Grüntee, Oolong und Pu-Erh Tee Zubereitung

Zubereitung klassischer Grünntees, Oolongs und Pu-Erh Tees, als auch die chinesische Teezubereitung Gongfu Cha. Auch die Zubereitung von weißem und gelben Tee, sollte hier erfolgen.

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    • Da stimm ich dir voll zu. Wenn-immer ich matcha getrunken oder matcha haltige sachen wie eis gegessen habe, war das überhaupt nicht bitte. Meine Mutter sagt aber von den gleichen Produkten das diese für sie unwahrscheinlich bitter sind, kann also eventuell auch von der Genetik abhängen. hab mal gehört dass bei Brokkoli das auch so ist
    • 2019 San Zhu von Kancha Mein erster Tee von einem bis vor kurzem unbekannten Produzenten aus Frankreich: Kancha! Der Inahber von Kancha, Julien, hat den Shop 2016 eröffnet und legt besonderes Augenmerk auf den ökologischen Hintergrund der Tees, was ich sehr gut finde. Zum Tee: Hierbei handelt es sich um ein Blend von "alten Bäumen", wobei das Alter nicht genannt wird. Er startet sehr sanft und bleibt auch die ganze Session über recht zurückhaltend - aber nicht schwach! Primär herrscht eine weiche Süße vor, die aber unterschwellig von leicht fruchtigen, würzigen Noten begleitet wird, was zu dem schon häufiger erwähnten (und von mir sehr geschätzten) Stall-Charakter führt. Insgesamt erinnert mich der Tee etwas an den 2014er Long Lan Xu von EoT als dieser noch jünger war - jedoch in einer zurückhaltenderen, zugänglicheren Version. Die Textur ist schön rund und voll - auch wenn im Vergleich zu anderen aktuellen Produktionen wie z.B. die von Tea Encounter das Blatt nicht so schön wirkt (im Bezug auf Blattgröße/Bruch). Allgemein würde ich sagen ist das ein schöner Tee für Einsteiger, denn selbst wenn man ihn etwas länger ziehen lässt bleibt die Bitterkeit im unteren Bereich (aber trotzdem genug, um interessant zu sein) - ich bin gespannt auf die weiteren Tees von Kancha!
    • "Ich meinte, dass sich von vorherigen Brühvorgängen noch Restwasser im Behälter befindet und ich es besser fände, wenn der Hinweis, dass der Restwasserbehälter voll ist, vor dem neuen Brühvorgang und nicht währenddessen käme." Diesen hier meinte ich. Wenn du noch Vorschläge hast, nur her damit  .
    • Angenommen das stimmt, wären diese ja von den gleichen Bäumen wie der Slumbering Dragon vom Gallier ... allerdings einiges günstiger ... was teilweise zumindest damit erklärbar ist, dass sie von einem anderen Teebauern verarbeitet worden sein müssen, denn zumindest der 17er von David hatte eine starke Rauchnote, d.h. rustikal-traditionell im Wok über offenem Feuer verarbeitet, während bspw. schon der 16er SD diesbetreffend in einem moderneren Setting verarbeitet wurde. Ja, wie neulich angetönt haben die Yixinger traditionell fast nur Grün- und irgendwann dann auch Rottees in ihren Kannen gebrüht. Interessant ist zudem, dass gem. der Aussage eines anderen, erfahrenen Teefreundes auch Japaner in gewissen höheren Teekreisen nur noch chinesische Keramik wie eben bspw. Yixing für Grüntee verwenden, es ist hierbei aber von ziemlich kostspieligen Meisterkannen auszugehen.
    • Ich muss ehrlich sagen, dass ich so viele Vorschläge hatte, um welchen geht es denn?
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