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Tee-Aufgussgefässe allgemein

Allgemeine Tee-Aufgussgefässe, welche in kein anderes Tee-Aufgussgefässe-Forum gehören.


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    • Hallo Miteinander, ich habe folgenden Cake anzubieten: 2004 Yangqing Hao Tejipin (500g) http://www.yangqinghao.com/ Erworben 2022 direkt bei YQH Der Tejipin ist seit 2021/2022 nicht mehr erhältlich. Ich habe damals 2 der letzten 5 von YQH direkt bekommen - einen davon möchte ich nun hergeben. Gerne würde ich zuerst schauen, ob jemand interesse an einem Tausch hätte. Ich suche Cakes von Pu-erh.sk, welche nichtmehr erhältlich sind (Jahrgang vor 2019). Sollte sich kein Tausch finden, werde ich den Cake hier verkaufen. Freue mich schon auf eure Nachrichten. Danke und SG Weiters habe ich noch wie in anderen Beiträgen zu finden ist, folgende Cakes abzugeben: * 2006 Changtai “Taipei Tea Culture Expo” Sheng Pu-Erh (200g übrig) * 2006 Tongqing Hao 270th Anniversary Cake (ganzer Cake)
    • @Entchen19Da wird auch hinein spielen, welche Art von Tee man meist trinkt. Bei japanischen Grüntee finde ich die Möglichkeiten größer als beim Rest.
    • Viele hier sind auf der Jagd nach der Patina. Ich habe hier eine kleine Bizen Schale wo sich für manche schon die Frage stellen würde, ist das schon Patina oder noch Dreck. So sieht die Schale aus. Auch wenn einige das als Patina einstufen, sehe ich es als Dreck an. Den Staub einfach mal dafür ignorieren. Hier die Schale nach einer kurzen Reinigung mit einer Bürste und einer Paste aus Backnatron. Ich denke man sieht den Unterschied. Wie haltet ihr es mit der Reinigung, wie oft und mit was. Diese Kanne ist ja schon öfters hier aufgetauch. Das Innere bekommt man ohne harte Mittel nicht sauber, mit Backnatron und Salz als Scheuermittel probiert. Fällt das jetzt unter Dreck oder Patina. Mir ist klar das eine Reinigung so behutsam und neutral wie möglich sein sollte, doch wie haltet ihr es? Einige reinigen ja gar nicht und definieren es als Patina.
    • Und auch heute der Fukamushi Sencha vom Teegarten Morimoto in der Kanne, da ich seltener den Tee wechsel, dafür derzeit öfters das Kännchen. Angefangen mit einer kleinen Tokoname, da war mir die Session aber zu kurz. Das Kännchen zählt nicht zu meinen Top Favoriten, ist aber auch eines der Stücke die nicht wandern werden, das Problem mit dem Kännchen ist, das der Aufguss nicht ohne Probleme komplett abgegossen werden kann und ein paar wenige Milliliter stehen bleiben, daher muss man die Aufgüsse schnell hintereinander machen, bei 70 ml Maximalmenge aber zu verkraften. Danach in den Houhin, auch das reicht mir aber nicht, weshalb der Tee derzeit noch in meinem Banko Houhin ist und da auch schon zwei Aufgüsse durch hat. Mit vier Aufgüssen pro Session zwar in Ordnung, mein liebster Tee wird es aber nicht, da eigentlich nur der erste wirklich gut ist, danach wird es schon langweilig.
    • Sakura-no Shincha - Moe 2024 Aus der offenen Verpackung strömen fruchtige Nuancen: Ananas und ganz viel Aprikose. In der vorgewärmten Kyusu zudem gebrannte Mandeln.  Der erste Aufguss erfreut mit einer weichen, körperreichen Textur und überrascht mit einem unerwartet pflanzlichen Geschmack: gekochte Erbsen und weißer Spargel, dabei süß. Die körperreiche Textur bleibt bei steigender Aufgusstemperatur (ca. 70° - 80°) erhalten, verschwindet beim letzten Aufguss (~95°) aber  nahezu komplett. Der Geschmack ist bis zum Schluss gemüsig-frisch und nie bitter. Ein toller Shincha!  
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