Shu Pu-Erh Tee

Der Pu-Erh Tee, bei dem beim Reifungsprozess nachgeholfen wurde.

50 Themen in diesem Forum

  1. Kennt den jemand?

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  2. Shu – Puerh vergleichen

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  3. Jingmai Shu (Bannacha)

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  4. Dayi Shu salzig ?

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  5. Kennt jemand diesen Tuo

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  6. Unbekannter alter Shu

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  8. Golden Needle White Lotus

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  9. Ailaoshan ripe spring Pu-erh from 2014

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    • Wobei ich hier anmerken muss, dass ich bei Früchtetees in Teebeuteln, jene von Goldmännchen, Meßmer und Teekanne vorziehe. Also jetzt wo ich um die Verfügbarkeit dieses Tees in Teebeutel weiß, muss ich mir doch mal ein Probeexemplar für die Arbeit besorgen  
    • Nach den zwei kühlen Waschgängen wird kochendes, bzw. nahezu kochendes Wasser verwendet. Zumindest war dies bei dem Video welches ich einmal sah der Fall. Außerdem habe ich selbst es häufig so praktiziert, und war mit den Ergebnissen zufrieden.
    • In den Kommentaren zum Video Nr. 2 stand folgendes: Diese Person versteht wohl Mandarin und sagt dass der Herr Chen sagt der Tee wird zuerst bei 50-60°C einmal "aufweckt" und dann nochmal bei 60-70°C "das zweite mal aufweckt". Sprich, was wir da in den Videos sehen ist erst der Waschvorgang der mit niedriger Wassertemperatur vollzogen wird. Der Aufgussvorgang selbst wird im Video wohl nicht erläutert, aus welchem Grund auch immer. Ich hatte lange die Angewohnheit den "Waschvorgang" beim Tee durchzuführen wenn das Wasser so zwischen 70 und 80°C war, der Gedanke war dass mäßig heißes Wasser nicht zuviel extrahiert und ich so beim Waschvorgang so wenig Tee-Inhaltsstoffe "verschwende" wie möglich. Geht die Douji-Methode in diesselbe Richtung?
    • Genau wie @Anima_Templi hatte ich kürzlich ebenfalls einen Sencha Wazuka in der Tasse.
      .... und zwar den handgerollten Sencha Wazuka 2018 von Yutaka Tee.
      Hier ist ein Vorher- und Nachher-Foto (nach dem 4. Aufguss).
      Zuerst habe ich mich weitgehend an die Aufgussempfehlung von Yutaka Tee gehalten (u.a. 40°C und zwei Minuten Ziehdauer beim ersten Aufguss). Aber inzwischen bevorzuge ich eher eine Zubereitung bei max 60°C  und einer Ziehdauer von 60-70 Sekunden. Dies ist wirklich ein erstklassiger Sencha.  
    • Also dann will ich gleich mal etwas zur Entmystifizierung beitragen. Die Namen übertreffen eigentlich immer ihren tatsächlichen Gehalt, vergleichsweise, es gibt auch wunderbare Tees von "bedeutungslosen" Dörfern ohne teegeschichtlich so wohlklingende Namen. Schön, wenn man diese findet. So, dann hätte ich das auch mal gesagt.  Wichtiger ist fast noch, dass sonst alles stimmt, inkl. Klima. Von gleichen Dörfern hatte ich schon beinahe miserable, als auch wunderbare Tees. Aber diese Mystifizierung von grossen Namen ist genau auch so etwas, worein man fällt, wenn man Dingen einen zu hohen Stellenwert im Leben gibt. Man strebt immer nach noch mehr und noch mehr, weil man eigentlich so leer ist.
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