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China, Japan, Indien und andere Teeländer

Kultur, Brauchtum, Sprache, Übersetzungen, Güter, usw. im Bezug zum Tee, von Ländern des Teeanbaus (China, Japan, Indien, Sri Lanka, Taiwan, Nepal, Indonesien, Afrika, Südamerika, Türkei, Iran...)


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    • Haha, @GoldenTurtle, das hat mir gefallen! Ich würde ja das Tischchen für zuhause nutzen - und nicht wirklich damit herumreisen. Da ich darüber hinaus nicht auf dem Tischchen selbst Platz nehmen möchte oder mein Haupt darauf betten würde, dürfte es den Belastungen durch etwas Tee-Keramik gewachsen sein. Es handelt sich immerhin um Bambus. Das schafft es schon bei mir. Es wäre so eine Art Reservat für leichter zerbrechliche Dinge. Aber es herrschte im Forum wirklich etwas Stille. Und ich fürchte auch, dass ich auf eine Antwort von Moni etwas warten muss. Gebe aber die Hoffnung nicht auf! 🙂
    • Nach diesem Beitrag schien die Teewelt wieder einmal stillzustehen ... fast schon ganze 24 Stunden. Die abwartende Stille hervorrufende Frage lautet: Hat sich selbst der urwüchsige Onggi mit diesem "Teereisetischchen" übernommen? Würden dessen bedenkliche Proportionen nicht auch sein überdimensioniertes Reisetäschchen, dasjenige eines Bären, sprengen? Wir wissen es nicht ... und es ist letztlich auch nicht unser Problem. The Shou must go on.
    • Die Bestellungen sind endlich angekommen. Vielen Dank für den Tipp mit dem Teekontor Kiel. Habe bis jetzt nur den Jiangshan Mao Feng probiert, aber ich merke schon einen gewaltigen Qualitätsunterschied zu "meinem" Teeladen. Das Paket war auch mit sehr viel Liebe gepackt. Man merkt, dass die Leute ihre Arbeit mögen. Besonders gespannt bin ich auf die Formosa Oolongs. 🥰
    • Hallo @Moni_F, dein Reiseteetisch gefällt mir. Welche Maße hat er? Und hast du eine Idee, was du dafür haben möchtest? Gerne eine PN. Danke und LG Stefan
    • So, ein Update: Ich habe eine meiner Schalen tatsächlich in Reiswasser gebadet und nach Vorschrift behandelt. Ganz sicher hätte sich, wäre die Schale aus einem porösen, aufnahmefähigen Material gebrannt, Flüssigkeit an den unglasierten Stellen ins Material eingedrungen. Aber gerade diese Schale ist, obwohl sie durch ihre großen unglasierten Bereiche besonders geeignet schien, um die Reiswassermethode auszuprobieren, aus einem zwar optisch "rauen", jedoch glashart gebranntem Ton geformt. Testweise habe ich zusätzlich an einer unglasierten Stelle mal einen einfach Tropfen Teewasser aufgetragen und ihn laut Vorschrift rund eine halbe Stunde auf dem Material gelassen. Da das Teewasser etwas Farbe hatte, hoffte ich, bei einem Eindringen in den Ton leichte Verfärbungsspuren zu sehen. Aber der Tropfen ging ohnehin nicht in den Scherben und es gab keine Rückstände. Er ließ sich abwischen wie von einer normalen Glasur. Die Schale ist von einem Keramikkünstler, der sich der japanieschen Teekultur verschrieben hat, in Japan gelebt hat und dort auch zum Mönch ordiniert wurde. Er produziert nun für viele Restaurants und Szeneköche Keramik und scheint die Qualtität der Schalen auf die Wünsche nach einer makellos-unverfärbbaren, lebensmittelechten Oberfläche ausgerichtet zu haben. Ich mag seine Schale sehr, da sie für mich wie eine alte, typische Raku-Schale aussieht. Gleichwohl ist sie aufgrund ihrer Herstellungsweise oder des verwendeten Tons bereits "imprägniert". Jetzt brauche ich für eine zweite Schale, die ich mal testen möchte, noch neuen Reis... Ich habe das mit dem Teewassertropfen noch an weiteren Stellen ausprobiert, überall ist der gleiche Effekt zu beobachten gewesen: Es drang keine Flüssigkeit in den Ton ein.
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