Tee-Anfänger und Einsteigerfragen

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Hilfestellung und Tipps für Tee-Anfänger, Einsteiger, Neulinge und deren Fragen, für die ersten Schritte auf dem Weg zum guten und perfekten Tee.

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    • Hallo zusammen! Ich möchte in diesem Jahr gern noch bei Tea-Encounter einige Tees bestellen. Da mir die 400g Cakes zu groß und ehrlich gesagt auch zu teuer sind, suche ich Mitbesteller. Ich würde die Abwicklung übernehmen und die Cakes aufteilen und in Deutschland weitersenden. Angedacht sind folgende Tees: 2015 Walong, 2016 Manlin, 2018 Mahei, 2018 Manghzi Schreibt doch gern hier in den Thread, wer Lust hat, dabei zu sein.
    • @Lateralus Toller Tee!  Der Tenkaichi ist für mich unweigerlich mit Erinnerungen an das Ippodo eigene Café verknüpft, wo ich ihn zum ersten Mal probieren konnte.   Ein Kritikpunkt, dem ich persönlich in der Regel keine allzu große Bedeutung beimesse, mich ihm aber auch nicht komplett entziehen kann, ist vielleicht das Aussehen der Blätter. Da gibt es auch schöneres.  Bei mir heute während der Arbeit von zu Hause aus im Bizen-yaki Becher ein Kamairi-cha aus Amakusa. Das Blatt ist vergleichsweise kleinteilig, hatte mich ein wenig überrascht. Erinnert vom Aussehen an einen (tief)bedampften Tamaryoku-cha, die Aufgußfarbe geht auch mehr ins grünliche. Vom Duft her aber eindeutig pfannengeröstet. 
    • Ein Tausendsassa! Oder: die Marketingabteilung war ausgesprochen findig und hat TemialThomas nach dem Abbild SoGens geschaffen optisch so ausgewählt, dass er einem Teetalkmitglied ähnlich sieht, der sich mit der Materie auskennt und darüberhinaus tiefergehende kulturelle Kenntnisse zum besten gibt. Demnach eine gute Wahl, zudem einer der wenigen Teetalker mit Gesicht (ob es seines ist, weiss man nicht). Dass die Temial Videoreihe Teatalk heisst, schließt den Kreis. Definitiv gut gemacht, da können sich alle, die hier regelmässig reinplatzen und Unterstützung für ihr Business suchen, ein paar Scheiben abschneiden.
    • Danke für eure Willkommensworte!   Ich habe mal nachgeschaut, meine losen Tees sind:   Weiß (alle China): White Grace (Name von Tree of Tea, darin steckt White Cui Min) Ya Bao Fancy White Peony   Grün, Japan: Gyokuro Asahi Gabalong Genmaicha   Grün, China: Chun Me Sencha Mandarin Spring (wieder Tree of Tea, drin soll Dao Ren Feng sein)   Bis auf Gabalong und Chun Me schmecken sie mir bisher alle ziemlich gut! Ich konnte noch nicht festlegen, ob mir Japan oder China besser schmecken, ich mag beides ... ^^   @Stiefelkante, ich probier mich aktuell wild durch ... Es gibt so viele Sorten. Aber die weißen sind tatsächlich aktuell alle aus China. Was aber eher Zufall denn Absicht ist.
    • Wie bewertest du denn die Risiken / Nachteile des Ionentauschers? https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/hygiene/wasserhygiene/trinkwasser/dezentrale_trinkwasseraufbereitung.htm   Eine erhöhte Natrium-Belastung des Trinkwassers, die nach Ionenaustausch ggf.den vorgegebenen Grenzwert der TrinkwV (200 mg/l) überschreitet Eine Absenkung des pH-Wertes durch die Umwandlung von zugehöriger in aggressive Kohlensäure infolge einer Zerstörung des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts und einer damit verbundenen Metall- und Kalkaggressivität. Dieser Nachteil kann nur durch Nachdosieren geeigneter Korrosionsinhibitoren, meist spezielle Phosphate, wieder ausgeglichen werden. Bei längerer Verweildauer des Wassers im Austauscherbett muss mit einer vermehrten Keimbelastung gerechnet werden. Demzufolge sollte bei jedem Regenerationsprozeß das Ionenaustauscherharz mit desinfiziert werden. Das gleiche gilt auch für Vorratsbehälter, Geräte und Anlagen mit längeren Standzeiten. Bei einer Erschöpfung des Austauschermediums ist mit einem „Durchbrechen“ des Ionenaustauschers zu rechnen. In diesen Fällen findet eine erhöhte Rückgabe von Ionen an das Trinkwasser statt. Bei Filterpatronen in Haushaltsgeräten gibt es über diesen Zeitpunkt keinen Hinweis. Durch den Ionenaustausch kann es aus ernährungswissenschaftlicher Sicht auch zu einer unerwünschten Entfernung von Mineralstoffen, vornehmlich von Magnesium, kommen. Durch die nicht recyclebaren beladenen Filterpatronen aus Kleingeräten kommt es zu einer unnötigen Abfallbelastung und Materialverschwendung. Bei der Regeneration des Ionenaustauschers mit Natriumchlorid gelangt eine große Menge Regeneriersalz in die Kanalisation und damit in die Flüsse und Seen (pro Einfamilienhausanlage meist mehr als 100 Kilogramm Salz pro Jahr).   Habe auch gerade noch das hier gefunden: Ionenaustauscher funktionieren über ein chemisches Verfahren und dienen der Wasserentkalkung. Durch Spezialharzkügelchen wird der Kalk gebunden, Magnesium- und Kalzium-Ionen werden durch Natrium-Ionen ersetzt. Vorsicht bei verschiedenen Grunderkrankungen: Bei Bluthochdruck wird beispielsweise natriumarmes Trinkwasser empfohlen. Die Spezialharzkügelchen müssen durch Kochsalzlösung (NaCl) regelmäßig regeneriert werden. Ionenaustauscher zur Wasserenthärtung sollten grundsätzlich DVGW-zertifiziert sein. http://www.wasseranalyse-trinkwasseranalyse.de/trinkwasser/wasserfilter/ionenaustauscher Und ich leide an Bluthochdruck und nehme Medikamente dagegen ein. Ganz schön komplexe Thematik.
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