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Grüntee, Oolong und Pu-Erh Tee Zubereitung

Zubereitung klassischer Grünntees, Oolongs und Pu-Erh Tees, als auch die chinesische Teezubereitung Gongfu Cha. Auch die Zubereitung von weißem und gelben Tee, sollte hier erfolgen.


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    • Hildegard goes Electro, nach sowas habe ich lange gesucht........  
    • Freut mich sehr, dass er dir gefallen hat, Shibo     
    • hahaha sehr gut! Das erinnert mich an den Lehrer des guten alten Wu De, der ja mit Silber- und am liebsten Goldgefäßen hantiert. Der Lehrer, ein großer Teemeister, kocht sein Wasser grundsätzlich in Edelstahlkannen Damn, das Bild! Echt tolles Szene.
    • White Oolong von Atong Chen vie Teehaus Cöln und noch viel mehr via @TeeStövchen, von dem dieses Überraschungssample stammt. Herkunft: Mingjian, Nantou, Taiwan Cultivar: Cui Yu Ernte: Frühjahr 2020 Der Weißtee-Aspekt (langes Welken vor der Weiterverarbeitung zum Oolong) nimmt im Charakter des Endprodukts für mein Empfinden keinen großen Raum ein. Der Tee duftet betörend fruchtig wie ein etwas stärker oxidierter Dancong. Auch das von mir in solchen Oolongs so geliebte Aroma, welches ich mangels anderen Ausdrucks meist als "mediterrane Vegetation in der sengenden Sonne" beschreibe, ist vorhanden.  - Es ist ein ganz bestimmtes Aroma, für das ich gerne einen besseren Begriff hätte... oder vielleicht ist diese Beschreibung auch gut, so wie sie ist. Denn sie ist sehr stark mit eigenen Erinnerungen verknüpft und damit gleichzeitig sehr vage und sehr präzise. Ich sehe dieses Aroma vor meinem inneren Auge, mehr als dass ich es rieche und schmecke. Das ist etwas unglaublich kostbares für mich. - Im Geschmack kommt eine schöne, würzige Nelkennote hinzu. Dann lässt sich ein wenig Karamell blicken. Der Tee hat einen eher leichten Körper, ist aber schön weich im Mund. Nach dem Schlucken liefert er sogar ein leichtes, erfrischendes Huigan, das man bei dieser Art Tee als unerwarteten, aber erfreulichen Bonus betrachten kann. Ein toller Tee, @TeeStövchen, damit hast du genau meinen Geschmack getroffen.
    • Hi Zip, beim Sencha hatte ich zu Beginn (1 knapper Monat nun) immer das Problem, dass ich mich an diverse Anleitungen aus Japan gehalten habe. 1. Aufguss 80°C und 90 Sekunden bis 120 Sekunden ziehen. Dann habe ich herumprobiert und bei 65 - 70°C und 90-105 Sekunden in einer guten Kyusu, z.B aus Tokoname funktioniert es nun immer sehr gut. Habe inzischen auch viele japanische Seiten gefunden die eher mit 70°C (1. Aufguss) und 60 - 120 Sekunden (variiert unglaublich) vorschlagen bei bester Qualität natürlich. LG Toko
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