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  9. Ailaoshan ripe spring Pu-erh from 2014

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    • @Lateralus uff, ich hab zwar noch nie Chicoreesaft getrunken, aber das hört sich nur bedingt einladend an    @topic: Wie gestern schon angekündigt (auf die Kombination von slovakischer und deutscher Post ist halt Verlass, ohne Zollbeamte ist das Leben so viel leichter) ist bei mir heute der 2015er Xiaoshu HuaZhu von prSK im Kännchen. Einen so direkten Vergleich (gleiche Region (und das genauer, nicht nur übergeordnete große Regionen wie z.B. Bulang), gleiches Jahr, gleicher Produzent) ist schon ein Glücksfall und an sich schon ein sehr spannendes Unterfangen  Nun aber zum Tee:
      Im Gegensatz zu dem 2015er HuaZhu Liangzi wurde für diesen Tee (wie der Name schon sagt) Material von jungen Bäumen verwendet, bei denen es sich aber nicht um Plantagen-Sträucher handelt. Im Geschmack sind deutliche Parallelen zwischen den beiden Tees zu erkennen und auch wenn die Xiaoshu-Verison etwas weniger Tiefe und leicht andere Charakteristiken (z.B. weniger Bitterkeit und später Süße dafür eine schöne holzige Note) aufweist, gibt es hier absolut nichts auszusetzen - beides wunderbare Beispiele für einen top Huazhu! Ein signifikanter Unterschied besteht jedoch im Qi: die Kraft, die mich bei der Gushu-Version so begeistert findet sich hier nicht - was aber nicht heißt, dass dass der Tee kein Qi hat, im Vergleich was andere Tees bieten ist das immer noch respektabel, vor allem zu dem Preis - auch wenn mir die Gushu-Version deshalb deutlich besser gefällt (wie man vielleicht am vorherigen Kommentar erkennen kann), liegt dieser nämlich nur bei der Hälfte der Gushu Version (Stand letztes Jahr, als der Tee noch im Shop verfügbar war).
    •   Seit diesem Monat wieder bzw. neu im Sortiment: Zwei handgepflückte Matchas von Herrn Tsuji aus Uji-Shirakawa: Tsuji handgepflückter Matcha "Master Blend" Das Cultivar "Gokô" gibt dem Tee ein kräftiges und ausdruckstarkes Umami mit leicht fruchtigen Noten, die an Trockenfrüchte erinnern und eine angehme Süße, die mit dem sehr ausgewogenen und milden Aroma des Samidori-Cultivars perfekt harmonieren. Das Cultivar Gokô wird vor allem für Gyokuros verwendet, Matchas dieses Cultivars sind eine absolute Rarität.   Tsuji Wettbewerbs-Matcha "Asahi" Dieser Matcha wurde mit der traditionellen Honzu-Technik beschattet und war unter den besten vier Matchas beim nationalen Wettbewerb von 2017 und unter den besten sechs 2018 gewesen.
      Eine unglaublich cremige Textur, dazu eine starke Süße und Umami mit Schokoladen-Noten machen diesen Matcha zu einem echten Erlebnis. Des Weiteren ist dieser Matcha nicht ein bisschen bitter und sehr rund und ausgewogen. Ohne Frage einer der besten Matcha Japans und eine absolute Rarität.     Die Tees sind hier erhältlich: https://www.yutaka-tee.de/de/matcha/
    • Gestern Nachmittag in einem Teelokal in Wien: Sencha mit kochendem Wasser aufgegossen. Hat ca. so wie Chicoreesaft geschmeckt...
    • Naja... "andere Länder andere Sitten" würde ich sagen. In China wird man im Gegenzug kaum Begeisterung ernten, wenn man über vergorene Milch mit Schimmelüberzug redet.
      Bez. Seegurke die ja fast nach nichts schmeckt: Ein interessanter Aspekt der sich meiner Meinung nach aber in allen Kulturen wiederfindet.
      Oder möchte hier tatsächlich jemand behaupten dass Schnecken oder Jakobsmuscheln starken Eigengeschmack haben?
    • Ich wünsche ebenfalls (nachträglich) alles erdenklich Gute zum neuen Lebensjahr !!!!!!
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